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iGZ-Kommentar von Jens Issel
11.03.2022

Keine Existenzberechtigung ohne Demokratie

Warum sich der iGZ in den ersten beiden Wochen des Angriffskrieges Russlands auf die Ukraine kommunikativ zurückgehalten hat, kommentiert Jens Issel, iGZ-Fachbereichsleiter Kommunikation, in seinem Blog. Er fragt, wie legitim es sei, Kanäle, auf denen einen Tag zuvor noch Branchen-Interessen voranstanden, plötzlich für den guten Zweck zu entfremden?

Wie sehr werde in dem Moment ein Krieg für die eigene Marke genutzt? Es sei fantastisch, dass Organisationen verstanden haben, dass Markenbildung heute in großen Teilen über Haltung funktioniere. Aber wo sei die Grenze? Es gebe Dinge, die größer sein sollten als Marken, Absätze und Positionierungen. Dazu gehören Freiheit, Frieden und ein Leben ohne Angst. Diese seien seit zwei Wochen erschüttert.

Stolz auf iGZ-Mitgliedsunternehmen

Stolz könne der iGZ sein, so viele Mitgliedsunternehmen im Verband zu haben, in denen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Zeit, Einsatz, Material und Solidarität teilen. Der komplette iGZ-Blogbeitrag steht hier.

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