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Blogeinträge

My home is my castle

Homeoffice in den eigenen vier Wänden.

Verfasst von Marcel René Konjer

Die zweite Corona-Welle rollt über die Bundesrepublik Deutschland. Viele Arbeitgeber schicken ihre Arbeitnehmer, soweit betrieblich möglich, nach Hause ins sogenannte „Homeoffice“. Ich selbst schreibe diese Zeilen nicht im Münsteraner Büro, sondern gute siebzig Kilometer entfernt in den heimischen vier Wänden. 

Online-Barcamps für Einsteiger

Online-Barcamps stellen die Veranstalter vor neue Herausforderungen.

Verfasst von Bettina Richter

Barcamps sind sogenannte „Un-Konferenzen“, die im Gegensatz zu richtigen Konferenzen auf ein festes Programm und bestimmte Referenten verzichten. Jeder Teilnehmer ist zugleich Teil-Geber, der, gleichberechtigt neben allen anderen, sein Erfahrungswissen einbringt und im Gegenzug vom Erfahrungsschatz der anderen Teilnehmer profitiert. Diskutiert werden ausschließlich Wunsch-Themen, die – bei Barcamps, die als Präsenzveranstaltung stattfinden – gleich zu Beginn auf einem Flipchart notiert werden. Das weckt Motivation, sich aktiv einzubringen. Aber: Kann...

Der Besucherempfang ist die Visitenkarte

Jutta Meibeck empfängt die Besucher in der iGZ-Bundesgeschäftsstelle.

Verfasst von Jutta Meibeck

Der erste Eindruck zählt auch – und ganz besonders – im Berufsleben. Wer wäre beim ersten Betreten des mitgliederstärksten Arbeitgeberverbandes der Zeitarbeitsbranche denn auch schon erbaut davon, sähe er auf dem Tresen ein vertrocknetes Blümchen, das sein Dasein zwischen Zalando-Kartons und Kaffeetassen fristet? Genau: Besucherempfang und Telefonzentrale sind die Visitenkarte des Verbandes. An diesem zentralen Punkt laufen schließlich auch alle Fäden des Backoffice zusammen – da gehört ein ebenso harmonisches wie auch seriöses Erscheinungsbild zur...

Laden Sie Herrn Merz ein – oder besser den Wahlkreiskandidaten!

Verfasst von Andrea Resigkeit

„Friedrich Merz soll CDU-Vorsitzender werden!“ Versteckt zwischen den Meldungen des amerikanischen Duells Biden/Trump trifft die Schlagzeile per Twitter ein. Endlich eine Entscheidung. Nach der Absage des Parteitags im April und der Verschiebung vom Dezember verspricht die Nachricht Klarheit. Der künftige Kanzler steht in den Startlöchern. Denn will man Demoskopen glauben, gibt es keine Regierungskonstellation, die ohne Union auskommt. Selbst ein rot-rot-grünes Bündnis kratzt nur an der Mehrheit.

Was Sie über junge Menschen und Social Media wissen sollten

Junge Menschen nutzen Social Media immer intensiver. Es ist ein fester Bestandteil ihres Lebens geworden.

Verfasst von Georg Buterus

Morgens nach dem Aufwachen Instagram checken, tagsüber WhatsApp-Nachrichten beantworten und abends vor dem Schlafengehen nachsehen, was die Freunde so posten. So könnte man meinen Tag beschreiben. Mein Name ist Georg Buterus und ich bin 23 Jahre alt. Social Media ist für die meisten jungen Menschen ein fester Bestandteil des Lebens. Der Blick in die jeweilige App hat sich zu einem wichtigen Ritual entwickelt. Der beschriebene Tagesablauf kommt sicherlich nicht nur den jungen Lesern bekannt vor. Der entscheidende Unterschied zwischen den Generationen ist...

Die Zeiten ändern sich (schneller als wir es je für möglich gehalten hätten)

Walter Schäfer ist Inhaber und Geschäftsführer der G.C.S. Global Clinic Solutions GmbH.

Verfasst von Walter Schäfer

Als im Januar und Februar dieses Jahres die ersten Meldungen zu Infektionen in China mit dem Coronavirus bei uns ankamen, war dies interessant, aber eben auch nicht mehr. Wir dachten, das wird wieder so verlaufen wie die vorherigen Pandemiewarnungen zum Beispiel bei SARS oder der Vogelgrippe.Als es dann im März innerhalb von einer Woche bei uns in Deutschland ernst wurde und der Lockdown von jetzt auf gleich beschlossen war, musste ich mich in kürzester Zeit auf neue und vor allem in großen Teilen noch völlig unbekannte neue Rahmenbedingungen für unser...

Buchbesprechung: „Einsatz und Auswirkung von Zeitarbeit – Empirische Evidenz für Deutschland“

Verfasst von Werner Stolz

Obwohl die Zeitarbeitsbranche in öffentlichen Debatten und Medienberichten immer wieder thematisiert bzw. teilweise skandalisiert wird, fällt auf, dass mehr Meinungen als empirisch nachgewiesene Fakten verbreitet bzw. ständig wiederholt werden. Der Lehrstuhlinhaber für Unternehmenssteuerung und Personalmanagement an der RWTH Aachen will mit seiner Studie insoweit einige Forschungslücken schließen. Er untersucht bestimmte Wirkungsweisen der Beschäftigungsform anhand eines Datensatzes von fast 12.000 Zeitarbeitsbeschäftigten.

Ein wenig zu kurz gesprungen

Verfasst von Martin Dreyer

Für die Zeitarbeit heißt die wichtige Botschaft: Auch für Zeitarbeitskräfte wird es bis zum Ende des Jahres 2021 möglich sein, Kurzarbeitergeld mit Aussicht auf Erfolg zu beantragen, wenn die Kurzarbeit im Betrieb bis zum 31.03.2021 beginnt. Nachdenklich aber stimmt der Schlusssatz in der Begründung zu der Verlängerung der Möglichkeit, für Zeitarbeitskräfte, Kurzarbeitergeld bis zum 31.12.2021 zu beantragen: „Danach tragen Verleiher das branchenübliche Risiko verleihfreier Zeiten selbst.“ Bliebe es dabei, gäbe es ab dem Jahr 2022 wieder kein...

Corporate Learning – eine Vision für die Zeitarbeit?

Verfasst von Bettina Richter

Ständig neue Regelungen, Software-Updates und Prozesse: Wer sich mit seinem Unternehmen am Markt behaupten will, braucht Mitarbeiter, die mit ihrem Wissen immer auf dem neuesten Stand sind. Corporate Learning kann dabei eine entscheidende Rolle spielen. Aber was ist Corporate Learning überhaupt, welche Vorteile bietet es und lässt sich das Modell auch auf die Zeitarbeitsbranche übertragen?

"Weniger Ideologie – mehr Pragmatismus!" Diandras Tagebuch aus Berlin

Diandra Schlitt ist politische Referentin im iGZ-Hauptstadtbüro in Berlin.

Verfasst von Diandra Schlitt

Neun Monate und ein bisschen weise: Als ich Mitte Januar diesen Jahres als politische Referentin im Berliner Büro des iGZ anfing, hatte ich vorher durchaus Berührungspunkte mit dem Arbeitnehmerüberlassungsgesetz – auch im Zusammenhang mit der Novelle 2017. Allerdings muss ich zugeben, dass ich die Komplexität des Gesetzes und die Funktionsweise der Zeitarbeitsbranche als Ganzes unterschätzt habe.