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Werner Stolz 20 Jahre iGZ-Hauptgeschäftsführer
15.03.2021

Das Gesicht der Zeitarbeit

Der iGZ lässt die Jubiläums-Korken knallen: Vor 20 Jahren trat iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz seinen Dienst bei der damals noch so firmierenden „Interessengemeinschaft Deutscher Zeitarbeitsunternehmen“ an. Das Jahr 2001 bedeutete mit der Einführung des Euros nicht nur den Aufbruch in eine neue Europa-Welt, sondern war mit dem Beginn der iGZ-Arbeit des Hauptgeschäftsführers gleichzeitig auch der Startschuss, aus der 168-köpfigen Interessengemeinschaft den mit rund 3.600 Mitgliedsunternehmen größten Interessenverband der Zeitarbeitsbranche zu gestalten. 

Vor 20 Jahren trat iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz seinen Dienst bei der damals noch so firmierenden „Interessengemeinschaft Deutscher Zeitarbeitsunternehmen“ an.
Vor 20 Jahren trat iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz seinen Dienst bei der damals noch so firmierenden „Interessengemeinschaft Deutscher Zeitarbeitsunternehmen“ an.

„20 Jahre, die bis heute geprägt sind von Zusammenhalt, Stabilität, Stringenz, Transparenz und Fortschritt. Und man kann mit Fug und Recht festhalten: erfolgreicher als die europäischen Bemühungen“, würdigte der iGZ-Bundesvorsitzende Christian Baumann in seiner Laudatio den Einsatz des Hauptgeschäftsführers.

Konstruktiver Interessensausgleich

„Respekt und das Achten anderer Gedankenansätze und Meinungen gehört“, so Baumann, „für Dich zum Selbstverständnis. Dabei gelingt es Dir geschickt, unterschiedliche Interessen zusammenzuführen und stets einen konstruktiven Interessensausgleich anzuleiten, auch wenn dieser für Dich persönlich nachteilig sein kann.“ Stolz war und sei jederzeit Gestalter seines Umfelds und des Umfelds seiner Branche. Und es sei seine Branche, „denn Du und Dein Schaffen sind der Grund für die wesentlichen Entwicklungslinien einer gesamten Industrie mit heute knapp einer Million Beschäftigten.“

Engagement

Ob er nun maßgeblich an der Gestaltung des ersten iGZ-DGB-Tarifwerks mitgearbeitet oder mit einem Brief an den Arbeitsminister den offiziellen Stein zum Ausbildungweg als Personaldienstleistungskaufmann/-kauffrau ins Rollen gebracht habe: Stets war und sei sein Engagement vom Wohl für die Mitgliedsunternehmen geprägt. Und dabei habe Stolz immer eine klare Kante für gute und faire Zeitarbeit gezeigt. iGZ-Ethikkodex, die Kontakt- und Schlichtungsstelle, höchstmögliche Transparenz in der Verbandsarbeit und Corporate Social Responsibility (CSR) – um nur einige zu nennen – tragen seine unverwechselbare Handschrift.

Innovatives Fundament

Mit seinem Einsatz habe er ein innovatives Fundament nicht nur für den iGZ, sondern für die gesamte Zeitarbeitsbranche geschaffen, das dem Verband allseits größte Hochachtung einbrachte. Stolz´ Wirken habe aus dem iGZ einen Premiumverband gemacht – oder um es mit den Worten des damaligen IG Metall-Gewerkschaftssekretärs Christian Iwanowski beim NRW-Landeskongress 2012 zu sagen: „Die Mitgliedschaft im iGZ ist ein Gütesiegel für gute Zeitarbeit.“ (WLI)

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