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iGZ beim parlamentarischen Abend vertreten
26.04.2018

Unternehmen stehen Zeitarbeit positiv gegenüber

Die weißen Schafe locken an: Beim parlamentarischen Abend der Landesvereinigung der Unternehmensverbände Nordrhein-Westfalen (unternehmer nrw) im Landtag Düsseldorf war auch der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) mit einem Stand vertreten.

Werner Stolz tauschte sich mit Dr. Joachim Stamp, stellvertretender Ministerpräsident NRW, Ralf Lemle, iGZ-Landesbeauftragter NRW, Arndt Günter Kirchhoff, NRW-Arbeitgeberpräsident, Dr. Jenny Rohlmann, iGZ-Leiterin Referat Marketing, und Antonia Aulbert, Referentin Geschäftsführung, über die Vorteile der Zeitarbeit aus (v.r.).
Werner Stolz tauschte sich mit Dr. Joachim Stamp, stellvertretender Ministerpräsident NRW, Ralf Lemle, iGZ-Landesbeauftragter NRW, Arndt Günter Kirchhoff, NRW-Arbeitgeberpräsident, Dr. Jenny Rohlmann, iGZ-Leiterin Referat Marketing, und Antonia Aulbert, Referentin Geschäftsführung, über die Vorteile der Zeitarbeit aus (v.r.).

Zahlreich strömten Politiker und Unternehmer an den iGZ-Stand, um sich über die Vorteile von Zeitarbeit zu informieren oder fachlich auszutauschen. Dabei wurde deutlich, dass die Arbeitnehmerüberlassung für die meisten Unternehmen bereits zum Arbeitsalltag gehört. Auch die weißen iGZ-Schafe waren für die Besucher als Mitbringsel für Kinder und Enkel der Renner.

Politischer Besuch

Unter anderem begrüßte Werner Stolz, iGZ-Hauptgeschäftsführer, zusammen mit Sven Kramer, stellvertretender iGZ-Bundesvorsitzender, und Ralf Lemle, iGZ-Landesbeauftragter NRW, den stellvertretenden Ministerpräsidenten von NRW, Dr. Joachim Stamp, sowie Arndt Günter Kirchhoff, NRW-Arbeitgeberpräsident am Stand des iGZ.

Potenziale ausschöpfen

Bei seinem Grußwort forderte Kirchhoff von den Teilnehmern des parlamentarischen Abends, dass die vorhandenen Potenziale des Industriestandortes NRW ausgeschöpft werden. „Nordrhein-Westfalen darf den Anschluss an das Wirtschaftswachstum in Deutschland und Europa nicht verlieren“. Insbesondere die digitale Infrastruktur müsse an den aktuellen Stand angepasst werden. (SB)

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