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Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer

Beschäftigungsmöglichkeiten von EU-Bürgern und Drittstaatsangehörigen in der Zeitarbeit
Neuregelungen zur Beschäftigung von Asylbewerbern und Geduldeten
Aufenthaltstitel, Ankunftsnachweis, Duldung und Aufenthaltsgestattung
Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse
Arbeitsrechtliche Besonderheiten
Sanktionen im Falle illegaler Beschäftigung

Referent/innen:

Termin
Von: 21.06.2018 10:00 Uhr
Bis: 21.06.2018 16:00 Uhr
Ort Münster
Gebühren
Gebühren:
Mitglieder: 279,00 € + MwSt.
Nichtmitglieder: 359,00 € + MwSt.

Zielgruppenbeschreibung:

Das Seminar ist für alle Mitarbeiter in Zeitarbeitsunternehmen gedacht, die ausländische Mitarbeiter beschäftigen oder Mitarbeiter in das Ausland überlassen. Sie erfahren, unter welchen Voraussetzungen ausländische Arbeitnehmer in der Zeitarbeit beschäftigt werden dürfen und worauf bei der grenzüberschreitenden Arbeitnehmerüberlassung zu achten ist.

Inhalte

Die Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer ist längst keine Seltenheit mehr. Demografischer Wandel und Fachkräftemangel machen es erforderlich. Auch die Integration von geflüchteten Menschen spielt dabei eine große Rolle.

Das Seminar gibt Auskunft darüber, unter welchen Bedingungen ausländische Arbeitnehmer in der Zeitarbeit beschäftigt werden können. Dabei ist zwischen Arbeitnehmern mit EU-Staatsangehörigkeit und Arbeitnehmern, die aus Drittstaaten kommen, zu unterscheiden. Für letztere gelten Besonderheiten für eine Beschäftigung in der Zeitarbeit. Eine besondere Stellung unter den Drittstaatsangehörigen nehmen Asylbewerber und Geduldete ein.



Neben den arbeitserlaubnisrechtlichen Voraussetzungen, werden auch arbeitsrechtliche Besonderheiten, die sich in der Zusammenarbeit mit ausländischen Arbeitnehmern stellen können, behandelt.

Seminaranmeldung

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