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iGZ-Blog: Das unbekannte Förderwesen
24.02.2021

In vier Schritten zur Bildungsförderung

Das Qualifizierungschancengesetz (QCG) finanziert die Weiterbildung innerhalb von Zeitarbeitsunternehmen und übernimmt je nach Betriebsgröße bis zu 100 Prozent der Weiterbildungskosten und des Arbeitsentgeltzuschusses. Was nach einer glänzenden Möglichkeit klingt, ist laut der jüngsten iGZ-Corona-Umfrage nur knapp der Hälfte der befragten Zeitarbeitsunternehmen bekannt. Dies möchte der Fördermittelexperte, Clemens von Kleinsorgen, in seinem Blogeintrag ändern.

Das Qualifizierungschancengesetz ist weiterhin das unbekannte Wesen der Branche.
Das Qualifizierungschancengesetz ist weiterhin das unbekannte Wesen der Branche.

Der erste Schritt sei, den Weiterbildungsbedarf im Unternehmen festzustellen, so der stellvertretende iGZ-Fachbereichsleiter Bildung und Personal/Qualifizierung. Dabei solle intern als auch extern geprüft werden, ob aufgrund von Veränderungen in der Arbeitswelt oder neuen Arbeitsabläufen Schulungen benötigt werden.

Gespräch mit der BA

Steht der Weiterbildungsbedarf fest, folgt das Gespräch mit der Bundesagentur für Arbeit (BA). Von Kleinsorgen versichert, er habe bisher nur positive Rückmeldung über Gespräche mit der BA erhalten: „In dieser sogenannten Qualifizierungsberatung werden alle für Sie, für den möglichen Qualifikanten und auch in manchen Fällen für das Kundenunternehmen relevanten Fragen besprochen und geklärt. In den meisten Fällen bekommen Sie direkt am Gesprächsende eine Förderzusage inklusive der möglichen Förderhöhe.“ Nun fehle nur noch die Wahl eines passenden Bildungsträgers und der Schulungsmaßnahme für die Qualifizierung. Schritt für Schritt leitet von Kleinsorgen im Blogbeitrag zur Bildungsförderung. (GB)
Zum Blogeintrag geht’s hier.

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