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Manuela Schwarz im Interview zur ZDFzoom-Doku
27.05.2019

"Würde jederzeit wieder zusagen"

Mit ihrem Auftritt in der ZDFzoom-Dokumentation „Die dunkle Seite der Zeitarbeit“ lieferte Manuela Schwarz, iGZ-Bundesvorstandsmitglied und equal personal-Geschäftsführerin, ein klares Statement pro Zeitarbeit ab. Ein beeindruckendes Bekenntnis, das nun auch den „arbeitsblog für Personaldienstleister“ auf den Plan rief: Im Interview mit dem arbeitsblog berichtet sie, wie der Kontakt zur Redaktion zustande kam, wie die Dreharbeiten abliefen und wie das Feedback ihrer Branchenkollegen ausfiel.

Manuela Schwarz bedauert im arbeitsblog-Interview, dass vieles nicht gesendet wurde, was sie gesagt hat.
Manuela Schwarz bedauert im arbeitsblog-Interview, dass vieles nicht gesendet wurde, was sie gesagt hat.

Der Beitrag des iGZ-Vorstandsmitglieds sei „einer der wenigen Lichtblicke“ in einer ansonsten negativ pauschalisierenden Dokumentation gewesen. Manuela Schwarz betonte, sie würde bei einer solchen Anfrage jederzeit wieder zusagen: Es sei wichtig, dass sich seriöse Zeitarbeitsfirmen in die Öffentlichkeit wagen und laut sagen: „Schaut her, ich bin ein guter Arbeitgeber – und von meiner Sorte gibt es noch viele weitere!“ Auch auf der iGZ-Homepage berichtete sie in einem Blog über ihre Erfahrungen.

Positive Reaktion

Im Interview mit dem arbeitsblog erklärt Schwarz unter anderem, die Redaktion habe positiv auf ihre Zusage reagiert. Gemeinsam mit dem iGZ-Hauptamt habe sie dann beschlossen, das zu machen. Leider sei allerdings die Absprache nicht eingehalten worden, sie nicht als einziges „weißes Schaf“ vorzustellen.

Geringer Anteil

Ihr sei jedoch bereits vorher klar gewesen, „dass der Anteil an Inhalten, die für die Zeitarbeit positiv sind, eher gering sein wird.“ Bedauerlich sei, dass nicht gezeigt wurde, was sie sonst noch gesagt habe: "Zeitarbeit ist für viele Menschen die einzige Chance auf Einstieg in Arbeit, dass wir Jobmotor sind, Flüchtlinge integrieren, uns um Menschen kümmern, die Hilfe bei der Bewältigung und Stabilisierung ihres Arbeitslebens benötigen, dass ganz viele Menschen bewusst und freiwillig bei uns arbeiten." Das komplette Interview steht unter „arbeitsblog“. (WLI)

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