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Verhaltener Optimismus in der Branche

Auf Einladung von Holger Piening, stellvertretender Bundesvorsitzender und dortiger Regionalkreisleiter des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen, waren neben den zahlreich erschienenen Mitgliedern auch vier Pädagogen des Rudolf-Rempel-Berufskollegs in die Unternehmenszentrale der Piening Personalservice GmbH gekommen, um gemeinsam ein erstes Fazit zur PDK-Ausbildung zu ziehen.

Entstehungsgeschichte

RA Werner Stolz, Bundesgeschäftsführer des iGZ, zeichnete zunächst noch einmal die Entstehungsgeschichte des neuen maßgeblich von den Zeitarbeitgeberverbänden iGZ, BZA und AMP initiierten Ausbildungsweges, der erstmals im August 2008 angeboten wurde, nach. Der iGZ engagiere sich zudem intensiv mit Werbekampagnen, Informationsmaterial und Weiterbildungsangeboten für die Lehrerschaft, um den Ausbildungsweg mit einer soliden Basis zu untermauern.

Großes Lob

Ergebnis: Das Bildungsministerium sprach dem iGZ ein großes Lob für sein Informationsmaterial aus. Zur Ermittlung von noch offenem Bedarf und der Resonanz insgesamt führe der Verband zudem regelmäßig Umfragen unter Lehrern wie auch Auszubildenden durch. Die hohe Rücklaufquote lasse dann allgemeine Einschätzungen zu. Rüdiger Baumann, Abteilungsleiter der PDK-Ausbildung im Bielefelder Berufskolleg, erläuterte zunächst den Aufbau der theoretischen Ausbildung in Bielefeld. Zentrales Element der Ausbildung seien die Personalprozesse kritisch äußerte er sich darüber, dass Felder wie Arbeitsrecht und Mathematik noch zu kurz kämen. Holger Piening bescheinigte der Institution allerdings ein beispielhaftes Unterrichtsmodell das sei das Ergebnis einer Umfrage, die er unter seinen Azubis durchgeführt habe.

Erfahrungen ausgetauscht

Anschließend nutzten die Teilnehmer die Gelegenheit, ihre theoretischen und praktischen Erfahrungen auszutauschen. Rüdiger Baumann, Abteilungsleiter der PDK-Ausbildung im Bielefelder Berufskolleg, erläuterte zunächst den Aufbau der theoretischen Ausbildung in Bielefeld. Zentrales Element der Ausbildung seien die Personalprozesse kritisch äußerte er sich darüber, dass Felder wie Arbeitsrecht und Mathematik noch zu kurz kämen. Holger Piening bescheinigte der Institution allerdings ein beispielhaftes Unterrichtsmodell das sei das Ergebnis einer Umfrage, die er unter seinen Azubis durchgeführt habe.

Talsohle durchschritten

"Die Talsohle ist durchschritten" lautete mehrheitlich der Tenor im abschließenden Gespräch über die aktuelle wirtschaftliche Lage in Ostwestfalen-Lippe. Die Mitglieder schränkten jedoch ein, diese Aussage lasse sich nicht Branchen übergreifend verallgemeinern - während es in einigen Bereichen extrem boome, liegen andere Branchen noch regelrecht brach. Dennoch formulierten die Unternehmensvertreter verhaltenen Optimismus, und Anne Rosner, iGZ-Landesbeauftragte in Nordrhein-Westfalen sah ihre Prognose bestätigt, "im Mai geht es wieder aufwärts!"