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Blogeinträge

Markendehnung? Oder wann braucht es eine neue Marke?

Ein Bild des Autors Colin Fernando.

Verfasst von Colin Fernando

„Schuster bleib bei deinen Leisten“ – es gibt kaum einen Ausspruch, der bei der strategischen Kernfrage der Markendehnung, also der Ausdehnung mit einer Firma in einen neuen Bereich, öfter fällt. Es gibt gute Gründe, bei seinen Leisten zu bleiben. Doch Personalberatung und Personalvermittlung sind lukrative Betätigungsfelder, die zusätzliches Wachstum, aber vor allem neue Renditen liefern können. Es stellt sich die Frage: Gründe ich eine neue Marke oder dehne ich meine bestehende?

Scrollytelling – per Wisch durchs crossmediale Projekt

Eine Hand wischt durch die Seiten einer Scorllytelling-Reportage.

Verfasst von Georg Buterus

Vielleicht drei Sekunden. So viel Zeit geben ich und andere junge Leute einem Beitrag im Internet oder den sozialen Netzwerken, bevor ich desinteressiert weiterwische. Ob es ein Video oder ein Text ist, nur wenn meine Aufmerksamkeit geweckt ist, bleibe ich dran. Dabei gilt: Was hervorsticht, was ungewöhnlich ist, gewinnt. Das fängt bereits beim Format an. Wie wäre es zum Beispiel damit, eine Reportage oder eine Geschichte in Form eines Scrollytellings zu erzählen?

Ein unvollständiger Werkzeugkasten für die Zeitarbeit

Ein Werkzeugkasten in dem ein Instrument fehlt.

Verfasst von Diandra Schlitt

Aus unserem Alltag kennen wir viele Beispiele: Mit einem Strommesser können wir die elektrische Stromstärke messen, mit Hilfe einer Wasserwaage kann man die horizontale oder vertikale Ausrichtung eines Objektes bemessen und mit einem handelsüblichen Zollstock können wir Längen bestimmen. All diese Werkzeuge haben die Eigenschaft gemein, dass sie auf die genannten Indikatoren – Strom, Ausrichtung und Länge – abgestimmt und damit für deren Bestimmung geeignet sind.

Warum der iGZ kommunikativ bisher zurückhaltend mit dem Krieg in der Ukraine umgegangen ist

Verfasst von Jens Issel

Auf dem europäischen Kontinent findet nun seit mehr als 14 Tagen ein Krieg statt. Das ist auch uns als iGZ nicht entgangen. Und trotzdem haben wir uns kommunikativ in den ersten beiden Wochen mit einer Positionierung zurückgehalten. Weil wir ignorant sind? Mit Sicherheit nicht. Weil wir für den Krieg sind? Auf gar keinen Fall.

Was in Sachen Kurzarbeitergeld jetzt und später getan werden muss

Die Brücke zum Kurzarbeitergeld für Zeitarbeitnehmer ist eingestürzt.

Verfasst von Martin Dreyer

Es gibt eine Zeit vor dem 24. Februar 2022 und eine Zeit seit dem 24. Februar 2022. Am 24. Februar hat Russland einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen die Ukraine begonnen. Dieser hat vor allem für die Menschen in der Ukraine verheerende Auswirkungen. Dies sei einem Beitrag vorangeschickt, der sich mit den Auswirkungen auf die Wirtschaft und die Personaldienstleistungsbranche befasst. Unsere Gedanken sind bei den Menschen in der Ukraine.

In der Schaltzentrale der Bildung

Verfasst von Bettina Richter
Bei Ina Knekties laufen die Drähte heiß. Angesichts der aktuellen Corona-Phase besteht erhöhter Gesprächsbedarf in der Seminarabteilung – bei Referenten und Teilnehmern gleichermaßen. Da ringen interne Referenten mit sich: Ist es überhaupt vertretbar, in der jetzigen Zeit ein Präsenz-Seminar anzubieten? Gleichzeitig wollen Seminarteilnehmer wissen, ob sie es wagen können, sich mit vielen anderen in einen Tagungsraum zu setzen. Oder doch lieber auf das nächste Online-Angebot warten? Für alle hat Ina Knekties ein Ohr, und jeder erhält eine vernünftige...

New Normal oder alter Hut?

Ein Laptop auf einem Tisch umgeben von digitalen Fragmenten symbolisiert New Work.

Dieser Blog erschien zuerst auf der Linkedin-Seite von Timm Eifler, dem iGZ-Landesbeauftragten Hamburg.

Wer schon länger in der Zeitarbeitsbranche, generell dem HR- Bereich oder der Personalbeschaffung tätig ist, konnte sich in den letzten Jahren immer wieder verwundert die Augen reiben. Vor Jahren noch unvorstellbare Dinge wurden plötzlich en vogue und es schien, als erwache der deutsche Arbeitsmarkt aus seinem Dornröschenschlaf.

Die Corona-Pandemie hat dazu geführt, dass flexible Arbeitszeiten, neue Formen der Mitarbeiterführung, die Digitalisierung und das Homeoffice...

Keine Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts zur Überlassungshöchstdauer

Ein Zeitarbeitnehmer dreht an der Uhr der Höchstüberlassungsdauer.

Verfasst von Sebastian Reinert.

Zwei entgegenstehende Entscheidungen des Landesarbeitsgerichts Baden-Württemberg zum Tarifvertrag Leih-/Zeitarbeit für Beschäftigte der Metall- und Elektroindustrie (TV LeiZ) im Bundesland sind Ende 2020 ergangen. In beiden Verfahren vertreten die Zeitarbeitnehmer die Auffassung, dass aufgrund des Überschreitens der gesetzlichen Überlassungshöchstdauer von 18 Monaten ein Arbeitsverhältnis mit dem Kunden entstanden sei, obwohl im TV LeiZ spezielle Regelungen zu höheren Überlassungshöchstdauern (48 Monate) geregelt sind. 

Active Sourcing – die “Wunderwaffe” im Recruiting?

Ein Magnet zieht Interaktionen auf den Social-Media-Plattformen an.

Verfasst von Andreas Schöning

Hand aufs Herz: So richtig gut funktioniert das Recruiting via klassischer Stellenanzeige schon lange nicht mehr, oder? Die Märkte scheinen leergefegt, und selbst Berufsbilder, in denen vor nicht allzu langer Zeit noch gute Bewerbungseingänge zu verzeichnen waren, scheinen zu Mangelqualifikationen geworden zu sein.