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iGZ-Blogbeitrag von Marcel René Konjer
06.04.2022

Ukrainische Flüchtlinge in der Zeitarbeit beschäftigen - geht das?

Viele Geflüchtete aus der Ukraine kommen momentan nach Deutschland - noch geht es hauptsächlich um die Verteilung und Behausung der Menschen. Doch die Frage der Beschäftigung stellt sich bereits. Die Zeitarbeitsbranche soll ihrem Image als Integrationsmotor weiter gerecht werden, doch dürfen Personaldienstleister überhaupt geflüchtete Menschen aus der Ukraine anstellen? Jurist Marcel René Konjer hat sich im iGZ-Blog damit beschäftigt.

Die Zeitarbeit hat sich bereits als Integrationsmotor bewiesen, aber darf sie ihre Funktion auch in der momentanen Krise erfüllen?
Die Zeitarbeit hat sich bereits als Integrationsmotor bewiesen, aber darf sie ihre Funktion auch in der momentanen Krise erfüllen?

"Die Zeitarbeit hat bereits in der Vergangenheit eindrucksvoll demonstriert, wie es gelingen kann geflüchteten Menschen die Möglichkeit einer Erwerbstätigkeit zu eröffnen", erklärt Konjer. Dabei sei die Branche für mehr als ein Drittel der geflüchteten Menschen in Deutschland Wegbereiter für eine erfolgreiche Integration gewesen.

Arbeitserlaubnis nötig

Dabei merkt der Jurist an, dass eine Erlaubnis für die Anstellung von Nöten ist. Diese muss jedoch nicht von der Bundesagentur für Arbeit, sondern von der Ausländerbehörde erteilt werden. Auch Zeitarbeit sei für die Geflüchteten rechtlich nicht ausgeschlossen.
Weiter führt der Jurist das Thema in iGZ-Blog aus. Zum Blogbeitrag geht's hier.

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