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In Westdeutschland waren im vierten Quartal 2016 über 801.000 offene Stellen zu vergeben, in Ostdeutschland rund 242.000. Der Anteil der sofort zu besetzenden Stellen an allen offenen Stellen hat mit rund 81 Prozent einen neuen Höchststand erreicht.

Neuer Höchststand an offenen Stellen

Im vierten Quartal 2016 gab es auf dem Arbeitsmarkt bundesweit 1.044.000 offene Stellen. Damit lag die Zahl der offenen Stellen um 6.000 über dem hohen Niveau des vierten Quartals 2015. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor, einer regelmäßigen Betriebsbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

Laut IAB-Pressemitteilung zeigt sich im Vergleich mit dem dritten Quartal 2016 ein Anstieg um rund 80.000 offene Stellen. Ein Anstieg vom dritten auf das vierte Quartal entspricht dem üblichen Saisonmuster. Vom dritten Quartal 2015 auf das vierte Quartal 2015 fiel er mit rund 60.000 etwas geringer aus, in den Vorjahren dagegen höher.

Neuer Höchststand

In Westdeutschland waren im vierten Quartal 2016 über 801.000 offene Stellen zu vergeben, in Ostdeutschland rund 242.000. Der Anteil der sofort zu besetzenden Stellen an allen offenen Stellen hat mit rund 81 Prozent einen neuen Höchststand erreicht.

Robuste Nachfrage

„Die Ergebnisse der IAB-Stellenerhebung zeigen eine anhaltend gute und robuste Arbeitsmarktnachfrage in ganz Deutschland“, erklärte dazu der IAB-Arbeitsmarktforscher Alexander Kubis. (WLI)

 

Über den Autor

Wolfram Linke

Wolfram Linke ist seit Juni 2008 Pressesprecher des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen. Davor arbeitete er 18 Jahre lang als Redakteur bei einer Tageszeitung, bildete regelmäßig Volontäre aus, führte Praktikanten in die Welt des Journalismus ein und hielt zahlreiche Fachvorträge zum Thema Medien. Linke ist außerdem zertifizierter Online-Redakteur, Certified Microsoft Technology Associate (Windows und Netzwerke) und hat mehrere weitere Microsoft- sowie Adobe-Zertifikate. Seit März 2014 ist er Vorsitzender des Pressevereins Münster-Münsterland.


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