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iGZ beim BIBB-Kongress zur künftigen Berufsbildung
13.06.2018

Digitalisierungspotenziale nutzen

Unter dem Motto „Für die Zukunft lernen: Berufsbildung von morgen – Innovationen erleben“ diskutierten rund 900 Berufsbildungsexperten aus 25 Ländern beim Kongress des Bundesinstituts für Berufsbildung in Berlin (BIBB) über die aktuellen Herausforderungen und Perspektiven der beruflichen Bildung.

Annette Messing (r.), Fachbereichsleiterin Bildung, Personal und Organisationsentwicklung, und Claudia Schütte, Organisations- und Personalentwicklung beim iGZ, nahmen am BIBB-Kongress 2018 teil.
Annette Messing (r.), Fachbereichsleiterin Bildung, Personal und Organisationsentwicklung, und Claudia Schütte, Organisations- und Personalentwicklung beim iGZ, nahmen am BIBB-Kongress 2018 teil.

Mit von der Partie: Annette Messing, Fachbereichsleiterin Bildung, Personal und Organisationsentwicklung, sowie Claudia Schütte, Organisations- und Personalentwicklung beim iGZ. Beide informierten sich über Themen wie „Berufsbildung 4.0“, „Lernorte mit Zukunft“ und „Betriebliches Lernen“.

Voranschreitende Digitalisierung

Dabei erfuhren sie in ausgewählten Foren Wesentliches über die Zukunft der Arbeit und der Berufsbildung. „Angesichts der radikal voranschreitenden Digitalisierung werden Selbstständigkeit, Unternehmergeist und Teamfähigkeit künftig die wichtigsten Arbeitstugenden sein“, erläuterte Messing. „Als Zeitarbeitgeberverband wollen wir die Potenziale der Digitalisierung vor allem in diesem Jahr nutzen, in dem wir neben dem 20-jährigen Bestehen des Verbandes auch das zehnjährige Bestehen des Ausbildungsgangs zu Personaldienstleistungskaufleuten feiern.“ Ganz oben auf der Agenda stehe dabei die stärkere Verzahnung theoretischer Kenntnisse und praktischer Erfahrungen.

Zusammenarbeit ausbauen

Gleichzeitig solle die Zusammenarbeit von Berufsschulen und Ausbildungsbetrieben weiter ausgebaut und die Durchlässigkeit zwischen den Bildungssystemen gestärkt werden. Messing: „Der Meister muss künftig dieselbe Wertschätzung erfahren wie der Fachhochschulabsolvent mit dem Bachelor.“ (BR)

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