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Lünendonk erfragt Auswirkungen der Coronakrise
25.01.2021

Blitzumfrage Zeitarbeit – Teilnehmer gesucht

Sieben gezielte Fragen zur Situation der Zeitarbeitsbranche stehen im Fokus der Lünendonk-Blitzumfrage zum Jahresauftakt. Damit erfragt die Marktforschungsgesellschaft Lünendonk die wirtschaftliche Situation und prognostizierte Entwicklung von Zeitarbeitsunternehmen auch unter dem Eindruck der Coronakrise.

In der Blitzumfrage zum Jahresauftakt von 2020 erwarteten Zeitarbeitsunternehmen einen Umsatzrückgang von 1,6 Prozent.
In der Blitzumfrage zum Jahresauftakt von 2020 erwarteten Zeitarbeitsunternehmen einen Umsatzrückgang von 1,6 Prozent.

Bis zum 5. Februar sind Zeitarbeitsunternehmen aufgerufen, an der Studie unter „Blitzumfrage“ teilzunehmen. Die Fragen lauten:

•    Wie wird sich das Marktvolumen in 2021 entwickeln?
•    Wie hat sich der Umsatz Ihres Unternehmens entwickelt?
•    Haben Sie aufgrund der aktuellen Situation Ihre Geschäftsstrategie verändert?
•    Welche Nachfrageentwicklung erwarten Sie?
•    Was ist für Sie das wichtigste Branchenthema abseits der Corona-Auswirkungen?
•    Welche Auswirkungen erwarten Sie durch die Bundestagswahl?

In der vergangenen Blitzumfrage zum Jahresauftakt 2020 beschäftigten vorrangig die Themen Fachpersonalmangel und Höchstüberlassungsdauer die Zeitarbeitsbranche. Ergebnis: Auch sinkende Bedarfe in den Branchen Automobilindustrie, Maschinenbau, Metall- und Elektroindustrie sowie eine schwächelnde Konjunktur sorgten für einen Rückgang der sozialversicherungspflichtigen Zeitarbeitnehmer. Im Durchschnitt erwarteten die befragten Unternehmen einen Umsatzrückgang von 1,6 Prozent. (GB)
 

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