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iGZ-Bundesvorsitzende für weitere zwei Jahre im Amt bestätigt
29.06.2016

Ariane Durian im Vorstand der Arbeitgebervereinigung

iGZ-Bundesvorsitzende Ariane Durian gehört auch in den kommenden zwei Jahren dem Vorstand der Landesvereinigung Baden-Württembergischer Arbeitgeberverbände (AGV BW) an. Die Mitgliederversammlung bestätigte die Geschäftsführerin des iGZ-Mitglieds CONNECT Personalvermittlung und Zeitarbeit in ihrem Amt.

„Das ist eine schöne Bestätigung für die Arbeit der vergangenen Jahre“, freut sich Durian über die Wiederwahl. Auch in der kommenden Amtsperiode wird sie sich an der Seite von Ehrenpräsident Prof. Dr. Dieter Hundt und Präsident Rainer Dulger für die Interessen der Arbeitgeber einsetzen.

Unternehmertag

Beim anschließenden Unternehmertag 2016 wies Dulger auf die Herausforderungen „demografischer Wandel, Digitalisierung und Globalisierung“ hin. „Wir benötigen eine Politik aus einem Guss“, forderte der Landesarbeitgeberpräsident vor 350 Gästen in Stuttgart. „Uns ist nicht geholfen, wenn in Sonntagsreden die Bedeutung von Digitalisierung und Wirtschaft 4.0 betont wird, unsere Gesetze aber bei 1.0 stehen bleiben.“

Digitalisierung breit angehen

Ministerpräsident Winfried Kretschmann hob in seiner Rede die Bedeutung der Digitalisierung hervor: „Wir legen die Digitalisierungsstrategie der Landesregierung ressortübergreifend an. Angesichts der riesigen Umwälzungen, die von der digitalen Revolution ausgehen, halten wir uns nicht mit Stückwerk auf. Unser Blick reicht daher über die Wirtschaft hinaus und umfasst auch die Bereiche Bildung, Wissenschaft und Infrastruktur.“ Man dürfe und werde die Wirtschaftspolitik aber nicht auf das Digitale verengen, sondern werde vor allem auch die Bereiche stärken, die für die Unternehmen in Baden-Württemberg traditionell wichtig seien.

Zukunft gemeinsam gestalten

Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, stellte fest: „Die deutsche Wirtschaft ist in einem guten Zustand: Das Wachstum ist stabil, die Reallöhne steigen und wir haben eine Rekordbeschäftigung. Trotzdem gibt es keinen Anlass zur Selbstzufriedenheit. Wir wissen alle, dass wir vor großen Herausforderungen stehen: Der globale Wettbewerbsdruck, der demografische Wandel, die technologische Revolution der Digitalisierung. Daher brauchen wir mutige, tatkräftige Unternehmerinnen und Unternehmer und starke Sozialpartner, um unsere Wirtschaft zu modernisieren. Gemeinsam können wir eine erfolgreiche Zukunft gestalten.“ (ML)

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