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Rechtsforen

Eingriff in Dienstleistungsfreiheit

6. Potsdamer iGZ-Rechtsforum

Prof. Dr. Gregor Thüsing, Direktor des Instituts für Arbeitsrecht und Recht der sozialen Sicherheit an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, kritisierte die Höchstüberlassungsdauer.

„Ein neuer Rekord an Teilnehmern bei unserem Rechtsforum“, stellte Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen, fest. In seiner Rede begrüßte er über 400 Teilnehmer zum 6. Potsdamer Rechtsforum und appellierte: „Die Öffentlichkeit und Politik muss anerkennen, dass Zeitarbeit Gutes leistet. Wir müssen heraus aus der Defensive und ganz klare Visionen formulieren.“

Prüfpraxis der Aufsichtsbehörde erläutert

BA-Senior Expertin Anke Eidner beim 6. Potsdamer Rechtsforum

Anke Eidner, Senior Expertin bei der Zentrale der Bundesagentur für Arbeit (BA), gab beim 6. Potsdamer Rechtsforum wertvolle Hinweise zur Prüfpraxis der BA.

Bis ein Zeitarbeitsunternehmen die unbefristete Arbeitnehmerüberlassungserlaubnis bekommen kann, stehen mindestens drei Betriebsprüfungen an. Wie läuft eine solche Prüfung ab? Und worauf achtet die Bundesagentur für Arbeit dabei? Was hat sich seit Inkrafttreten der Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) geändert? Anke Eidner, Senior Expertin bei der Zentrale der Bundesagentur für Arbeit (BA), brachte beim 6. Potsdamer Rechtsforum Licht ins Dunkel.

Große Stolperfalle Equal Pay

Dr. Oliver Bertram beim 6. Potsdamer Rechtsforum

Dr. Oliver Bertram referierte beim Potsdamer Rechtsforum über Equal Pay.

Es hatte ein wenig etwas vom Öffnen der Büchse der Pandora, als Dr. Oliver Bertram, Fachanwalt für Arbeitsrecht und Head of HR Taylor Wessing Deutschland, beim 6. Potsdamer iGZ-Rechtsforum zum Thema „Equal Pay – Das unbekannte Wesen“ referierte. Branchenzuschlagstarife seien dagegen ein Kinderspiel, stellte der Jurist denn auch zum Auftakt seines Vortrags vor über 400 Zuhörern sachlich fest.

AÜG-Reform aus juristischer Sicht beleuchtet

Besucherrekord beim 6. Potsdamer Rechtsforum

iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz stellte beim 6. Potsdamer Rechtsforum des iGZ die politische Situation nach der Bundestagswahl aus Zeitarbeitssicht dar.

„Volles Haus“, verkündete Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), zufrieden. Beim 6. Potsdamer Rechtsforum brach der iGZ alle bisherigen Besucherrekorde. Über 400 Teilnehmer folgten der Einladung des mitgliederstärksten Arbeitgeberverbandes der Zeitarbeitsbranche, um sich über die Auswirkungen der Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) zu informieren.

6. Potsdamer Rechtsforum

05.10.2017 - 09:30

Am Donnerstag, 5. Oktober, findet das 6. Potsdamer Rechtsforum zur Zeitarbeit im Dorint Hotel Sanssouci statt. Die Tagung beginnt um 9.30 Uhr und endet um 16.45 Uhr. Hochkarätige Experten informieren über neue Dimensionen der Personenflexibilität, Fallstricke beim

5. Potsdamer Rechtsforum

AÜG-Reform unter Beschuss der Referenten

Sven Kramer (2.v.l.), stellvertretender iGZ-Bundesvorsitzender, und iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz (3.v.r.) begrüßten die Referenten zum 5. Potsdamer Rechtsforum.

„Macht uns das Leben als Branche nicht unnötig schwer“, appellierte Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen e.V., in seiner Begrüßungsrede des Potsdamer Rechtsforums an die Politik. Das Rechtsforum sei mittlerweile eine „iGZ-Marke“ und verzeichne mit rund 300 Teilnehmern einen neuen Rekord.

AÜG-Reform "nicht sachgerecht"

5. Potsdamer Rechtsforum: Prof. Dr. Franzen kritisiert Gesetzentwurf

Prof. Dr. Martin Franzen: "Der AÜG-Entwurf ist überflüssig und sollte den Weg ins Bundesgesetzblatt nicht finden."

„Die Einsatzbranche darf, aber kann nicht. Die Zeitarbeitsbranche darf nicht, aber könnte“, kommentierte Prof. Dr. Martin Franzen, Juristische Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München, die geplante Beschränkung auf Tarifverträge der Einsatzbranche bei der Höchstüberlassungsdauer.

Flexibilität statt Korsettstangen gefordert

5. Potsdamer Rechtsforum

RA Dr. Hans-Michael Dombrowsky, Geschäftsführer des Allgemeinen Verbands der Wirtschaft Berlin-Brandenburg, skizzierte in seinem Grußwort die Auswirkungen der aktuelle AÜG-Diskussion auf den Wirtschaftsbereich Berlin-Brandenburg.

„Es ist schon paradox“, fasste Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), zusammen: „Alle Welt diskutiert darüber, dass Arbeit flexibler, vernetzter und digitaler wird. Und genau jetzt muss die Zeitarbeitsbranche gegen ein Gesetz kämpfen, dass die Branche weiter reguliert, bürokratisiert und dadurch Flexibilität einschränkt.“

Bauer: Vereinfachungen statt weiterer Regulierungen

Podiumsdiskussion beim 4. Potsdamer iGZ-Rechtsforum

Unter der Moderation von Wirtschaftsjournalist Sven Astheimer (l.) diskutierten Karl Schiewerling, arbeitsmarkt- und sozialpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Reinhard Dombre, ehemaliger DGB-Verhandlungsführer für Zeitarbeit, der stellvertretende iGZ-Bundesvorsitzende Sven Kramer und Prof. Dr. Jobst-Hubertus Bauer, Gleiss Lutz Stuttgart, (v.l.) über aktuelle Zeitarbeitsthemen.

„Schütten Sie nicht das Kind mit dem Bade aus und lassen Sie uns danach mal ein paar Jahre in Ruhe!“, wünschte sich Sven Kramer, stellvertretender iGZ-Bundesvorsitzender, während der Podiumsdiskussion beim 4. iGZ Potsdamer Rechtsforum von Karl Schiewerling, arbeitsmarkt- und sozialpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

4. Potsdamer iGZ-Rechtsforum

Aktuelle Rechtsfragen zur Zeitarbeit unter der juristischen Lupe

Prof. Dr. Jobst-Hubert Bauer, Gleis Lutz Stuttgart, fragte, ob der Gesetzgeber auf Druck der Gewerkschaften Werkverträge unattraktiv machen will.

Ein Signal gleich zum Auftakt: Mit einer richtungsweisenden Grundsatzrede zu den Themen Flüchtlingspolitik und Zeitarbeit sowie zu den weiteren geplanten gesetzlichen Regulierungen der Branche begrüßte iGZ-Hauptgeschäftsführer RA Werner Stolz die rund 270 Gäste des 4. iGZ-Rechtsforums in Potsdam.

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