Landeskongresse

Verweis auf schwarze Schafe "ist einfach Käse"

Temperamentvolle Podiumsdiskussion beim iGZ-Landeskongress Nord

Moderiert von Marcel Speker diskutierten Dieter Reinken, Annette Düring, Harald Schumacher, Christian Baumann und RA Cornelius Neumann-Redlin (v.l.).

„Ich bin geschockt von diesen Gewerkschaftsthesen. Das ist nur noch hanebüchen und entbehrt de facto jeder wissenschaftlichen Grundlage. Das ist einfach Käse“, reagierte der iGZ-Landesbeauftragte Christian Baumann auf eine Anmerkung von Annette Düring, DGB-Regionsvorsitzende Bremen-Elbe-Weser, der Begriff „Sklaventreiber“ komme ja nicht von ungefähr und es gebe in der Branche schwarze Schafe, die erheblichen Handlungsbedarf erzeugen.

PDK-Profis informiert

Auszubildende besuchen iGZ-Landeskongress Nord in Bremen

iGZ-Marketingchefin Dr. Jenny Rohlmann (l.) informierte die Auszubildenden über die Arbeit des Verbandes, nachdem iGZ-Bundesvorstandsmitglied Bettina Schiller (vorne sitzend) die PDKler begrüßt hatte.

Wer den Ausbildungsweg zum Personaldienstleistungskaufmann wählt, begegnet im Berufsalltag auch dem Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ). Gleich zwei Auszubildenden-Klassen aus Hamburg und Neumünster begrüßte die Leiterin des iGZ-Marketingreferats, Dr. Jenny Rohlmann, im Rahmen des iGZ-Landeskongresses Nord in Bremen.

„Nicht die Luft zum Atmen nehmen“

iGZ-Landeskongress nimmt Zeitarbeit in Bayern unter die Lupe

Die iGZ-Landesbeauftragte für Bayern, Petra Eisen, begrüßte Dirk Pollert, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbandes bayme vbm, als Gastredner.

„Wir dürfen uns keine weiteren Einschränkungen gefallen lassen“, richtete Petra Eisen, Landesbeauftragte Bayern des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), klare Worte an die Teilnehmer des iGZ-Landeskongresses in Würzburg und die politischen Entscheidungsträger in Berlin. Mit den Branchenzuschlägen habe die Zeitarbeit bereits faire Grundsteine gelegt, weitere Regulierungen vonseiten der Politik seien nicht hinnehmbar.

Tipps und Tricks für die tägliche Praxis

Gut besuchte Workshops beim iGZ-Landeskongress Bayern

Prof. Dr. Thorsten Petry berichtete über die Studienergebnisse zum Recruiting in den Social Media.

Wichtig sei es, die Unternehmensbekanntheit zu steigern und auf dieser Basis Bewerbungen auf offene Stellen zu generieren, nannte der Experte den Zeitarbeitsunternehmern einen Tipp für die tägliche Nutzung der sozialen Netzwerke. Dominant seien aber nach wie vor Jobbörsen und Karriere-Webseiten mit 87 Prozent Anteil, unterstrich Petry. Das seien die traditionellen

Zeitarbeit in Deutschland - Zeitarbeit in Europa

iGZ-Landeskongress Mainz 2014

Diskutierten darüber, was die Zeitarbeit in Deutschland aus Europa lernen kann: Myriam Hettich, Martine Micheli, Dr. Anna Ricarda Gerlach, Gerhard Hohmann, Nicole Munk und Markus Bickar (v.l.).

„Die größten Sorgen bereiten uns in der Zeitarbeit die vorgesehene Einführung einer maximalen Überlassungsdauer von 18 Monaten. Drei von vier befragten Zeitarbeitsunternehmen erwarten negative Effekte durch eine solche Regulierung“, stellte Ariane Durian, Bundesvorsitzende des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) im Rahmen ihrer Begrüßung zum iGZ-Landeskongress für die Bundesländer Rheinland-Pfalz, Saarland und Hessen in Mainz fest.

iGZ-Landeskongress NRW 2014

Gute Zeitarbeit – Bleibt alles anders?!

Anne Rosner dankte den iGZ-Regionalkreisleitern NRW (v.l.): Thomas Altmann, Ralf Lemle, Markus Hagemeier, Carsten Ahrens, Hans-Joachim Scharrmann und Thomas Busche.

Unter dem Motto „Gute Zeitarbeit – Bleibt alles anders?“ begrüßte Landesbeauftragte Anne Rosner die knapp 400 Teilnehmer des iGZ-Landeskongresses NRW in den Dortmunder Westfalenhallen. Dabei standen thematisch die Anforderungen durch den stetigen Wandel im Mittelpunkt des Zeitarbeitstages.

iGZ-Landeskongress Nord 2013

Zeitarbeit 2030

Jürgen Sobotta dankte Bettina Schiller, Frauke Schacht, Karsten Wellnitz, Karsten Gerhardy und Angelo Wehrli (v.r.).

Den Blick nach vorne richtete die Zeitarbeitsbranche beim iGZ-Landeskongress Nord im Hannoveraner Congress Centrum. „Wir haben immer schon früh die Arbeitsmarkttrends erkannt und reagiert“, stimmte Jürgen Sobotta, iGZ-Landesbeauftragter Niedersachsen, die rund 300 Teilnehmer auf das Motto „Zeitarbeit 2030“ ein. Dem dürfe eine mögliche große Koalition keinen Dämpfer versetzen, forderte er.

iGZ-Landeskongress Bayern 2013

Der Mensch im Mittelpunkt

Die iGZ-Landesbeauftragte Petra Eisen begrüßte 250 Teilnehmer zum Kongress in Bayern.

„Offenbar hat der Landeskongress Bayern einen guten Einfluss auf Tarifverhandlungen“, schmunzelte die iGZ-Landesbeauftragte Petra Eisen während ihrer Begrüßungsrede vor rund 250 Kongressteilnehmern in Fürth mit Blick auf das neue iGZ-DGB-Tarifvertragswerk, das am 1. November in Kraft treten wird. Beim letztjährigen bayerischen Kongress standen die Branchenzuschläge kurz vor ihrer Einführung.

iGZ-Landeskongress NRW 2013

"Gute Zeitarbeit - Mit Sicherheit!"

Anne Rosner und Werner Stolz (r.) überreichten Johannes Vogel ein Poster als Dankeschön für seinen Vortrag.

Als „hysterisch wirkenden Aktionismus“ bezeichnete Anne Rosner, iGZ-Landesbeauftragte Nordrhein-Westfalen, die Tatsache, dass auf jede kritische Meldung aus der Zeitarbeitsbranche prompt die Forderung nach einer Gesetzesänderung folge. Während des iGZ-Landeskongresses im Kölner Gürzenich forderte sie daher vor 350 Teilnehmern das Ende der „Verbotspolitik“.

iGZ-Landeskongress Baden-Württemberg 2013

"Gute Zeitarbeit - Branchenzuschläge und mehr"

Gerhard Hohmann, Gerhard Wick, Peer-Michael Dick, Armin Zeller und Dr. Oliver Stettes (v.l.) diskutierten über Zeitarbeit.

Ob „Generalverdacht“ oder „Sippenhaft“: Sowohl die iGZ-Bundesvorsitzende Ariane Durian als auch der iGZ-Landesbeauftragte für Baden-Württemberg, Armin Zeller, fanden beim Landeskongress in Stuttgart deutliche Worte gegen die Anti-Zeitarbeits-Kampagne der Gewerkschaften, die der Branche mit Einführung der Branchenzuschlagstarife pauschal Missbrauch und Umgehung unterstellten.

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