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iGZ-Award

Jetzt für 2021 bewerben!

Die Symbole für den „Zeitarbeits-Oscar“ ändern sich, aber die Bedeutung bleibt: Nachdem es beim ersten Mal eine Skulptur gab, wurde bei der zweiten Verleihung des iGZ-Awards im März 2019 passend zur aktuellen iGZ-Kampagne „der grüne Rahmen“ verliehen. Was wird es diesmal?

Das Thema
„Unternehmerische Verantwortung für Mitarbeitende“ lautet die Überschrift des iGZ-Awards 2021. Bei der Verleihung des dritten Awards geht es um Aktivitäten, mit denen sich iGZ-Mitgliedsunternehmen über die gesetzlichen Bestimmungen hinaus für ihre Mitarbeitenden (externe und interne) dauerhaft einsetzen oder zumindest innerhalb des letzten Jahres engagiert haben. Dabei ist es wichtig, dass die Aktivitäten einen eindeutigen Bezug zum Kerngeschäft der Zeitarbeit haben. Sowohl die Mitarbeitenden als auch die Unternehmen müssen bzw. mussten einen anhaltenden Nutzen aus der Aktivität ziehen können. Getreu dem Motto „Tue Gutes und rede darüber“ wird bei der Bewerbung diesmal auch die firmeneigene Kommunikation der Aktivität eine Rolle spielen.

Der iGZ-Award wird an ein Unternehmen und den Mitarbeitenden oder den für eine Gruppe stellvertretenden Mitarbeitenden, der in den Jahren 2019 oder 2020 von der Aktivität profitiert hat, vergeben. Unternehmen, die sich für den iGZ-Award bewerben, sollten sich den 22. März 2021 frei halten. An diesem Termin findet in Münster die abendliche Preisverleihung mit einem Vertreter des nominierten Unternehmens und dem/r zugehörigen Mitarbeitenden statt.

Die Teilnahmebedingungen

Die Bewerbung ist online unter www.igz-award.de (s. Rubrik „Bewerbung 2021“) möglich. Sollten Bewerber mehr Platz benötigen, können sie sich auch per E-Mail an versmold@ig-zeitarbeit.de bewerben. Teilnehmen können Personaldienstleister, die zum Zeitpunkt der Bewerbung ungekündigtes Mitglied im iGZ sind. Die jeweilige Aktivität muss in den Kalenderjahren 2019/2020 initiiert oder durchgeführt worden sein. Aktivitäten, die länger laufen, müssen zumindest einen inhaltlichen Schwerpunkt in den Jahren 2019/2020 haben. Unternehmen können sich mit maximal drei unterschiedlichen Aktivitäten bewerben. Für jede Bewerbung muss dann ein anderer Mitarbeiter oder Stellvertreter einer Gruppe, der/ die profitiert hat, benannt werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Bewerbungsschluss ist der 31. Dezember 2020.

Die Kategorien

Den unterschiedlichen Größen und Möglichkeiten der iGZ-Unternehmen tragen wir Rechnung, indem wir den iGZ-Award in drei Kategorien an kleine, mittlere und große Unternehmen verleihen. Die Kategorien orientieren sich an der Anzahl der externen Mitarbeitenden, die im Bewerbungsformular abgefragt wird. Maßgeblich ist die Anzahl zu Beginn der jeweiligen Aktivität. Einzelheiten dazu finden Sie auf dieser Seite in der Rubrik „Ausschreibung“.

Die Jury

Der iGZ sichtet die eingehenden Bewerbungen und legt der Jury pro Kategorie eine Auswahl an Aktivitäten vor. Die Beurteilung der Aktivitäten obliegt einzig der Jury anhand vorher durch die Jury definierter Richtlinien. Die Jury erstellt eine Short-List von drei Nominierten pro Kategorie. Die Platzierungsreihenfolge der Nominierten wird erst am Abend der Preisverleihung bekannt gegeben. Der iGZ nimmt keinerlei Einfluss auf die Platzierungen.

Der Preis

Die drei Erstplatzierten erhalten eine eindrucksvolle Award-Skulptur und eine gerahmte Urkunde. Die Mitarbeiter der erstplatzierten Unternehmen, die im Fokus der eingereichten Aktivitäten standen, erhalten einen Einkaufsgutschein im Wert von 250 Euro. Die zweit- und drittplatzierten Unternehmen erhalten eine Urkunde, ihre Mitarbeitenden bekommen ebenfalls einen Einkaufsgutschein. Alle Nominierten werden im Rahmen der iGZ-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und in den digitalen Medien des iGZ vorgestellt. Durch die Teilnahme am Wettbewerb erklären sich die teilnehmenden Unternehmen und ihre Mitarbeitenden mit einer Veröffentlichung einverstanden.