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Gemeinsam mit iGZ-Regionalkreisleitern Richard Woytalla (M.) und Peter Schütz (nicht im Bild) informierte Ass.jur. Olaf Dreßen, iGZ-Fachbereich Arbeits- und Tarifrecht, die Teilnehmer des CSU-Parteitags über Aktuelles aus der Zeitarbeit.

Heiße Phase im Wahlkampf direkt miterlebt

Es ist mittlerweile schon eine liebgewonnene Tradition, dass sich der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) beim CSU-Parteitag einen Stand mit der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) teilt.

Am Gemeinschaftsstand in Nürnberg vertraten diesmal die Regionalkreisleiter Peter Schütz (Nordbayern-Franken) und Richard Woytalla, Franken-Oberfranken, gemeinsam mit Ass.jur. Olaf Dreßen, iGZ-Fachbereich Arbeits- und Tarifrecht, die Interessen des mitgliederstärksten Arbeitgeberverbandes der Zeitarbeitsbranche. Aufgrund der wegen der Corona-Pandemie geltenden Hygienebestimmungen waren in Nürnberg allerdings weniger direkte Gespräche mit den Politikern möglich.

Heiße Phase

Dennoch konnten die Anwesenden viel mitnehmen, denn der Wahlkampf sorgte für eine angespannte Atmosphäre. Unterm Strich demonstrierte die Parteispitze Geschlossenheit mit der CDU: Unionskandidat Armin Laschet hielt die Abschlussrede und wurde von den Delegierten dafür mit Jubel belohnt. Im Rahmen des Parteitages wurde zudem Bayerns Ministerpräsident Markus Söder in seinem Amt als Parteivorsitzender der CSU mit 87,6 Prozent in seinem Amt bestätigt. (WLI)