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iGZ-LB Ulrike Kücker trifft Bundestagsabgeordneten Tankred Schipanksi
02.02.2017

„Praxistest steht noch aus“

Die iGZ-Landesbeauftragte für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, Ulrike Kücker, traf  sich mit dem Mitglied des Bundestags (MdB) Tankred Schipanski (CDU) zu einem Gespräch über die beschlossene Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG).

In dem Gespräch, an dem auch Benjamin Teutmeyer aus dem iGZ-Hauptstadtbüro teilnahm, betonte Kücker, dass die verschärfte Regulierung auch die große Mehrheit der Zeitarbeitsunternehmen stark einengt, die sich nichts haben zu Schulden kommen lassen.

Arbeitsplätze

„Diese Unternehmen schaffen Arbeitsplätze und tragen zum Wohlstand bei. Es ist schade, dass dieser Beitrag nun vom Gesetzgeber erschwert wird.“ Der Blick gelte der Zukunft: Das neue

Das deutsche ( ) vom 7. August 1972 regelt die gewerbsmäßige Überlassung von Arbeitnehmern. Es diente ursprünglich ausschließlich dem sozialen Schutz der Leiharbeitnehmer und sollte diese insbesondere vor Ausbeutung bewahren. Das AÜG stellt die gewerbsmäßige Arbeitnehmerüberlassung unter einen so genannten Erlaubnisvorbehalt, d. h. der Verleiher bedarf der behördlichen Erlaubnis. Dies gilt auch für Verleiher mit Sitz im Ausland. Die Erlaubnis erteilt die .

  müsse an der Praxis geprüft und gegebenenfalls korrigiert werden.

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