Bild

In dem Gespräch, an dem auch Benjamin Teutmeyer aus dem iGZ-Hauptstadtbüro teilnahm, betonte Kücker, dass die verschärfte Regulierung auch die große Mehrheit der Zeitarbeitsunternehmen stark einengt, die sich nichts haben zu Schulden kommen lassen.

„Praxistest steht noch aus“

Die iGZ-Landesbeauftragte für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, Ulrike Kücker, traf sich mit dem Mitglied des Bundestags (MdB) Tankred Schipanski (CDU) zu einem Gespräch über die beschlossene Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG).

In dem Gespräch, an dem auch Benjamin Teutmeyer aus dem iGZ-Hauptstadtbüro teilnahm, betonte Kücker, dass die verschärfte Regulierung auch die große Mehrheit der Zeitarbeitsunternehmen stark einengt, die sich nichts haben zu Schulden kommen lassen.

Arbeitsplätze

„Diese Unternehmen schaffen Arbeitsplätze und tragen zum Wohlstand bei. Es ist schade, dass dieser Beitrag nun vom Gesetzgeber erschwert wird.“ Der Blick gelte der Zukunft: Das neue Arbeitnehmerüberlassungsgesetz  müsse an der Praxis geprüft und gegebenenfalls korrigiert werden.