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iGZ-Blogbeitrag von Andreas Schöning
16.02.2022

Auf dem direkten Weg zu neuen Bewerbern

Stellenanzeigen reichen für modernes Recruiting einfach nicht mehr aus. Eine Möglichkeit, doch noch Bewerber zu gewinnen, ist das "Active Sourcing". Im iGZ-Blog erklärt Andreas Schöning, Kommunikationsexperte in Sachen Personalmarketing, was es damit auf sich hat.

Personen direkt zu kontaktieren, und ihre Interessen anzusprechen, bleibt erfolgsversprechender als eine standartmäßige Stellenanzeige.
Personen direkt zu kontaktieren, und ihre Interessen anzusprechen, bleibt erfolgsversprechender als eine standartmäßige Stellenanzeige.

Der Knackpunkt im "Active Sourcing" ist der aktive Teil. Statt den potenziellen Mitarbeitern die Möglichkeit zu geben, sich auf eine Stelle zu bewerben, wird direkt auf sie zugegangen, am besten mit möglichst konkreten Informationen zum Angebot. "Statt also auf Bewerbungseingänge zu warten, übernehmen Recruiter gewissermaßen die aktive Rolle des Headhunting, recherchieren nach eigenen Profilen und sprechen die Zielpersonen direkt an", beschreibt Schöning die Praxis.

Zielgruppe vorher bestimmen

Ohne Plan interessante Kandidaten oder Kandidatinnen anzuschreiben, hält der Personalexperte nicht für sinnvoll. Es brauche genug Informationen, um auch ein ansprechendes Angebot zu machen. Dabei rät Schöning: "Erinnern Sie sich an die letzte Werbemail, die sie genervt weggeklickt haben? Ersparen Sie Ihren Zielpersonen dieses Erlebnis."
Welche Informationen in das Angebot beim Active Sourcing unbedingt rein müssen, erklärt Andreas Schöning im iGZ-Blog.

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