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Bildunsgmesse Nürnberg: Praktische PDK-Beratung sehr gefragt

Aufgeweckt, kommunikativ und selbstständig sollten Jugendliche sein, wenn sie sich für eine Ausbildung zu Personaldienstleistungskaufleuten interessieren - und davon gibt´s in Nürnberg offenbar sehr viele:

Rund 90.000 Schülerinnen und Schüler nutzten die Möglichkeit, sich auf der Bayerischen Bildungsmesse über mögliche berufliche Werdegänge zu informieren. Auch der iGZ nahm an der größten Ausbildungsmesse in Deutschland teil, um über Voraussetzungen und berufliche Chancen als Personaldienstleistungskaufmann/ -kauffrau aufzuklären.

Positive Resonanz

Dr. Jenny Rohlmann, iGZ-Referat Marketing und beim mitgliederstärksten Arbeitgeberverband der Zeitarbeitsbranche zuständig für das Thema PDK-Ausbildung, stieß auf viele offene Ohren beim Berufsnachwuchs und freute sich über die positive Resonanz auf den noch recht jungen Ausbildungszweig - die PDK-Ausbildung wird erst seit August 2008 angeboten und hat seither bereits alle Ausbildungsrekorde gebrochen.

Aus der Praxis

Bei den zahlreichen Beratungen tatkräftig unterstützt wurde sie von iGZ-Bundesvorstandsmitglied Michael Hacker, der zudem seine Auszubildende Sabrina Gempper mitgebracht hatte. Gemeinsam mit der Auszubildenden des iGZ-Regionalkreisleiters Peter Schütz, Simone Druse, berichtete sie interessierten Jugendlichen aus ihrer bisherigen beruflichen Praxis.

Umfrage

Ob diese Informationen denn alle so bei den Messebesuchern ankommen, wollte die PDK-Klasse der Münchener Berufsschule wissen. Die Schülerinnen und Schüler organisierten daher eine Umfrage zum Berufsbild am iGZ-Stand, Ergebnis: PDK ist ein wichtiger Beruf - er muss aber weiterhin stark beworben werden, da er noch zu unbekannt ist. "Diese Messe hat ganz klar gezeigt, dass die Beratung durch die PDK-Azubis aus ihrem eigenen beruflichen Alltag am iGZ-Stand am besten funktioniert", lobten Rohlmann und Hacker den Einsatz der Auszubildenden.