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iGZ-Blogbeitrag von Georg Buterus
24.03.2022

Geschichten modern erzählen

Die meisten Menschen erreicht man immer noch, indem man die Dinge mal anders macht. Aus diesem Grund hat sich der iGZ an das Format Scrollytelling gewagt. Heraus kam eine Reportage über den Fahrermangel in den Führerhäusern der LKWs.

Der Wisch mit dem Finger ist mittlerweile so intuitiv, wie der morgendliche Griff nach dem Handy - die Darstellungsformen müssen sich dem anpassen.
Der Wisch mit dem Finger ist mittlerweile so intuitiv, wie der morgendliche Griff nach dem Handy - die Darstellungsformen müssen sich dem anpassen.

Doch was genau ist eine Scrollytelling-Reportage? Die wichtigsten Merkmale sind im Namen versteckt: Die Geschichte wird auf einer einzigen Webseite erzählt, durch die sich der Nutzer oder die Nutzerin durchscrollt. Dabei können viele verschieden Medien genutzt werden, wie Texte, Interviews, atmosphärische Geräusche oder Infografiken. Dadurch bietet das Format neue Möglichkeiten beim Storytelling, also beim Erzählen der Geschichte.

Scrollytelling erklärt

Einige Beispiele zeigen bereits, wie effektiv und reichweitenstark Scrollytelling sein kann: Die New York Times setzte mit "Snow Fall: The Avalanche at Tunnel Creek" den ersten Meilenstein für das Format. Im iGZ-Blog erläutert Georg Buterus die Vorteile der Darstellungsform und präsentiert moderne Vorzeigereportagen.
Zum Blogbeitrag geht's hier.

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