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iGZ-Blogbeitrag von Prof. Dr. Rupert Felder
13.10.2021

Tue Gutes und zertifiziere es

Nachhaltigkeit beginnt schon in der Personalauswahl, erklärt Prof. Dr. Rupert Felder. Im iGZ-Blog rät Felder Zeitarbeitsunternehmen, ihren Anteil an einer gerechteren und besseren Zukunft nicht zu unterschätzen. Weiterbildung und Qualifizierung, Arbeitgeberbindung und innerbetriebliche Regelungen - all das könnten Chancen sein, zum CSR-Konzept beizutragen. Mehr zu CSR befindet ich hier.

Viele Zeitarbeitsbetriebe hätten eine Auszeichnung für Nachhaltigkeit verdient, ohne dass sie es wissen.
Viele Zeitarbeitsbetriebe hätten eine Auszeichnung für Nachhaltigkeit verdient, ohne dass sie es wissen.

Aktuell orienterten sich die meisten Unternehmen an den ESG-Kriterien, erläutert der Fachmann. ESG umfasse Umweltaspekte, Energieeffizienz, Vergütungsgerechtigkeit, Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie eine nachhaltige Unternehmensführung. Doch sich an diese Kriterien zu halten, reiche nicht aus: "Auch Zeitarbeitsfirmen müssen zeigen, was sie an Corporate Social Responsobility unternehmen." Betriebe müssten ihre Vorgehen beschreiben und dies dann veröffentlichen.

Auch Zeitarbeit kann CSR

Die meisten Zeitarbeitsunternehmen praktizieren die Grundsätze der CSR, ohne es zu wissen. Es gehe darum, dies auch zu kommunizieren. Warum auch Personalarbeit sich in ihrer Kernaufgabe letztendlich an Nachhaltigkeit orientieren muss, erklärt der Professor im iGZ-Blog.
Zum Blogbeitrag geht's hier.

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