Pressemitteilungen

Laufend veröffentlicht der iGZ als mitgliederstärkster Arbeitgeberverband der Zeitarbeitsbranche Pressemitteilungen zu aktuellen Thematiken. An dieser Stelle sind alle Veröffentlichungen des iGZ gelistet, um Interessierten eine komfortable Recherche zu ermöglichen.

Kurzarbeitergeld für Zeitarbeitsbranche gefordert

NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider regt Bundesratsinitiative an

Der stellvertretende iGZ-Bundesvorsitzende Sven Kramer, BAP-Vizepräsident Wilhelm Oberste-Beulmann und NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider (v.l.) waren sich einig über die Einführung des Kurzarbeitergeldes für die Zeitarbeitsbranche.

"Das Instrument der Kurzarbeit hat in der Krise enorm dazu beigetragen, wertvolle Fachkräfte in den Betrieben zu halten. Wir sind uns einig, in einer mit der Krise in den Jahren 2009/ 2010 vergleichbaren wirtschaftlichen Situation schnell zu handeln und kurzfristig die bewährten Sonderregelungen zur Förderung der Kurzarbeit und damit zur Sicherung von Arbeitsplätzen durch Gesetz wieder in Kraft zu setzen", reagierte der stellvertretende iGZ-Bundesvorsitzende Sven Kramer auf die Ankündigung des NRW-Arbeitsministers Guntram Schneider, sich für die Einführung des Kurzarbeitergeldes in der Zeitarbeitsbranche einzusetzen.

SPD-Arbeitsminister (NRW) unterstützt iGZ-Forderung

Kurzarbeitgeld für Zeitarbeitsbranchge wieder einführen

Der stellvertretende iGZ-Bundesvorsitzende Sven Kramer, NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider, iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz und BAP-Vizepräsident Wilhelm Oberste-Beulmann (v.r.) waren sich einig, dass das Kurzarbeitergeld auch für die Zeitarbeitsbranche realisiert werden soll.

„Die Erfahrung aus der letzten Wirtschaftskrise im Jahr 2008 zeigt, dass Kurzarbeitergeld vor allem auch für die Zeitarbeitsbranche ein sinnvolles Instrument zum Erhalt von Arbeitsplätzen ist“, freuten sich Sven Kramer, stellvertretender iGZ-Bundesvorsitzender, und iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz über die Zusage des NRW-Arbeitsministers Guntram Schneider, sich bei der Arbeits- und Sozialministerkonferenz am 26./27. November in Mainz für das Kurzarbeitergeld in der Zeitarbeit einzusetzen.

IAB: Bedeutung der Zeitarbeit gewachsen

Chancen gerade für Geringqualifizierte

„Zeitarbeit bietet auch Menschen ohne abgeschlossene Berufsausbildung eine gute Perspektive“, kommentiert Ralf Lemle, Landesbeauftragter des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), die Erkenntnisse der aktuellen IAB-Studie zur Zeitarbeit in NRW. Demnach ist der Anteil Beschäftigter ohne Berufsausbildung in der Zeitarbeit dreimal so hoch wie unter allen Beschäftigten in NRW.

Thoben: Regulierungspläne gehen an Realität vorbei

Neuer iGZ-Regionalkreisleiter Brandenburg

Daniel Thoben ist der neue iGZ-Regionalkreisleiter für die Region Brandenburg.

„Die Zeitarbeit hat in den letzten Monaten und Jahren sehr viele Veränderungen erlebt und sich weiter positiv entwickelt. Das möchte ich gerne nach außen tragen“, betont Thoben, neuer Regionalkreisleiter Brandenburg beim Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ).

„Müller-Gemmekes Kritik geht in falsche Richtung“

Zeitarbeit ausreichend tarifiert

Dr. Martin Dreyer, stellvertretender iGZ-Hauptgeschäftsführer: "Müller-Gemmekes Kritik geht in die falsche Richtung!"

„Die Kritik an den Koalitionsplänen zur Zeitarbeit ist berechtigt – sie geht nur in die völlig falsche Richtung“, reagiert Dr. Martin Dreyer, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), auf die Kritik der Grünen-Arbeitsmarktpolitikerin Beate Müller-Gemmeke. Statt die Auswirkungen der vorgesehenen Regulierungen kleinzureden, müsse man vor den Folgen eines gesetzlichen Eingriffs sowohl für die Wirtschaft als auch für die Arbeitnehmer eindringlich warnen.

Zeitarbeit in Deutschland - Zeitarbeit in Europa

iGZ-Landeskongress Mainz 2014

Diskutierten darüber, was die Zeitarbeit in Deutschland aus Europa lernen kann: Myriam Hettich, Martine Micheli, Dr. Anna Ricarda Gerlach, Gerhard Hohmann, Nicole Munk und Markus Bickar (v.l.).

„Die größten Sorgen bereiten uns in der Zeitarbeit die vorgesehene Einführung einer maximalen Überlassungsdauer von 18 Monaten. Drei von vier befragten Zeitarbeitsunternehmen erwarten negative Effekte durch eine solche Regulierung“, stellte Ariane Durian, Bundesvorsitzende des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) im Rahmen ihrer Begrüßung zum iGZ-Landeskongress für die Bundesländer Rheinland-Pfalz, Saarland und Hessen in Mainz fest.

Neue Tarifverträge vereinbart

Lohnangleichungen in zwei weiteren Branchen

Sven Kramer, stellv. iGZ-Bundesvorsitzender

Zukünftig werden auch die Löhne von Zeitarbeitnehmern im Kali- und Steinsalzbergbau sowie im gewerblichen Bereich der Papier erzeugenden Industrie in fünf Stufen an die Entgelte von Stammbelegschaften angeglichen.

Geschäftserwartungs-Index Zeitarbeit (GIZ) steigt

Zeitarbeitsunternehmen optimistisch

Die Stimmung in der Branche bleibt positiv: Der GIZ stieg sogar um weitere 0,2 Punkte.

Die Mitglieder des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) trotzen der Ungewissheit, wie die Große Koalition die politischen Rahmenbedingungen für die Zeitarbeitsbranche weiterentwickeln wird.

iGZ-Mittelstandsbarometer: Ergebnisse der 10. Welle

Zeitarbeitskräfte langfristig beschäftigt

„Eine Begrenzung der Höchstüberlassungsdauer wird viele Zeitarbeitskräfte auf die Straße schicken“, prognostiziert Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), mit Blick auf die jüngsten Daten des iGZ-Mittelstandsbarometers.

„Zeitarbeit ist Normalarbeitsverhältnis“

iGZ-Landesbeauftragter Armin Zeller zu IAW-Studie:

Der iGZ-Landesbeauftragte Armin Zeller reagierte jetzt auf die Äußerungen der BW-Sozialministerin Katrin Altpeter (Bild).

„Es gehört noch immer zu den ganz großen Irrtümern der Politik, Zeitarbeit als atypisches Arbeitsverhältnis einzustufen. Sozialministerin Katrin Altpeter sollte eigentlich wissen, dass Mindestlohn und soziale Standards in der Zeitarbeitsbranche längst zum Alltag gehören“, reagierte der iGZ-Landesbeauftragte für Baden-Württemberg, Armin Zeller, auf eine Veröffentlichung des Sozialministeriums BW zu einer Studie des Tübinger Instituts für angewandte Wirtschaftsforschung (IAW) über atypische Beschäftigung.

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