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Fachmagazin 02-2017 - jetzt mit PDF als Downlaod
11.07.2017

Z direkt! präsentiert Parteien zur Wahl

Ganz im Zeichen der Bundestagswahl im September steht das neue Fachmagazin Z direkt! des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ). In der zweiten Ausgabe 2017 stellt die Redaktion die Wahlprogramme der Parteien insbesondere mit Blick auf deren Aussagen zur Zeitarbeit vor.

Auch iGZ-Mitglieder engagieren sich politisch, und deshalb gibt´s zwei Statements von Unternehmern im iGZ quasi als Sahnehäubchen obendrauf. Mit der Z direkt! 02-2017 wurde zudem der nächste Rekord geknackt – das Fachblatt hat erstmals den stolzen Umfang von 40 Seiten.

Interview

Und das aus gutem Grund, denn es hat sich viel getan: Mit Christian Baumann hat der iGZ nun einen neuen Bundesvorsitzenden. Im Interview erläutert er Ziele und Visionen des neuen iGZ-Bundesvorstands. Nach wie vor brandheiß ist auch das Thema Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes. In der Rubrik „Recht direkt“ erläutert und erklärt iGZ-Verbandsjuristin Judith Schröder die Inhalte und Stolperfallen der Reform.

Fünf Jahre KuSS

Ergänzend dazu dokumentiert ein Bericht über die iGZ-Facebook-Gruppe „Moderne Zeitarbeit“ die lebhafte Diskussion, die auf der Social Media-Plattform zur praktischen Umsetzung der

Das deutsche Arbeitnehmerüberlassungsgesetz ( ) vom 7. August 1972 regelt die gewerbsmäßige Überlassung von Arbeitnehmern. Es diente ursprünglich ausschließlich dem sozialen Schutz der Zeitarbeitnehmer und sollte diese insbesondere vor Ausbeutung bewahren. Das AÜG stellt die gewerbsmäßige Arbeitnehmerüberlassung unter einen so genannten Erlaubnisvorbehalt, d. h. der Verleiher bedarf der behördlichen Erlaubnis. Dies gilt auch für Verleiher mit Sitz im Ausland. Die Erlaubnis erteilt die .

-Reform geführt wird. Fünf Jahre ist es nun her, dass die unabhängige Kontakt- und Schlichtungsstelle (KuSS) ihre Arbeit aufgenommen hat – Zeit für eine Bilanz in der Z direkt!.

Blätterkatalog professionalisiert

Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit: Der iGZ setzt gerade in der Kommunikation stets auf neueste Technik und hat deshalb sein umfangreiches Online-Blätterkatalog-Angebot professionalisiert. Im Fachmagazin werden die Neuheiten und das Procedere vorgestellt. Das Berliner Hauptstadtbüro des iGZ ist ebenfalls unermüdlich im Einsatz für die iGZ-Mitgliedsunternehmen – gemeinsam mit einigen Vertretern dieser Firmen leistete das iGZ-Hauptamt perfekte Überzeugungsarbeit beim Treffen mit Daniela Kolbe (SPD), Mitglied des Bundestags (

Mitglied des Deutschen Bundestages ( ) ist die amtliche Bezeichnung für einen Abgeordneten im Deutschen Bundestag. „Bundestagsabgeordneter“ ist eine weitere Bezeichnung.

).

Gastbeitrag

Regelmäßig ist der iGZ denn auch unterwegs: Die iGZ-Mitgliederversammlung, der iGZ-Bundeskongress in Bonn und der iGZ-Landeskongress Ost in Erfurt standen diesmal auf der Agenda des zweiten Quartals. Abgerundet wird die aktuelle Ausgabe der Z direkt! durch einen Gastbeitrag von Prof. Dr. Gregor Thüsing und Regina Mathy, Thema: Die Möglichkeit der Vereinbarung eines Leistungsbestimmungsrechts des Kunden in Arbeitnehmerüberlassungsverträgen.

Z direkt! kostenlos abonnieren

Die Z direkt! 02-2017 steht hier als Download im Anhang und als Online-Blätterkatalog im Archiv der Presseabteilung auf der Homepage des iGZ zur Verfügung. Nach Drucklegung erfolgt der postalische Versand an alle Mitgliedsunternehmen und Abonnenten. Die Z direkt! kann jederzeit kostenlos online abonniert werden unter: Z direkt!-Abo. (WLI)

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