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Sehr geehrte Damen und Herren,

anlässlich der Verabschiedung des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes im Bundestag habe ich nochmals darauf hingewiesen, dass es substanziell  gewesen wäre, die Zeitarbeitsbranche als professioneller Vermittler in den Arbeitsmarkt mit ins Beschäftigungsboot zu holen, um dem Fachkräftemangel langfristig beizukommen.

Ebenfalls nicht nachvollziehbar ist die in dem Abschlusspapier der Arbeitsgruppe „Konzertierte Aktion Pflege“ dokumentierte Absicht, den Anteil der Zeitarbeitskräfte in der Pflegebranche „nachhaltig zu reduzieren“. Das lenkt nur von den tatsächlichen Problemen ab, denn die Zeitarbeit ist in dieser Branche gerade mal mit rund zwei Prozent Anteil vertreten. 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr
Werner Stolz
iGZ-Hauptgeschäftsführer

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