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iGZ-Blogbeitrag von Benjamin Teutmeyer
30.06.2021

Das Ende der nüchternen und leisen Politik

Angela Merkel zeichne sich nicht durch ihren energischen Führungsstil aus – vielmehr prägten elastische Formulierungen und der Mittelweg ihre Regierungszeit, analysiert Politikexperte Benjamin Teutmeyer. Im iGZ-Blog wirft der stellvertretende Leiter des iGZ-Fachbereichs Politische Grundsatzfragen einen Blick auf den Politikstil der großen Koalition und wie sich dieser im Bundestag weiterentwickelt hat – mit Folgen für die diesjährigen Wahlen.

Öffentlich Streit war innerhalb der Bundesregierung in den letzten acht Jahren eher selten. Die Wahlen diese Jahr könnte das grundlegend ändern.
Öffentlich Streit war innerhalb der Bundesregierung in den letzten acht Jahren eher selten. Die Wahlen diese Jahr könnte das grundlegend ändern.

Die Arbeit der Bundesregierung in den vergangenen acht Jahren bezeichnet Teutmeyer als „nüchtern und leise, mit vielen Detailkompromissen und selten mit griffigen streitbaren Aussagen“. Trotz Konfliktpotenzials bei Themen wie der sogenannten Flüchtlingskrise sei es gelungen, Einheitlichkeit auszustrahlen: „Selbst für eifrig suchende Kommentatoren war es schwierig, Konfliktlinien zwischen oder innerhalb der Parteien klar zu benennen.“
Wieso diese Harmonie nicht weiter bestehen kann, erklärt Benjamin Teutmeyer im iGZ-Blog. Zum Blogartikel geht’s hier.

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