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Bewerbungsfrist endet am 31. Oktober
28.09.2015

Letzte Chance: VBG-Arbeitsschutzpreis

Die Bewerbungsfrist für den VBG-Arbeitsschutzpreis nähert sich: Nur noch bis zum 31. Oktober können sich alle bei der gesetzlichen Unfallversicherung VBG versicherten Unternehmen für den VBG-Arbeitsschutzpreis 2016 bewerben. In verschiedenen Kategorien vergibt die VBG Einzelpreise von bis zu 15.000 Euro und dazu die Medaille des VBG-Arbeitsschutzpreises in Gold, Silber oder Bronze.

Der VBG-Arbeitsschutzpreis richtet sich an Unternehmen mit kreativen Ideen zur Verbesserung der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes. Die Jury prämiert Maßnahmen oder technische Produkte, die Arbeitsabläufe oder Arbeitsbedingungen verbessern und so zur Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter beitragen. Das können zum Beispiel neue Organisations- und Motivationskonzepte, sicherheitstechnische Entwicklungen oder praxisnahe Lösungen in mittleren und kleinen Betrieben sein.

Viele innovative Projekte

„In vielen unserer versicherten Unternehmen gibt es innovative Projekte zum Arbeits- und Gesundheitsschutz, die gute Chancen auf das Preisgeld hätten“, sagt Karl-Heinz Jung, Projektleiter für den Arbeitsschutzpreis bei der VBG. „Daher sollten die Unternehmen die letzten Wochen bis zum Einsendeschluss nutzen und ihre Bewerbungsunterlagen ausfüllen.“ Die Jury des Arbeitsschutzpreises bewertet Kriterien wie Innovationskraft, Wirtschaftlichkeit, Übertragbarkeit auf andere Unternehmen und natürlich die Wirksamkeit.

Teilnahmeunterlagen

Um teilzunehmen, müssen Unternehmen nur das Anmeldeformular ausfüllen und bis zum 31. Oktober an die VBG senden. Alle Informationen zum Arbeitsschutzpreis und das Anmeldeformular finden Interessierte auf www.vbg.de/arbeitsschutzpreis. (ML/VBG)

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