Pressemitteilungen

Laufend veröffentlicht der iGZ als mitgliederstärkster Arbeitgeberverband der Zeitarbeitsbranche Pressemitteilungen zu aktuellen Thematiken. An dieser Stelle sind alle Veröffentlichungen des iGZ gelistet, um Interessierten eine komfortable Recherche zu ermöglichen.

Zeitarbeit: Viele Chefetagen sind weiblich

Führungsstrukturen der mittelständischen Zeitarbeit erfragt

Rund ein Drittel der Chefetage in iGZ-Mitgliedsunternehmen ist, im Gegensatz zu den anderen Branchen der deutschen Wirtschaft, weiblich. Anlässlich der 14. Umfragewelle zum iGZ-Mittelstandsbarometer kompakt wurde auch der Anteil weiblicher Führungskräfte in Zeitarbeitsunternehmen beleuchtet.

iGZ bietet "Extrablatt Zeitarbeit"

Zeitarbeitgeberverband hat eine eigene Zeitung

Mit dem „Extrablatt Zeitarbeit“ bietet der iGZ-Onlineshop eine neue Zeitung an, den iGZ-Mitglieder für ihre Mitarbeiterakquise einsetzen können. Sie richtet sich an künftige Zeitarbeitnehmer, überwiegend aus dem Bereich Facharbeiter und Akademiker.

iGZ-Mittelstandsbarometer: Ergebnisse der 14. Welle

Firmen fürchten Auswirkungen des Koalitionsvertrags

Kein Zweifel, die mittelständische Zeitarbeit tickt vollkommen anders als von der Politik eingeschätzt: Laut 14. Umfragewelle des iGZ-Mittelstandsbarometers kompakt waren Ende Dezember 2014 insgesamt 43,3 Prozent der Zeitarbeitnehmer länger als neun Monate im Kundeneinsatz. Deshalb rechnen auch 95,1 Prozent der iGZ-Mitgliedsunternehmen mit fatalen Auswirkungen, sollte die Höchstüberlassungsdauer gesetzlich auf 18 Monate beschränkt werden.

Steinbrück: Ethik-Kodex beweist Selbstverantwortung

iGZ-Bundeskongress 2015 in Berlin

Als Dank, dass Peer Steinbrück (l.) die Zeitarbeit nicht schachmatt setzen will, überreichten Werner Stolz und Ariane Durian ihm einen weißen Schachkönig.

Einen Blick in die Zukunft warfen die knapp 400 Teilnehmer des iGZ-Bundeskongresses im Maritim proArte Hotel in Berlin. „Die Wirtschaft verändert sich, der Arbeitsmarkt verändert sich“, stellte Ariane Durian, iGZ-Bundesvorsitzende, fest. „Heute schauen wir, in welche Richtung die Reise gehen könnte und wie wir uns als Branche darauf vorbereiten können.“

Bis zu 4,3 Prozent mehr Geld

Zeitarbeit: Tariflöhne steigen zum 1. April

„Gute Nachrichten für alle Zeitarbeitskräfte! Ab dem 1. April gibt es für jeden Beschäftigten ein deutliches Plus von bis zu 4,3 Prozent im Portemonnaie. In Westdeutschland steigt der Mindestlohn dann von aktuell 8,50 Euro auf 8,80 Euro, in Ostdeutschland von 7,86 Euro auf 8,20 Euro. Bereits im Sommer 2016 folgt die nächste Lohnerhöhung: Am 1. Juni erreichen die Zeitarbeitskräfte in Ostdeutschland die 8,50 Euro-Marke, in Westdeutschland steigt der Lohn auf 9,00 Euro – und das ist nur die unterste Lohngrenze.

Den Weg in die berufliche Zukunft geebnet

Gemeinsames Projekt: Neun ehemals Arbeitslose zu Schweißern ausgebildet

Gelungene Kooperation: Im Rahmen einer kleinen Feierstunde bekamen die neun GSI-Absolventen ihre Zeugnisse überreicht.

Dass sich neun ehemals Arbeitslose nun über ein Zeugnis und einen Arbeitsvertrag freuen dürfen, haben sie nicht nur ihrem Fleiß und ihrer Ausdauer sondern auch dem Engagement des iGZ-Ehrenvorsitzenden Dietmar Richter zu verdanken:

"Zeitarbeit keine Eintagsfliege"

iGZ-Hauptgeschäftsführer äußert sich zu Nichteinsatzzeiten

iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz: „Nichteinsatzzeit von Zeitarbeitnehmern ist nicht gleichbedeutend mit Arbeitslosigkeit.“

„Nichteinsatzzeit von Zeitarbeitnehmern ist nicht gleichbedeutend mit Arbeitslosigkeit“, reagierte Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), auf eine Äußerung der Partei „Die Linke“, Zeitarbeitnehmer hätten in der Regel unsichere Perspektiven und ein erhöhtes Risiko arbeitslos zu werden. Sie würden bei Krisen als erste entlassen.

Wehrli: „BA-Analyse ist unpräzise“

Gehälter in Gesundheitsbranche zu pauschal betrachtet

„Wenn man die Gehälter von Zeitarbeitskräften und Stammbeschäftigten in der Gesundheitsbranche vergleichen will, muss man schon auch die unterschiedlichen Berufsgruppen berücksichtigen“, ärgert sich Angelo Wehrli, Bundesvorstandsmitglied im Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), über die Antwort der Bundesagentur für Arbeit auf eine Kleine Anfrage der Linken.

Bundesregierung: Zeitarbeit nicht diskriminieren

Gesetzgeber widerspricht Kritik von Müller-Gemmeke

Werner Stolz widersprach der Grünen-Politikerin Beate Müller-Gemmeke. Die Bundesregierung bestätigte Stolz' Einschätzung.

Die Bundesregierung widerspricht dem Vorwurf der Grünen-Politikerin Beate Müller-Gemmeke, die Bundesagentur für Arbeit (BA) würde die Zeitarbeitsbranche in unverhältnismäßigem Ausmaß fördern. Darüber hinaus betont die Regierung: „Es wäre unzulässig, Zeitarbeitsunternehmen bei der Suche nach Arbeitnehmern die Unterstützung zu verweigern.“

Gesundheitsschutz im Fokus

iGZ-Landeskongress NRW in Dortmund

Diskutierten konkrete Ideen, wie der Gesundheitsschutz in Zeitarbeitsunternehmen verbessert werden kann (v.l.): Martin Gehrke, stellvertretender iGZ-Bundesvorsitzender, Marcel Speker, Leiter iGZ-Kommunikationsabteilung, und Dr. med. Eiad Awwad, Praevent GmbH.

Menschen brauchen Erholung – nicht nur beim Sport, sondern auch im Arbeitsleben, verdeutlichte Prof. Dr. Ingo Froböse, Deutsche Sporthochschule Köln, nach der Mittagspause beim iGZ-Landeskongress NRW in Dortmund.

Seiten