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Zeitarbeit erweitert Leistungsspektrum
27.11.2014

iGZ-Mittelstandsbarometer: Ergebnisse der 12. Welle

Zeitarbeit ist längst nicht mehr nur Arbeitnehmerüberlassung: Laut jüngster Umfragewelle zum iGZ-Mittelstandsbarometer kümmern sich 59,7 Prozent der durch die Soziale Innovation (SI) GmbH befragten iGZ-Mitgliedsunternehmen im Kundenauftrag auch um Personalvermittlung.

30,5 Prozent haben zudem Rekrutierung/Bewerbermanagement in ihrem Unternehmensportfolio. Der Trend deutet darauf hin, dass sich die Zeitarbeit von ihrer klassischen Basis aus – Arbeitnehmerüberlassung – weiterentwickelt: Personaldienstleistung bedeutet für 43,8 Prozent der antwortenden iGZ-Mitglieder, das eigene Leistungsspektrum in den nächsten drei Jahren um zusätzliche Dienstleistungen zu erweitern.

Personalberatung

Ganz oben auf der To-do-Liste stehen mit jeweils 24,5 Prozent die Personalberatung und das On-Site-Management – dabei handelt es sich um die Übernahme der Funktion der Personalabteilung der Kundenfirma durch das Zeitarbeitsunternehmen. An dritter Stelle stehen Aus- und Weiterbildung sowie Personalentwicklung und Rekrutierung mit je 22,4 Prozent. Qualifizierung spielt also ebenfalls eine zunehmend wichtige Rolle.

Unbefristete Beschäftigung

Nach wie vor konstant sind die Arbeitsbedingungen in der Zeitarbeitsbranche: 88,6 Prozent der Zeitarbeitnehmer sind in Vollzeit beschäftigt, 83,7 Prozent haben einen unbefristeten Arbeitsvertrag in der Tasche. Fast die Hälfte der iGZ-Mitgliedsunternehmen – 45,2 Prozent – haben in ihren Reihen überhaupt keine befristet Beschäftigten.

Aufbau

Die Zeitarbeit ist in der deutschen Wirtschaft weiterhin stark gefragt: 68 Prozent der Zeitarbeitsunternehmen haben ihren Personalbestand im zweiten Quartal 2014 aufgebaut – 6,8 Prozent davon sogar um über 50 Prozent. Dementsprechend positiv fällt die Erwartung der Unternehmensentwicklung in den nächsten sechs Monaten aus – 38,9 Prozent blicken optimistisch in die Zukunft, 47,7 Prozent rechnen mit stabilen wirtschaftlichen Verhältnissen, 13,5 Prozent befürchten einen negativen Trend. (WLI)

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