Mitgliedertreffen

Der iGZ bietet regelmäßig Mitgliedertreffen in allen Bundesländern an, zu denen die Landesbeauftragten und Regionalkreisleiter einladen.

Hier gibt es einen Überblick über die Treffen des mitgliederstärksten Arbeitgeberverbandes der Zeitarbeitsbranche. Künftige  Veranstaltungen stehen unter Termine.

 

Wehrli fordert Engagement für Flüchtlinge

iGZ-Mitgliedertreffen Hamburg

Referierten beim iGZ-Mitgliedertreffen in Hamburg (v.l.): RA Olaf Dreßen, iGZ-Referat Arbeits- und Tarifrecht, Christian Baumann, iGZ-Landesbeauftragter Hamburg, und Angelo Wehrli, Mitglied des iGZ-Bundesvorstandes.

„Unternehmerinnen und Unternehmer müssen sich für die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt stark machen“, fasste Angelo Wehrli, Mitglied des iGZ-Bundesvorstands, eine der Kernaufgaben der Verbandsarbeit der kommenden Wochen und Monate zusammen.

Rekrutierungswege parallel nutzen

iGZ-Mitglieder diskutierten über Sicherung des Fachkräftepotenzials

Auf Einladung des iGZ-Landesbeauftragten Oliver Nazareth referierten Andrea Tittel (l.) und Dr. Sandra Vogel über Rekrutierungswege für die Zeitarbeit.

„Wir müssen der traurigen Realität des demografischen Wandels ins Auge sehen und auf den sich abzeichnenden Fachkräftemangel angemessen reagieren“, fasste Oliver Nazareth, kommissarischer Landesbeauftragter für Berlin und Brandenburg, die nächsten Schritte der iGZ-Verbandsarbeit im Rahmen eines iGZ-Mitgliedertreffens in Berlin zusammen.

Regulierungen hätten Negativfolgen für Branche

iGZ-Mitgliedertreffen in Erfurt

Das iGZ-Funktionsträgerteam beim Mitgliedertreffen in Erfurt (v.l.): Ulrike Kücker, Landesbeauftragte für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, Dirk Hellmann, Regionalkreisleiter Sachsen, und Sylvia Hesse, Regionalkreisleiterin Sachsen-Anhalt.

„Wir werden unangemessene Regulierungspläne der Bundesregierung zum Equal Pay nach neun Monaten und zur Höchstüberlassungsdauer von 18 Monaten auf keinen Fall kritiklos hinnehmen", skizzierte iGZ-Verbandsjurist Stefan Sudmann beim iGZ-Mitgliedertreffen in Erfurt ein wichtiges Handlungsfeld des Arbeitgeberverbandes in den kommenden Monaten.

Informationsdefizit der Politik entgegentreten

Einigkeit bei iGZ-Mitgliedertreffen in Rostock

Einigkeit in Rostock: Die iGZ-Mitglieder wollen dem Informationsdefizit der Politik entgegentreten.

„Was serviert uns Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles?" Diese Frage beschäftigte die iGZ-Mitgliedsunternehmen bei ihrem Treffen in Rostock.

Regulierungswut der Großen Koalition bekämpfen

FDP-Spitzenkandidatin stellt sich Bremer iGZ-Mitgliedsunternehmen vor

Zu Gast beim iGZ-Mitgliedertreffen in Bremen: Lencke Steiner (r.), Unternehmerin und Bundesvorsitzende des Wirtschaftsverbandes „Die jungen Unternehmer“, im Gespräch mit Bettina Schiller. Lencke Steiner ist Spitzenkandidatin der FDP Bremen für die Bürgerschaftswahl 2015.

„Mein Ziel ist die Bekämpfung der Regulierungswut der Großen Koalition“, betonte die Jungunternehmerin Lencke Steiner beim iGZ-Mitgliedertreffen in Bremen. Die 29-Jährige stellte sich auf Einladung der iGZ-Landesbeauftragten für Bremen, Bettina Schiller, als Spitzenkandidatin der FDP für die Bürgerschaftswahl im Mai 2015 vor.

„Zeitarbeit braucht Verbündete“

Andrea Resigkeit berichtete Mitgliedern in Bremen über iGZ-Strategie

Andrea Resigkeit, Leiterin des iGZ-Hauptstadtbüros Berlin (l.), und die iGZ-Landesbeauftragte für Bremen, Bettina Schiller, informierten die Mitgliedsunternehmen über die aktuelle Situation der Zeitarbeitsbranche.

„Wir müssen alle Kräfte bündeln, wenn wir in Berlin wirklich Wirkung erzielen wollen“, erklärte Andrea Resigkeit, Leiterin des iGZ-Hauptstadtbüros, im Rahmen der Mitgliederversammlung in Bremen.

Wehrli: „Stille Reserven am Arbeitsmarkt aktivieren“

iGZ-Mitgliedertreffen in Hamburg

Christian Baumann (l.) und Angelo Wehrli beim iGZ-Mitgliedertreffen in Hamburg.

„Wenn wir den sich abzeichnenden Rückgang der Erwerbstätigen aufhalten wollen, müssen wir neue Beschäftigungspotenziale erschließen“, forderte Angelo Wehrli, Bundesvorstandsmitglied im Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), im Rahmen eines Mitgliedertreffens in Hamburg. Bliebe es beim status quo sei laut einer Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft Köln absehbar, dass die Zahl der Erwerbstätigen bis 2030 auf 36,8 Millionen sinken werde. Das wäre ein Rückgang von 6,5 Millionen Erwerbstätigen. „Daher müssen wir jetzt handeln“, unterstrich Wehrli.

Regierungspläne diskutiert

iGZ-Mitgliedertreffen in Berlin

iGZ-Landesbeauftragter Oliver Nazareth (stehend) begrüßte die Teilnehmer des iGZ-Mitgliedertreffens. Anschließend referierte Andrea Resigkeit (vorne sitzend) über die politische Situation.

Zum ersten iGZ-Mitgliedertreffen in diesem Jahr trafen sich in Berlin die iGZ-Unternehmen aus der Region Berlin-Brandenburg. Oliver Nazareth, neuer kommissarischer Landesbeauftragter, nutzte die Gelegenheit um sich vorzustellen: „Es wird mehr Aktivitäten in der Region geben und alle sechs Monate ein Mitgliedertreffen“, kündigte er an und sagte weiter: „Ich stehe jederzeit für Anregungen, Themen und Fragen zur Verfügung.“

Geplante Zeitarbeitsregulierung diskutiert

Beim iGZ-Mitgliedertreffen in Kiel

Auf Einladung des iGZ-Landesbeauftragten Oliver Nazareth diskutierten die iGZ-Mitglieder in Kiel über die geplanten weiteren Regulierungen der Zeitarbeitsbranche.

Die gemäß Koalitionsvertrag geplanten Regulierungen der Zeitarbeit standen im Fokus eines iGZ-Mitgliedertreffens in Kiel. Auf Einladung von Oliver Nazareth, iGZ-Landesbeauftragter in Schleswig-Holstein, diskutierten die rund 20 Teilnehmer unter anderem über Sinn und Unsinn der geplanten Höchstüberlassungsdauer von 18 Monaten sowie Equal Pay nach neun Monaten.

Langzeitarbeitslosigkeit in Hamburg thematisiert

iGZ-Landesbeauftragter Christian Baumann lud zum Mitgliedertreffen

Der iGZ-Landesbeauftragte Christian Baumann (l.) informierte über die aktuelle Situation in Hamburg, iGZ-Bundesvorstandsmitglied Angelo Wehrli berichtete über die Arbeit der Projektgruppe 2030.

Premiere mit Bravour bestanden: Zum ersten Mal lud Christian Baumann die iGZ-Mitgliedsunternehmen in seiner Funktion als Landesbeauftragter für Hamburg zu einem Treffen ein – rund 35 Unternehmensvertreter folgten der Einladung und erlebten einen ebenso informativen wie abwechslungsreichen Abend.

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