Mitgliedertreffen

Der iGZ bietet regelmäßig Mitgliedertreffen in allen Bundesländern an, zu denen die Landesbeauftragten und Regionalkreisleiter einladen.

Hier gibt es einen Überblick über die Treffen des mitgliederstärksten Arbeitgeberverbandes der Zeitarbeitsbranche. Künftige  Veranstaltungen stehen unter Termine.

 

Baumann in den iGZ-Bundesvorstand gewählt

iGZ-Mitgliederversammlung in Bremen

Christian Baumann, neues iGZ-Bundesvorstandsmitglied für den Bereich Arbeitsmarktpolitik.

Christian Baumann ist der neue Beauftragte für Arbeitsmarktpolitik im Bundesvorstand des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ). Mit großer Mehrheit wählten die iGZ-Mitglieder den iGZ-Landesbeauftragten für Hamburg bei ihrer Versammlung in Bremen zum Beisitzer im Bundesvorstand. Er übernimmt das Amt von Armin Zeller, der die Aufgabe zuvor kommissarisch für Angelo Wehrli weitergeführt hatte.

Korrekturbedarf bei Referentenentwurf

iGZ-Mitgliedertreffen in Bremen: Geplante AÜG-Reform vorgestellt

iGZ-Landesebauftragte für Bremen, Bettina Schiller, informierte die Mitglieder über die jüngsten Entwicklungen in der Zeitarbeitsbranche.

 

Volles Haus in Bremen: Rund 50 Vertreter kamen zum Mitgliedertreffen des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), um sich über die jüngsten Entwicklungen in Politik, Zeitarbeit und Wirtschaft auf den neuesten Stand zu bringen. Die Informationen dazu lieferte Bettina Schiller, Landesbeauftragte für Bremen und Mitglied im iGZ-Bundesvorstand.

Gerriet Cornelius neuer iGZ-Landesbeauftragter

Mitglieder wählten für Berlin und Brandenburg

Oliver Nazareth (l.), iGZ-Landesbeauftragter in Schleswig-Holstein, bislang kommissarisch für für Berlin-Brandenburg zuständig, beglückwünschte gemeinsam mit Andrea Resigkeit, Leiterin des iGZ-Hauptstadtbüros, den neuen iGZ-Landesbeauftragten für Berlin und Brandenburg, Gerriet Cornelius, zur Wahl.

Berlin-Brandenburg hat einen neuen iGZ-Landesbeauftragten, und das Wahlergebnis war eindeutig: Ohne Gegenstimme wählten die iGZ-Mitgliedsunternehmen im Rahmen eines Mitgliedertreffens Gerriet Cornelius zum neuen iGZ-Landesbeauftragten für die beiden Bundesländer.

Zeitarbeitszukunft: Partnerschaft auf Augenhöhe

iGZ-Landesbeauftragter Christian Baumann zur Entwicklung in Hamburg

Die Vertreter zahlreicher iGZ-Mitgliedsunternehmen in Hamburg kamen zum Treffen und informierten sich über aktuelle Entwicklungen in der Zeitarbeitsbranche.

„Sie müssen sich bewegen, sie haben das Potenzial dazu“, ermunterte Christian Baumann, Landesbeauftragter des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) für Hamburg, die Teilnehmer beim iGZ-Mitgliedertreffen in Hamburg, in ihren Unternehmen die Weichen für eine Attraktivitätssteigerung der Branche zu stellen.

Höchstüberlassungsdauer "nur gewürfelt"

iGZ-Verbandsjurist referierte in Kiel zur AÜG-Reform

Auf Einladung des iGZ-Landesbeauftragten Oliver Nazareth (r.) referierten iGZ-Verbandsjurist RA Olaf Dreßen und Nicole Stockter, Talentschuppen, beim iGZ-Mitgliedertreffen in Kiel.

„Mit dem zweiten Entwurf zur AÜG-Reform könnten wir eventuell noch an einigen Stellschrauben drehen“, richtete iGZ-Verbandsjurist Olaf Dreßen beim Mitgliedertreffen Schleswig-Holstein in Kiel den Blick auf das Veto der CSU zur Ressortabstimmung.

Verbesserungen zur Flüchtlingsintegration umsetzen

iGZ-Mitgliedertreffen in Hannover

RA Stefan Sudmann, Leiter iGZ-Referat Arbeits- und Tarifrecht, Jürgen Sobotta, iGZ-Landesbeauftragter Niedersachsen, und Carsten Sievers, Bereichsleiter bei der Agentur für Arbeit Hannover, beim iGZ-Mitgliedertreffen in Hannover.

„Wenn die Regierung tatsächlich das umsetzen sollte, was sie mit ihren Planungen zum Asylgesetz II angekündigt hat, müssten wir uns über zeitliche Beschränkungen bei der Beschäftigung von Flüchtlingen in Zeitarbeit bald keine Gedanken mehr machen“, wagte Stefan Sudmann, Leiter des iGZ-Rechtsreferats, beim iGZ-Mitgliedertreffen in Hannover eine vorsichtige Prognose. Aus seiner Sicht würden Asylverfahren dann wesentlich schneller abgeschlossen werden.

Wehrli fordert Engagement für Flüchtlinge

iGZ-Mitgliedertreffen Hamburg

Referierten beim iGZ-Mitgliedertreffen in Hamburg (v.l.): RA Olaf Dreßen, iGZ-Referat Arbeits- und Tarifrecht, Christian Baumann, iGZ-Landesbeauftragter Hamburg, und Angelo Wehrli, Mitglied des iGZ-Bundesvorstandes.

„Unternehmerinnen und Unternehmer müssen sich für die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt stark machen“, fasste Angelo Wehrli, Mitglied des iGZ-Bundesvorstands, eine der Kernaufgaben der Verbandsarbeit der kommenden Wochen und Monate zusammen.

Rekrutierungswege parallel nutzen

iGZ-Mitglieder diskutierten über Sicherung des Fachkräftepotenzials

Auf Einladung des iGZ-Landesbeauftragten Oliver Nazareth referierten Andrea Tittel (l.) und Dr. Sandra Vogel über Rekrutierungswege für die Zeitarbeit.

„Wir müssen der traurigen Realität des demografischen Wandels ins Auge sehen und auf den sich abzeichnenden Fachkräftemangel angemessen reagieren“, fasste Oliver Nazareth, kommissarischer Landesbeauftragter für Berlin und Brandenburg, die nächsten Schritte der iGZ-Verbandsarbeit im Rahmen eines iGZ-Mitgliedertreffens in Berlin zusammen.

Regulierungen hätten Negativfolgen für Branche

iGZ-Mitgliedertreffen in Erfurt

Das iGZ-Funktionsträgerteam beim Mitgliedertreffen in Erfurt (v.l.): Ulrike Kücker, Landesbeauftragte für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, Dirk Hellmann, Regionalkreisleiter Sachsen, und Sylvia Hesse, Regionalkreisleiterin Sachsen-Anhalt.

„Wir werden unangemessene Regulierungspläne der Bundesregierung zum Equal Pay nach neun Monaten und zur Höchstüberlassungsdauer von 18 Monaten auf keinen Fall kritiklos hinnehmen", skizzierte iGZ-Verbandsjurist Stefan Sudmann beim iGZ-Mitgliedertreffen in Erfurt ein wichtiges Handlungsfeld des Arbeitgeberverbandes in den kommenden Monaten.

Informationsdefizit der Politik entgegentreten

Einigkeit bei iGZ-Mitgliedertreffen in Rostock

Einigkeit in Rostock: Die iGZ-Mitglieder wollen dem Informationsdefizit der Politik entgegentreten.

„Was serviert uns Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles?" Diese Frage beschäftigte die iGZ-Mitgliedsunternehmen bei ihrem Treffen in Rostock.

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