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Beim iGZ-Mitgliedertreffen in Erfurt:
18.02.2020

Viele Fragen zum neuen Tarifabschluss

Rund 50 Vertreter von Thüringer iGZ-Mitgliedsunternehmen waren der Einladung der iGZ-Landesbeauftragten von Thüringen, Ulrike Kücker, nach Erfurt zum Mitgliedertreffen gefolgt. Dr. Martin Dreyer, stellvertretender iGZ-Hauptgeschäftsführer, erläuterte ausführlich den Tarifabschluss und beantwortete zahlreiche Fragen.

Der stellvertretende iGZ-Hauptgeschäftsführer, Dr. Martin Dreyer, die iGZ-Landesbeauftragte für Thüringen, Ulrike Kücker, sowie die iGZ-Regionalkreisleiter Dirk Hellmann (Sachsen) und Florian Meyer (Thüringen, v.l.) informierten über den jüngsten Tarifabschluss für die Zeitarbeitsbranche.
Der stellvertretende iGZ-Hauptgeschäftsführer, Dr. Martin Dreyer, die iGZ-Landesbeauftragte für Thüringen, Ulrike Kücker, sowie die iGZ-Regionalkreisleiter Dirk Hellmann (Sachsen) und Florian Meyer (Thüringen, v.l.) informierten über den jüngsten Tarifabschluss für die Zeitarbeitsbranche.

Als zweites Thema rückte Dreyer die bestehenden Verbote und Beschränkungen für die Zeitarbeit, wie etwa bei der Überlassung im Bauhauptgewerbe, in den Fokus und unterstrich die Sichtweise des iGZ, wonach diese Restriktionen inakzeptabel seien und abgeschafft gehörten.

"Verbotsidee"

Er erläuterte auch den Diskussionsstand zu der Neuen „Verbotsidee“ des Berliner Senats, mit der die Zeitarbeit in der Pflege „eingedämmt“ werden soll. „Die Zeitarbeit für Fehlentwicklungen in der Pflege verantwortlich zu machen, ist absurd. Der iGZ wird mit aller Kraft dagegen ankämpfen“, betonte er den Standpunkt des mitgliederstärksten Arbeitgeberverbandes der Zeitarbeitsbranche. (MD)

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