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"Branchenzuschlag positiv für Zeitarbeits-Image"

Er selbst nutze ständig die sozialen Netzwerke und werde dadurch dank der iGZ-Plattformen laufend über aktuelle Entwicklungen der Zeitarbeitsbranche informiert. Die Diskussionen zu den einzelnen Themen empfinde er als positiv, denn auch dadurch werde der Wirtschaftszweig in seiner Entwicklung voran gebracht. Die Auftritte des mitgliederstärksten Arbeitgeberverbandes der Zeitarbeitsbranche spiegeln, so der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses, ein hohes Maß an Transparenz wider: „Der Verband leistet das nicht nur für die gesamte Zeitarbeitsbranche, sondern auch vor allem für seine Mitgliedsunternehmen, die das in diesem Maße gar nicht leisten könnten“.

Hoher Stellenwert

iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz informierte den Münsteraner Bundestagsabgeordneten über die aktuellen Themen in der Zeitarbeit und erläuterte ihm die Verhandlungsergebnisse zum Branchenzuschlagstarifvertrag. Der CDU-Politiker unterstrich den hohen Stellenwert dieses Abschlusses: „Das ist“, so Polenz, „sehr positiv für das Image der Zeitarbeit und wird für wesentlich mehr Akzeptanz der Branche in der Bevölkerung sorgen“.

Gutes Signal

Der iGZ-Hauptgeschäftsführer stellte dem Gast außerdem den neuen Ethikkodex sowie die Kontakt- und Schlichtungsstelle, den iGZ-Beschluss zur Entlohnung auf iGZ-DGB-Tarifniveau bei Anwendung von Werkverträgen, das Mittelstandsbarometer und den Kompetenzpass vor. Polenz äußerte, der iGZ habe damit nicht nur deutliche Zeichen, sondern mit der Erklärung zur Werkvertragsanwendung auch ein ebenso klares wie gutes Signal gesetzt.

Europäische Wirtschaft

Abschließend diskutierte Ruprecht Polenz mit Werner Stolz, Geschäftsführer Dr. Martin Dreyer, dem Kommunikationsleiter Marcel Speker und Claudia Schütte, Assistentin der Geschäftsführung, über mögliche Effekte politischer und wirtschaftlicher Entwicklungen in Europa auf die deutschen Märkte. (WLI)