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iGZ-Blogbeitrag von Bettina Richter
09.12.2021

Der PDK-Azubi als Markenbotschafter

Azubis in der Zeitarbeit repräsentieren nicht nur ihren Betrieb, sondern auch die ganze Branche. Dementsprechend sehen sie sich auch den üblichen Vorwürfen ausgesetzt. Damit sie nicht in einem Haufen an Fehlinformationen und Anschuldigungen untergehen, rät Bettina Richter vom iGZ-Fachbereich Bildung: Vorbereitet sein.

Wer überzeugt von der Branche ist, kann die Lawine an Vorwürfen einfach wegschaufeln.
Wer überzeugt von der Branche ist, kann die Lawine an Vorwürfen einfach wegschaufeln.

Im Vorfeld einen Gesprächs-Leitfaden parat zu haben, helfe ungemein. „Hier können alle PDK-Auszubildenden knackig auf den Punkt bringen, was sie an ihrem Ausbildungsbetrieb so schätzen," erklärt Richter.

Positive Botschaften

Sie ist beim iGZ für die PDK-Ausbildung zuständig und empfiehlt, sich im Gespräch auf die positiven Botschaften der Branche zu fokussieren: „Wie zum Beispiel darauf, dass 64 Prozent aller Beschäftigten in der Arbeitnehmerüberlassung zuvor nicht beschäftigt waren. Oder dass 84 Prozent der Zeitarbeitnehmer unbefristet beschäftigt sind", so falle es auch den Botschaftern leichter, sich mit dem Thema zu identifizieren.

Was Auszubildende im Betrieb noch zu Markenbotschaftern macht und wie man diese unterstützen kann, erklärt Bettina Richter im iGZ-Blog.
Zum Blogbeitrag geht's hier.

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