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iGZ-Blog von Werner Stolz
30.05.2022

Von Konkurrenz über Kooperation bis Neugründung

Die Verbändelandschaft war in der Zeitarbeitsbranche stetig im Umbruch, denn die Strukturen und Erwartungshaltungen der Beteiligten in der Branche unterlagen einem kontinuierlichen, teilweise rapiden Wandel, erklärt iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz in seinem Blogbeitrag.

Die Verbände seien gefordert, diesem Wandel zu folgen, ihn möglichst mitzugestalten. Stolz: „Der iGZ hat es seit seiner Gründung mit viel Einsatz, Kompetenz und Innovationskraft geschafft, mit jetzt über 3.600 Mitgliedsunternehmen und starken hauptamtlichen Repräsentanzen in Münster sowie Berlin zu einer bei allen Stakeholdern anerkannten Interessenvertretung neben dem BAP anzuwachsen.“

Konstruktive Kooperation

Schon vor zehn Jahren sei die Frage aufgekommen, ob es nicht aus vielerlei Gründen sinnvoll sei, dass es nur einen Verband geben solle, der die gesamte Zeitarbeitsbranche repräsentiert. Entsprechende Initiativen seien seinerzeit von der iGZ-Mitgliederversammlung aber einstimmig abgelehnt worden. Auf dem politischen Parkett sollte zunächst der Weg einer konstruktiven Kooperation gesucht werden, schreibt der Autor. (WLI)

Den gesamten Blogbeitrag gibt´s hier.

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