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Interesse an Zeitarbeit steigt

Und: Traditionelle Suchverfahren rücken gegenüber sozialen Medien und mobilen Endgeräten wieder mehr in den Vordergrund. Bei der Umfrage unter 422 deutschen Personalern stellte sich heraus, dass 88 Prozent wieder in erster Linie Jobportale nutzen. In der Umfrage 2012 waren es nur 84 Prozent.

Aktives Rekrutieren

Soziale Medien sei zwar nach wie vor wichtig, beschränken sich aber eher auf das aktive Aufspüren und Rekrutieren von Fachleuten im Netz. Neben sozialen Medien werden auch eigene und öffentliche Lebenslaufdatenbanken zur Rekrutierung genutzt. Ein weiterer Aspekt sind Jobmessen und -börsen, die 50 Prozent der Befragten wahrnehmen. Außerdem nutzen die Personalabteilungen das eigene Intranet. Über das Social Web konnten lediglich 43 Prozent der Befragten ihre offenen Stellen besetzen. 31 Prozent konnten auf diesem Weg keine Stellen besetzen.

Mobile Angebote

Mobiles Recruiting wird sich, so das Online-Recruiting.net, 2014 nicht durchsetzen. Diese Möglichkeit sei wohl als wichtig klassifiziert worden, doch planten nur 26 Prozent der Befragten, ihre Karriereseiten für mobile Endgeräte zu optimieren. Der Prozentsatz der Seiten, bei denen das bereits geschehen sei, stagniere bei 30 Prozent. (WLI)