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Verhaltensregeln

Inhalt

Vorbemerkung

  • Allgemeine Hinweise des Bundesinnenministeriums u.a. zum Verhalten im öffentlichen Leben, bei Quarantäne und zur privaten Vorsorge
  • Betriebliche Pandemieplanung

Gesundheit und Arbeitsschutz

  • Neues Infektionsschutzgesetz mit Homeoffice-Pflicht in Kraft getreten
  • Corona-Arbeitsschutzverordnung bis 19. März 2022 verlängert
  • Änderung und Verlängerung der Corona-Test- und Quarantäneverordnung NRW
  • Möglichkeit der telefonischen Krankschreibung bis Ende Juni verlängert
  • Informationen zu Impfterminen für Zeitarbeitskräfte
  • VBG: Ergänzung zur Gefährdungsbeurteilung während der Coronavirus-Pandemie
  • VBG-Empfehlungen zum Arbeitsschutzstandard in der Zeitarbeit
  • Bundesarbeitsministeriums empfiehlt Arbeitsschutzstandards
  • Hinweise der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
  • Kontaktdaten Gesundheitsämter

Sonstiges

  • Bezugsmöglichkeit für COVID-Schnelltest 
  • Resilienz – Schlussfolgerungen aus der Corona-Pandemie
  • FAQs für Azubis: Was bedeutet die Coronakrise für die Ausbildung?
  • Verschiebung der PDK-Abschlussprüfungen

 

Vorbemerkung

Allgemeine Hinweise des Bundesinnenministeriums u.a. zum Verhalten im öffentlichen Leben, bei Quarantäne und zur privaten Vorsorge
Das Bundesinnenministerium hat zu verschiedenen Punkten allgemeine Informationen auf einer Sonderseite zur Verfügung gestellt, so unter anderem zu den oben genannten Themen.

Betriebliche Pandemieplanung
Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung hat einen Leitfaden zur betrieblichen Pandemieplanung aufgelegt, in dem sie auf die zehn wichtigsten Punkte hinweist, die in solchen Fällen zu beachten sind. Die Broschüre steht hier zum Download bereit.

 

Gesundheit und Arbeitsschutz

Neues Infektionsschutzgesetz mit Homeoffice-Pflicht in Kraft getreten
Am 24. November ist das neue Infektionsschutzgesetz in Kraft getreten. Darin enthalten sind auch wichtige Regelungen, die das Infektionsrisiko für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer senken sollen – etwa die Homeoffice-Pflicht und die 3G-Regelung am Arbeitsplatz. Weitere Details gibt es hier.

SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung (Corona-ArbSchV) bis 19. März 2022 verlängert
Die Corona-Arbeitsschutzverordnung mit ihren grundlegenden Arbeitsschutzregeln wird bis einschließlich 19. März 2022 verlängert. Den Verordnungstext der Corona-ArbSchV finden Sie auf der Website des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Eine Handlungshilfe zum SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard für die Branche Zeitarbeit der Unfallversicherung VBG ist hier abrufbar.

Änderung und Verlängerung der Corona-Test- und Quarantäneverordnung NRW
Das NRW-Gesundheitsministerium hat erstmals eine Verordnung erlassen, die für Quarantäne und häusliche Isolierung landesweit einheitliche Regeln festlegt. So gilt nun für bestimmte Personengruppen während der Corona-Pandemie eine automatische Quarantäne, sie muss von den Gesundheitsämtern nicht mehr in jedem Einzelfall angeordnet werden. Personen, die an Covid-19 erkrankt sind oder ansteckend sein können, müssen sich in Quarantäne (zur Vorbeugung) oder häusliche Isolierung (bei bestätigter Infektion) begeben. Sie müssen sich also „absondern“, um keine weiteren Personen anstecken zu können. Die neue Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW in der ab dem 11. April 2021 gültigen Fassung können Sie hier herunterladen, weitere Informationen sind auf den Seiten des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen abrufbar. Zudem stellen wir die Mindestanforderungen an Teststellen zur Anwendung von SARS-CoV-2 PoC-Antigen-Schnelltests sowie die ausfüllbare Bescheinigung über das Vorliegen eines positiven oder negativen Antigentests zum Nachweis des SARS-CoV-2 Virus zur Verfügung.

Möglichkeit der telefonischen Krankschreibung bis Ende Juni verlängert
Bei leichten Atemwegserkrankungen können nach telefonischer Beratung durch niedergelassene Ärzte Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen für maximal sieben Tage ausgestellt werden. Der Gemeinsame Bundesausschuss hat am 18.03.2021 die Corona-Sonderregeln für die Ausstellung von Krankschreibungen über den 31. März hinaus um weitere drei Monate bis zum 30. Juni verlängert. Alle Details der Sonderregelung finden Sie hier

Informationen zu Impfterminen für Zeitarbeitskräfte
Da Pflegekräfte, die bei einer Zeitarbeitsfirma angestellt sind, sich meist selbst um einen Impftermin kümmern müssen, hat der iGZ zur Vereinfachung eine Übersicht erstellt, wo Zeitarbeitskräfte in den einzelnen Bundesländern entsprechende Termine vereinbaren können. Zum Impftermin selbst müssen Personalausweis, Impfausweis (falls vorhanden), Anamnesebogen und Einwilligungserklärung sowie das ausgefüllte Aufklärungsmerkblatt mitgebracht werden. Die Übersicht finden Sie hier.

SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung (Corona-ArbSchV)
Im Zuge der Beschlüsse von Bundeskanzlerin und Ministerpräsidenten sollen angesichts der Pandemie-Entwicklung Kontakte im beruflichen Kontext weiter verringert werden. Zu diesem Zweck hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) auf Basis des § 18 Abs.3 Arbeitsschutzgesetzes die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung (Corona-ArbSchV) erlassen. Die Verordnung ist befristet bis zum 15. März 2021. Die Corona-ArbSchV soll zum 27. Januar 2021 in Kraft treten. Die wesentlichen Inhalte der Verordnung im Überblick finden Sie hier sowie den Verordnungstext der Corona-ArbSchV auf der Website des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Eine Handlungshilfe zum SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard für die Branche Zeitarbeit der Unfallversicherung VBG ist hier abrufbar.

Resilienz – Schlussfolgerungen aus der Corona-Pandemie
Der Zukunftsrat der bayerischen Wirtschaft gibt Handlungsempfehlungen, um Prävention und Prädiktion in den Unternehmen nachhaltig zu verbessern. Die Datei steht hier zum Download zur Verfügung.

VBG: Ergänzung zur Gefährdungsbeurteilung während der Coronavirus-Pandemie
Die VBG hat angesichts der Coronavirus-Pandemie eine Ergänzung zur Gefährdungsbeurteilung veröffentlicht. Diese steht hier zum Download bereit.

VBG-Empfehlungen zum Arbeitsschutzstandard in der Zeitarbeit
Die Handlungshilfe der VBG unterstützt Zeitarbeitsunternehmen bei der Umsetzung der im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie erforderlichen Maßnahmen für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Deshalb werden in dieser Handlungshilfe sowohl typische Arbeitssituationen in der Geschäftsstelle, als auch die Erfassung der Arbeitssituation der Zeitarbeitsbeschäftigten in den Einsatzbetrieben berücksichtigt. Die VBG-Empfehlung finden Sie hier.

Bundesregierung empfiehlt neuen Arbeitsschutzstandard
Die Bundesregierung hat bundesweit und branchenübergreifend einheitliche, ergänzende Arbeitsschutzstandards zum Schutz vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus beschlossen. Die wesentlichen Punkte haben wir hier zusammengefasst. Das ausführliche Papier des Bundesarbeitsministerium steht hier zum Download bereit.

Hinweise der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen bzw. zu verlangsamen, ist die Einhaltung einfacher Hygiene- und Verhaltensregeln eine wichtige Voraussetzung. Dazu zählen zum Beispiel eine konsequente und regelmäßige Handhygiene und das Vermeiden unnötiger sozialer Kontakte bzw. das Einhalten eines Abstandes von ein bis zwei Metern zu anderen Personen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat die wichtigsten Verhaltensregeln zusammengefasst:

Kontaktdaten Gesundheitsämter
Im Zweifelsfall empfiehlt es sich, telefonisch mit dem zuständigen Gesundheitsamt Kontakt aufzunehmen. Welches Gesundheitsamt zuständig ist, lässt sich über ein Service-Tool des Robert Koch-Instituts abfragen.

 

Verschiedenes

Anwendungshinweise für FFP2-Masken
Forschungsinstitut der gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) weist bei der Verwendung von FFP2-Masken auf Besonderheiten in der Anwendung hin: Nach EN 149 geprüfte FFP2-Masken beinhalten immer eine Gebrauchsanleitung in deutscher Sprache, die von Nutzern sorgfältig gelesen werden sollte. Die Masken müssen fest am Gesicht sitzen. "Beim Luftholen sollte die Maske an das Gesicht angesogen werden", raten die IFA-Experten. Spürt man hingegen einen Luftstrom am Gesicht, sitzt die Maske falsch. Auch Bartbehaarung oder Vernarbungen können die zu Lücken beim Aufsitzen führen, die die Schutzwirkung beeinträchtigen.
Die mögliche Wiederverwendung der Masken hänge davon ab, wie man mit ihnen umgeht: Wird die Maske nicht an er Innenseite oder am Dichtrand berührt und nach dem Einsatz gut belüftet aufbewahrt, könne sie mehrere für wiederholte kurzzeitige Benutzung eingesetzt werden. Gesundheitliche Risiken schätzt das Institut als sehr gering ein: "Für die meisten Menschen dürfte die damit verbundene Belastung unkritisch sein". Personen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen, die unsicher sind, sollten Rücksprache mit ihrem Hausarzt halten. Mehr Infos über die Nutzung von FFP2-Masken, gibt es hier.

Bezugsmöglichkeit für COVID-Schnelltest
Angesichts der stark steigenden Infektionszahlen und des kurzfristig ansteigenden Bedarfs nach Schutzartikeln informiert die Landesvereinigung Unternehmerverbände Rheinland-Pfalz über ein Angebot der SafeMeditec GmbH, die kurzfristig Corona-Schnelltests zur Verfügung stellen kann. Darüber hinaus bietet das Unternehmen insbesondere auch Mundschutzmasken mit höheren Sicherheitsstandards sowie eingehende Beratung über den wirksamen Einsatz von Schutzartikeln. Details finden Sie hier 

FAQs für Azubis: Was bedeutet die Coronakrise für die Ausbildung?
Corona und die Folgen für Schüler, Azubis und Unternehmen nimmt die Internet-Plattform ausbildung.de ausführlich unter die Lupe. Alle Antworten auf die verschiedensten Fragen für Azubis und Ausbildungsbetriebe auf einen Blick gibt es hier.