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Blogeinträge

Jens Spahn könnte auf seiner Tour an die Elbe Déjà-vu-Gefühle bekommen

Aufgeben ist seine Sache nicht: Jens Spahn könnte auf seiner Tour an die Elbe Deja vu-Gefühle bekommen. Bereits vier Jahre zuvor hatte sich der damals 34-Jährige um ein hohes Amt der CDU beworben und die Wetten standen schlecht. Am Rhein gelang der Coup, in einer Kampfabstimmung fegte Spahn auf dem Kölner Parteitag den Merkel-Vertrauten Hermann Gröhe aus dem Präsidium. Seitdem verkörpert Spahn die Hoffnung vieler Jungunionisten auch in die  erste Reihe aufzusteigen. Seine Ämter wuchsen mit seinem Ehrgeiz, zunächst holte ihn Wolfgang Schäuble als Staatssekretär ins Finanzministerium,...

"Die kleine Merkel" mit dem Motto: „Versöhnen statt Spalten“

Annegret Kramp-Karrenbauer: 47 Prozent der Deutschen möchten sie als CDU- Vorsitzende haben.

Eigentlich könnte Annegret Kramp-Karrenbauer ganz entspannt nach Hamburg fahren. 47 Prozent der Deutschen möchten AKK, wie die Saarländerin genannt wird, als CDU- Vorsitzende haben. 42 Prozent halten sie für glaubwürdig, 41 Prozent für sympathisch und bodenständig, fand das Forschungsinstitut Forsa heraus. Doch beim Thema Führungsstärke liegt Konkurrent Friedrich Merz vorn. Und deshalb könnten die 1001 Delegierten auf dem kommenden Parteitag an der Alster der ehemaligen Generalsekretärin die Gefolgschaft verweigern.

„Merz mit e nicht mit ä!“

Der erste Auftritt von Friedrich Merz nach 14 Jahren vor der versammelten Hauptstadtpresse machte deutlich, wie lange der Sauerländer schon der Politik den Rücken gekehrt hat. Nur wenige der Anwesenden haben die rhetorischen Attacken des ehemaligen Fraktionsvorsitzenden der Union noch live miterlebt. Der 63-Jährige hat nichts verlernt: “Wenn ich sehe, dass in Deutschland wieder der Hitlergruß gezeigt wird, läuft es mir kalt den Rücken runter“, steigt er ein und verspricht, was vielen Wählern ein Bedürfnis ist, er werde die Stimmen der AfD halbieren.

Gleichberechtigung aus Vernunft: Das Fachkräftezuwanderungsgesetz muss die Zeitarbeit berücksichtigen

Deutschland hat ein Fachkräfteproblem – schon länger. Es wird in der Zukunft aber nicht besser als es in der Vergangenheit war und in der Gegenwart ist. Fachkräfte sind eine ebenso kritische Grundlage der Wirtschaft, wie Strom oder das Internet. Fallen sie aus, steht vieles still. Fachkräfte sind unverzichtbar und können auch nicht durch andere Ressourcen ersetzt werden.

Die jetzige Koalition im Bund nimmt sich der Aufgabe nun an. Ein im Koalitionsvertrag vereinbartes Fachkräftezuwanderungsgesetz soll den Zuzug von Fachkräften regeln. Eckpunkte wurden vorgelegt. Dort heißt es: „Die...

Blended Learning: Modeerscheinung oder Lernmethode der Zukunft?

Mit der Digitalisierung führt die wachsende Flut an Informationen dazu, dass die Halbwertszeit von Wissen kürzer wird. Wissensinhalte müssen in immer kürzeren Abständen wieder aufgefrischt werden, ansonsten gelten sie als veraltet. Die Verantwortung für Lerninhalte liegt zunehmend in der Hand der Lerner. Und genau hier setzt die neue Blended-Learning-Strategie des iGZ-Fachbereichs Bildung an, bei der die Vorzüge von Online-Angeboten mit den positiven Effekten von Präsenzveranstaltungen vermischt werden.

Kleine Anfrage - große Wirkung: Die ewig gleiche linke Leier

In ihrem ewigen Bemühen, regelmäßig dieselbe Propaganda-Sau durchs Dorf zu jagen, hat die Partei die Linke – wie jedes Jahr im Sommer – wieder einmal ihre Kleine Anfrage zur Zeitarbeit an die Bundesregierung gerichtet. Zahl der Zeitarbeitnehmer, Verdiensthöhe und durchschnittliche Beschäftigungsdauer wurden einmal mehr thematisiert und von der Bundesregierung beantwortet.

Sommerpause adé – Beratungen voraus: Der Bundestag kommt wieder zusammen

Diese Woche kommen die Bundestagsabgeordneten in Berlin zusammen und starten die zweite Sitzungsperiode 2018.

Die parlamentarische Sommerpause verlief vergleichsweise ruhig. Für einige Diskussionen sorgte die AfD, zum Ende musste sich die Republik mit den Ereignissen in Chemnitz auseinandersetzen. Nun geht es wieder los: Diese Woche kommen die Bundestagsabgeordneten in Berlin zusammen und starten die zweite Sitzungsperiode 2018. Gleich mehrere Projekte berühren die Zeitarbeit in Deutschland:

"Bad news are good news": Zur täglichen Presseabreit beim iGZ

iGZ-Pressesprecher Wolfram Linke berichtet über seinen Alltag

Wer als Sprachrohr das Wort für eine Wirtschaftsbranche ergreift, deren Beliebtheitsgrad ein gehöriges Stück unterhalb dessen der Feuerwehr angesiedelt ist, sollte damit rechnen, dass die tägliche Arbeit die Tatkraft eines Don Quijote erfordert. Ähnlich dem wackeren spanischen Ritter gilt es regelmäßig gegen die Windmühlen der Vorurteile zu reiten. Getreu dem Motto „Bad news are good news“ werden nahezu täglich Sensationen gesucht, wo eigentlich keine sind. Das erfordert eine durchdachte und vor allem transparente Strategie im Umgang mit den Medien.