Pressemitteilungen

Laufend veröffentlicht der iGZ als mitgliederstärkster Arbeitgeberverband der Zeitarbeitsbranche Pressemitteilungen zu aktuellen Thematiken. An dieser Stelle sind alle Veröffentlichungen des iGZ gelistet, um Interessierten eine komfortable Recherche zu ermöglichen.

Bundesregierung: Zeitarbeit nicht diskriminieren

Gesetzgeber widerspricht Kritik von Müller-Gemmeke

Werner Stolz widersprach der Grünen-Politikerin Beate Müller-Gemmeke. Die Bundesregierung bestätigte Stolz' Einschätzung.

Die Bundesregierung widerspricht dem Vorwurf der Grünen-Politikerin Beate Müller-Gemmeke, die Bundesagentur für Arbeit (BA) würde die Zeitarbeitsbranche in unverhältnismäßigem Ausmaß fördern. Darüber hinaus betont die Regierung: „Es wäre unzulässig, Zeitarbeitsunternehmen bei der Suche nach Arbeitnehmern die Unterstützung zu verweigern.“

Gesundheitsschutz im Fokus

iGZ-Landeskongress NRW in Dortmund

Diskutierten konkrete Ideen, wie der Gesundheitsschutz in Zeitarbeitsunternehmen verbessert werden kann (v.l.): Martin Gehrke, stellvertretender iGZ-Bundesvorsitzender, Marcel Speker, Leiter iGZ-Kommunikationsabteilung, und Dr. med. Eiad Awwad, Praevent GmbH.

Menschen brauchen Erholung – nicht nur beim Sport, sondern auch im Arbeitsleben, verdeutlichte Prof. Dr. Ingo Froböse, Deutsche Sporthochschule Köln, nach der Mittagspause beim iGZ-Landeskongress NRW in Dortmund.

Vitamin Z – Gesunde Zeitarbeit in NRW

iGZ-Landeskongress NRW in Dortmund

Als Dank für sein Grußwort überreichte iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz (r.) ein gezeichnetes Porträt an Armin Laschet, stellvertretender Bundesvorsitzender der CDU.

„Die Wirtschaft in unserem Land braucht Unterstützung, um ihre Aufgaben sicher wahrzunehmen“, betonte Ralf Lemle, frisch gewählter iGZ-Landesbeauftragter NRW, in seiner Begrüßungsrede beim iGZ-Landeskongress in Dortmund die Relevanz der Zeitarbeit für den deutschen Arbeitsmarkt. Um den Fachkräftemangel zu bekämpfen sei es wichtig, verstärkt Ältere, Frauen und ausländische Kräfte zurück in Arbeit zu bringen. „Hier leistet die Zeitarbeit wichtige Dienste“, stellte Lemle klar.

Stolz: Zeitarbeit nicht abstrafen

BA-Vermittlungsquote in Zeitarbeit sachgemäß

Beate Müller-Gemmeke beim iGZ-Bundeskongress 2012 in Potsdam, hier im Gespräch mit FOCUS-Redakteur Daniel Goffart.

„Die BA fördert die Zeitarbeitsbranche nicht überdurchschnittlich – die Zeitarbeitsbranche bietet einfach überdurchschnittliche viele Beschäftigungsmöglichkeiten“, ärgert sich Werner Stolz, iGZ-Hauptgeschäftsführer, über die Äußerung der Grünen-Bundestagsabgeordneten Beate Müller-Gemmeke. Dem Tagesspiegel gegenüber kritisierte sie, zu viele Arbeitslose würden in Zeitarbeit vermittelt.

Chancen der Zeitarbeit für Ältere nutzen

iGZ-Projektgruppe „Zielgruppen des Arbeitsmarkts“ diskutierte Möglichkeiten

Die iGZ-Projektgruppe „Zielgruppen des Arbeitsmarkts“ diskutierte Möglichkeiten der Zeitarbeit für ältere Arbeitnehmer.

„Obwohl der Mangel an Fach- und Arbeitskräften immer deutlicher spürbar wird, haben es ältere Menschen im Arbeitsleben immer noch schwer. Das ist nicht nachzuvollziehen, denn gerade die Zeitarbeit bietet älteren Menschen die Chance auf einen diskriminierungsfreien Zugang zum Arbeitsmarkt“, erklärt Angelo Wehrli, zuständiges Mitglied im Bundesvorstand des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) für Arbeitsmarktpolitik.

iGZ-Mittelstandsbarometer: Ergebnisse der 13. Welle

Großes Kundeninteresse an Fachkräften

Die Stimmung in der Zeitarbeit ist trotz der unsicheren politischen Situation eher positiv. Der Geschäftserwartungs-Index Zeitarbeit (GIZ) stieg um 0,5 Punkte.

iGZ-Mitgliedsunternehmen leben offenbar auch von ihrem guten Ruf: Laut jüngster Umfragewelle zum iGZ-Mittelstandsbarometer gewinnen 58,3 Prozent der Zeitarbeitsunternehmen ihre Zeitarbeitskräfte über Aktionen á la „Mitarbeiter gewinnen Mitarbeiter“.

iGZ-Mittelstandsbarometer kompakt gestartet

Mitglieder erhalten Zugangscodes per Mail

Die 14. Welle des iGZ-Mittelstandsbarometers ist gestartet. In kompakterer Form befragt der Interessenverband seine 2.800 Mitgliedsunternehmen zu aktuellen Zeitarbeitsthemen. Die Teilnahme geht dadurch deutlich schneller.

"Zeitarbeit nicht durch Regulierung kaputt machen"

MIT-Chef Carsten Linnemann fordert Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit

Der Vorsitzende der Wirtschafts- und Mittelstandsvereinigung der CDU (MIT), Carsten Linnemann (r.), und iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz warnen vor einer Überregulierung der Zeitarbeitsbranche.

"Werkverträge und Zeitarbeit sind wichtige Instrumente, die nicht durch neue Regulierungen kaputtgemacht werden dürfen", betonte der Vorsitzende der Wirtschafts- und Mittelstandsvereinigung der Union (MIT), Carsten Linnemann in einem Bericht der Zeitung „Die Welt“ zur Forderung der Unions-Wirtschaftspolitiker an die Kanzlerin, ihre Ankündigung wahr zu machen und die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.

Stolz: Tarifautonomie infrage gestellt

Bundesregierung veröffentlicht Jahreswirtschaftsbericht 2015

iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz: "Errungenschaften der Zusammenarbeit von Zeitarbeitgeberverbänden und Sozialpartnern werden  konterkariert."

„Beschäftigungsformen wie Arbeitnehmerüberlassung oder Arbeiten auf der Basis von Werkverträgen ermöglichen vielen Menschen eine Beteiligung am Erwerbsleben und befähigen Unternehmen, flexibel zu reagieren“, stellt die Bundesregierung in ihrem Jahreswirtschaftsbericht 2015 fest.

"Aus einer Mücke einen Elefanten gemacht"

iGZ-Hauptgeschäftsführer kritisiert arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Grünen

iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz: "Zeitarbeit nicht diffamieren."

Als „Diffamierung der Zeitarbeitsbranche“ bezeichnete iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz die Äußerungen der Arbeitsmarktpolitikerin Brigitte Pothmer (Die Grünen), der Anteil der von der BA in die Zeitarbeit vermittelten Arbeitslosen sei zu hoch: „Der Blick in die Statistik zeigt, dass der Anteil von 2010 bis 1013 sogar um rund fünf Prozent gesunken ist“, verweist Stolz auf die Zahlen.

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