Pressemitteilungen

Laufend veröffentlicht der iGZ als mitgliederstärkster Arbeitgeberverband der Zeitarbeitsbranche Pressemitteilungen zu aktuellen Thematiken. An dieser Stelle sind alle Veröffentlichungen des iGZ gelistet, um Interessierten eine komfortable Recherche zu ermöglichen.

Stolz: Zeitarbeitstarife gestalten gerechte Zukunft

DGB-Studie: verzerrte Branchenanalyse erzeugt falsche Blickweisen

In einer neuen Studie veröffentlichte der DGB eine Sammlung alter und einseitig selektierter Zahlen zur Zeitarbeitsbranche. „Warum der Gewerkschaftsbund immer wieder diese Statistiken im falschen Kontext und ohne einen realistischen Blick auf die Situation in der Branche kommentiert, ist uns schleierhaft", zeigt sich Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbands Deutscher Zeitarbeitsunternehmen, ratlos.

Gleichstellung der Zeitarbeit gefordert

iGZ-Hauptgeschäftsführer: Flüchtlinge nach drei Monaten beschäftigen

„Zeitarbeit bringt Menschen mit Vermittlungshemmnissen in Arbeit. Sie hat darüber hinaus eine große Erfahrung in der Integration von Ausländern und Migranten in den Arbeitsmarkt. Was läge näher, diese Expertise auch für die bevorstehende Herausforderung der Flüchtlingsintegration zu nutzen“, sagt der Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), Werner Stolz.

Flüchtlinge durch Zeitarbeit integrieren

Zeitarbeits-Fachmagazin Z direkt! ist fertig

iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz und Serap Güler, integrationspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion NRW, unterhielten sich über die Situation der Flüchtlinge.

Zwei Mal komplett umgeschrieben, deshalb eine Woche später im Druck – aber dafür so aktuell wie nie: Die neue Z direkt! ist fertig, und das Titelthema lautet „Flüchtlinge – Integration durch Zeitarbeit“. Dank des Bäumchen-Wechsel-Dich-Spiels der Bundespolitik mussten die Texte mehrmals aktualisiert werden, sind nun jedoch – mit der neuen 15 Monatsregelung – auf dem neuesten Stand.

Rekrutierung Hand in Hand

iGZ-Expertenrunde diskutierte über Fachkräftesuche im Ausland

Ulrike Kücker, Sebastián Merle, Patrik Godor und Stefan Sudmann (v.l.) diskutierten über die Rekrutierung von Fachkräften im Ausland.

Worauf man bei der Beschäftigung von Ausländern achten muss diskutierten beim iGZ-Landeskongress Ost in Dresden Sebastián Merle, Zentrale Auslands- und Fachvermittlung der Bundesagentur für Arbeit (BA), RA Stefan Sudmann, iGZ-Referatsleiter Arbeits- und Tarifrecht, und Patrik Godor, CNC-Programmierer aus der Slowakei. Die iGZ-Landesbeauftragte für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, Ulrike Kücker, moderierte und wollte zunächst wissen, woher die ausländischen Fachkräfte hauptsächlich kommen.

Fit bleiben – Vorsorge treffen

iGZ-Landeskongress Ost in Dresden

Dirk Hellmann, iGZ-Regionalkreisleiter Sachsen (l.), dankte Ulrike Kücker, iGZ-Landesbeauftragte Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen (r.), Sylvia Hesse, iGZ-Regionalkreisleiterin Sachsen-Anhalt, Oliver Nazareth (2.v.l.), iGZ-Landesbeauftragter Schleswig-Holstein, Berlin und Brandenburg, sowie Karsten Wellnitz, iGZ-Landesbeauftragter Mecklenburg-Vorpommern, für ihr Engagement.

„Die Würde des Menschen ist unantastbar“, erinnerte Sven Kramer, stellvertretender iGZ-Bundesvorsitzender, in seinem Grußwort beim iGZ-Landeskongress Ost an die Verpflichtung aller, sich bei der Bewältigung des Flüchtlingsstroms zu beteiligen. Wichtig sei dabei aber nicht nur, dass die Flüchtlinge ein Dach über dem Kopf haben. Langfristig brauchen sie laut Kramer auch eine Perspektive und einen geregelten Tagesablauf. „Und hier kommen wir Zeitarbeitsunternehmer ins Spiel“, stellte er klar.

Empört über 15-Monatsregelung für Flüchtlinge

Klare Worte von Prof. Dr. Rita Süssmuth zur Zeitarbeitseinschränkung

Ulrike Kücker (r.), iGZ-Landesbeauftragte für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, dankte Prof. Dr. Rita Süssmuth, Bundestagspräsidentin a.D., für eine denkwürdige Rede beim iGZ-Landeskongress Ost.

„Die geänderte Regelung, Flüchtlinge in Zeitarbeit erst nach 15 statt wie ursprünglich beschlossen nach drei Monaten zu beschäftigen, ist für mich inakzeptabel. Wir sollten jetzt zumindest zu der Drei-Monatsregelung zurückkommen“, fand Prof. Dr. Rita Süssmuth, Bundestagspräsidentin a.D., sehr klare Worte zum Hick-Hack der Politik bei der Flüchtlingsregulierung zur Zeitarbeit.

Zeitarbeit für Flüchtlinge geöffnet

iGZ begrüßt Aufhebung des Beschäftigungsverbots für Asylbewerber

Asylbewerber sollen künftig auch in der Zeitarbeitsbranche arbeiten dürfen. In einem großen Maßnahmenpaket einigte sich der Koalitionsausschuss darauf, das Zeitarbeitsverbot für Asylbewerber nach drei Monaten zu kippen. Damit folgt die Große Koalition der Forderung des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ).

Familie und Beruf vereinbaren

Zeitarbeit hilft Eltern beim Wiedereinstieg

„Zeitarbeit bietet gerade für Eltern eine optimale Möglichkeit den Wiedereinstieg in den Beruf zu organisieren“, erklärt der Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), Werner Stolz, angesichts des Aktionstages „EinstellungsSache! Jobs für Eltern“, den Jobcenter und die Agenturen für Arbeit gemeinsam mit den Arbeitgebern am 3. September beginnen werden.

Weniger Unfälle in der Zeitarbeit

iGZ-Engagement trägt Früchte

Martin Gehrke (2.v.l.), stellvertretender iGZ-Bundesvorsitzender, engagiert sich seit Jahren als Mitglied der Vertreterversammlung in der VBG.

„Der gute Arbeitsschutz in den Zeitarbeitsunternehmen trägt Früchte“, freut sich Martin Gehrke, stellvertretender Bundesvorsitzender des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ). Seit Jahren sinken die Unfallzahlen. Kamen im Jahr 2007 noch mehr als 34 Arbeitsunfälle auf 1.000 Beschäftigte, liegt die Zahl im Jahre 2014 unter 25.

Nahles plant Öffnung der Höchstüberlassungsdauer

iGZ-Hauptgeschäftsführer: Tarifautonomie stärken

Hat zugehört: Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (3.v.l.) plant die Öffnung der Überlassungsobergrenze von 18 Monaten.

„Andrea Nahles hat Recht, wenn sie den Grundsatz Tarif vor Gesetz auch in der Zeitarbeit weiter stärken möchte", erklärt Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ).

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