Landeskongresse

Potenziale entdecken und entwickeln

iGZ-Landeskongress Ost in Erfurt

Ulrike Kücker, iGZ-Landesbeauftragte für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, begrüßte die Teilnehmer des iGZ-Landeskongresses Ost in Erfurt-

„Aus dem Fachkräftemangel ist inzwischen ein genereller Arbeitskräftemangel geworden“, benannte Ulrike Kücker, iGZ-Landesbeauftragte für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, eine der derzeit größten Herausforderungen der Zeitarbeitsbranche. Beim iGZ-Landeskongress Ost in Erfurt drehte sich alles um das Motto „Zeitarbeit der Zukunft: Potenziale entdecken und entwickeln“.

Zeitarbeit dringend gebraucht

Wirtschaftsminister Tiefensee beim iGZ-Landeskongress Ost in Erfurt

Einen Zeitarbeitszug überreichte der Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), Werner Stolz (l.), als Dankeschön für dessen Rede beim iGZ-Landeskongress Ost in Erfurt an Wolfgang Tiefensee, Thüringer Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft.

„Zeitarbeit wird eine immer wichtigere Brücke für jene, die nicht oder noch nicht Fuß in der Arbeitswelt gefasst haben“, unterstrich Wolfgang Tiefensee, Thüringer Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft.

Termine für iGZ-Kongresse stehen fest

Schon jetzt Veranstaltungen in 2017 im Kalender blocken

Schon jetzt weist der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) auf die Kongresstermine im Jahr 2017 hin. Interessierte können sich die Termine dann im Kalender blocken und ggf. Hotelzimmer reservieren. Das genaue Programm sowie weitere Informationen zum Ablauf des Kongresses werden dann Wochen vor der Veranstaltung veröffentlicht.

„Nahles‘ erster Kriterienkatalog war grausig“

iGZ-Landeskongress Süd

Den Unterschied zwischen Werkverträgen und Arbeitnehmerüberlassung erklärte Dr. Eberhard Natter, Präsident des Landesarbeitsgerichts Baden-Württemberg.

„Die AÜG-Reform lässt sich nicht mehr wegdiskutieren“, brachte Nicole Truchseß, Geschäftsführerin Truchseß & Brandl Vertriebsberatung, die Situation auf den Punkt. Darum sei es höchste Zeit, so schnell wie möglich auf die Kunden zuzugehen und mit ihnen über die anstehenden Änderungen zu sprechen.

Wichtige Bausteine für den Unternehmeralltag

Viele Tipps und Infos in den Foren beim Landeskongress Süd

Dr. Georg Bruckmüller, Bruckmüller RechtsanwaltsgmbH, widmete sich den Verpflichtungen bei der Überlassung nach Österreich.

Der Landeskongress Süd des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) punktete mit verschiedenen Foren bei den Teilnehmern mit praxisnahmen Tipps und Informationen. Von rechtlicher Beratung über nützliche Instrumente der Bundesagentur für Arbeit (BA) bis hin zu Marketingmaßnahmen klärten Experten die Teilnehmer auf.

Experten diskutieren Folgen der AÜG-Reform

iGZ-Landeskongress Süd

Kai Schweppe (M.), Geschäftsführer Arbeitspolitik bei Südwestmetall, und Nicole Munk, Geschäftsführerin SYNERGIE Personal Deutschland, diskutierten, moderiert von Dr. Jochen Voß, die neuen AÜG-Regelungen und deren Folgen für die Zeitarbeitsbranche.

„Positiv ist, dass das Inkrafttreten des Gesetzes vom Jahresbeginn auf den 1. April 2017 verschoben wurde. Damit gewinnen Sie mehr Zeit, um Ihre Prozesse entsprechend anzupassen“, stieg Dr. Martin Dreyer, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), positiv in seinen Vortrag zu den Eckpunkten und Fakten des geänderten Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) ein.

Herausforderungen erkennen – Lösungswege bieten

iGZ-Landeskongress Süd

Über 500 Teilnehmer begrüßte Ariane Durian, Bundesvorsitzende des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), beim iGZ-Landeskongress Süd in Stuttgart. „Wir befinden uns in bewegten Zeiten“, fasste sie die Situation vor Inkrafttreten des neuen Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) zusammen. Zusätzlich befinde sich der iGZ derzeit in Tarifverhandlungen mit den Gewerkschaften. Da sei es für die Verbandsmitglieder wichtig, zusammenzurücken.

Durian: "Giftzähne beim AÜG gezogen"

iGZ-Landeskongress Süd: Bundesvorsitzende äußert sich zur AÜG-Reform

Ariane Durian, Bundesvorsitzende des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ): "Leider wurden nicht alle iGZ-Korrekturwünsche vom Bundestag aufgegriffen.“

„Immerhin konnten wir in diversen Gesetzes-Entwürfen des BMAS einige Giftzähne ziehen und dadurch Schlimmeres für die Branche verhindern, aber es wurden leider nicht alle iGZ-Korrekturwünsche vom Bundestag aufgegriffen“, zog die Bundesvorsitzende des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), Ariane Durian, ein Fazit aus den Verbandstätigkeiten zur Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG).

Interesse an PDK-Ausbildung ungebrochen

Personaldienstleistungskaufleute besuchen iGZ-Landeskongress Süd

Die iGZ-Bundesvorsitzende Ariane Durian (5.v.r.) und Dr. Jenny Rohlmann, Leiterin des iGZ-Referats Marketing (3.v.r.), begrüßten rund 20 PDK-Auszubildende zum iGZ-Landeskongress Süd in Stuttgart.

Rund 20 Auszubildende zu Personaldienstleistungskaufleuten (PDK) begrüßte die Bundesvorsitzende des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), Ariane Durian, und es wurde spannend: Die Unternehmerin berichtete über ihre Erfahrungen im Berufsleben.

"Wir unternehmen Zeitarbeit!"

iGZ-Landeskongress Nord bot Informationen rund um Zeitarbeitsbranche

Zum Landeskongress Nord in Hannover begrüßte der iGZ neben 300 Teilnehmern auch eine Berufsschulklasse von angehenden Personaldienstleistungskaufleuten.

Mit seinem Beitrag beim iGZ-Landeskongress Nord in Hannover, „Gesetzliche Änderungen im AÜG: Eckpunkte und Fakten“, stieg Stefan Sudmann, iGZ-Referatsleiter Arbeits- und Tarifrecht, mit Fakten und Hintergrundinformationen in das Thema ein, das die Zeitarbeitsbranche derzeit am intensivsten beschäftigt.

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