Pressemitteilungen

Laufend veröffentlicht der iGZ als mitgliederstärkster Arbeitgeberverband der Zeitarbeitsbranche Pressemitteilungen zu aktuellen Thematiken. An dieser Stelle sind alle Veröffentlichungen des iGZ gelistet, um Interessierten eine komfortable Recherche zu ermöglichen.

Gleichsetzung nicht hinnehmbar

iGZ-Landesbeauftragter kritisiert Vergleich von Zeitarbeit und Werkverträgen

Als „nicht mehr tragbar“, kommentierte Armin Zeller, iGZ-Landesbeauftragter für Baden-Württemberg, einen Bericht der Südwest Presse zum neuen Vetorecht des Porsche-Betriebsrats bei Zeitarbeits- und Werkverträgen. Die Gleichsetzung von Werkverträgen und Zeitarbeit sei nicht mehr hinnehmbar.

Zeitarbeitslöhne stiegen am stärksten

Statistisches Bundesamt veröffentlicht Übersicht der Tariferhöhungen

Sven Kramer, stellvertretender iGZ-Bundesvorsitzender, sieht in den Zahlen des Statistischen Bundesamtes die Bedeutung der Tarifautonomie bestätigt.

Die kräftigsten Tariferhöhungen im Vergleich zum Vorjahresquartal gab es in der Zeitarbeit. Mit einem Plus von 4,33 Prozent in Ostdeutschland und 3,53 Prozent in Westdeutschland lag die Erhöhung der tariflichen Mindestlöhne in der Zeitarbeit weit über dem gesamtwirtschaftlichen Durchschnitt (2,7 Prozent).

„Zu viel Gesetzeskorsett in der Zeitarbeit"

iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz kritisiert AÜG-Diskussionsentwurf

iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz: "Zu wenig tariflicher Maßanzug im Spiel.“

Der Gesetzgeber sollte sich davor hüten, zu viele Steine in die Tarifboote zu legen, weil sie sonst untergehen", reagierte iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz auf den Referentenentwurf zur Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG), in dem die geplanten weiteren Regulierungen der Zeitarbeit auf Basis des Koalitionsvertrages definiert sind.

Zeitarbeit nimmt alle Hürden

iGZ-Landeskongress Nord in Hamburg

iGZ-Landesbeauftragter Christian Baumann begrüßte die rund 300 Teilnehmer beim Landeskongress Nord in Hamburg.

„Moin, Moin“, begrüßte Christian Baumann, iGZ-Landesbeauftragter Hamburg, die rund 300 Teilnehmer des iGZ-Landeskongresses Nord. Gesetzliche Regulierungen und die Flüchtlingsproblematik seien derzeit bestimmende Themen in der Branche. Baumann zeigte sich jedoch optimistisch und griff das Motto des Tages auf: Zeitarbeit nimmt alle Hürden.

"Weitere Regelung ein unnötiger Eingriff"

iGZ-Landeskongress Nord: Experten diskutierten geplante Änderung des AÜG

Moderiert von Jan Malte Andresen (3.v.l.) diskutierten (v.l.) Hermann-Josef Arentz, ehemaliger Bundesvorsitzender der CDA, Oliver Franke, Geschäftsführer Franke + Pahl GmbH, sowie Karsten Tacke, stellvertretender Hauptgeschäftsführer und Geschäftsführer für die Bereiche Tarif- und Sozialpolitik, Arbeitgeberverband Gesamtmetall, diskutierten über die geplanten AÜG-Änderungen.

Leider blieb es bei einer AÜG-Diskussion im Stile von „Was wäre wenn“, denn der für Anfang November angekündigte Gesetzentwurf zur Höchstüberlassungsdauer von 18 Monaten und Equal Pay nach neun Monaten in der Zeitarbeit lag zum iGZ-Landeskongress Nord in Hamburg noch nicht vor.

Zeitarbeit immens wichtig für Integration

iGZ-Landeskongress Nord: Ole von Beust appelliert für Dialog zwischen Zeitarbeit und Politik

Ole von Beust, ehemaliger Erster Bürgermeister Hamburgs: "Viele Wirtschaftsunternehmen kämen ohne Zeitarbeit überhaupt nicht zurecht."

„Wenn ich die Berichterstattung über die Zeitarbeitsbranche verfolge, habe ich manchmal das Gefühl als würden die Mitarbeiter gezwungen, in der Zeitarbeit zu arbeiten. Das ist doch eine eigene Entscheidung, die jeder Arbeitnehmer bewusst für die Zeitarbeit fällt. Es wird doch niemand gezwungen“, stellte Ole von Beust, ehemaliger Erster Bürgermeister Hamburgs, sachlich fest.

Bauer: Vereinfachungen statt weiterer Regulierungen

Podiumsdiskussion beim 4. Potsdamer iGZ-Rechtsforum

Unter der Moderation von Wirtschaftsjournalist Sven Astheimer (l.) diskutierten Karl Schiewerling, arbeitsmarkt- und sozialpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Reinhard Dombre, ehemaliger DGB-Verhandlungsführer für Zeitarbeit, der stellvertretende iGZ-Bundesvorsitzende Sven Kramer und Prof. Dr. Jobst-Hubertus Bauer, Gleiss Lutz Stuttgart, (v.l.) über aktuelle Zeitarbeitsthemen.

„Schütten Sie nicht das Kind mit dem Bade aus und lassen Sie uns danach mal ein paar Jahre in Ruhe!“, wünschte sich Sven Kramer, stellvertretender iGZ-Bundesvorsitzender, während der Podiumsdiskussion beim 4. iGZ Potsdamer Rechtsforum von Karl Schiewerling, arbeitsmarkt- und sozialpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

4. Potsdamer iGZ-Rechtsforum

Aktuelle Rechtsfragen zur Zeitarbeit unter der juristischen Lupe

Prof. Dr. Jobst-Hubert Bauer, Gleis Lutz Stuttgart, fragte, ob der Gesetzgeber auf Druck der Gewerkschaften Werkverträge unattraktiv machen will.

Ein Signal gleich zum Auftakt: Mit einer richtungsweisenden Grundsatzrede zu den Themen Flüchtlingspolitik und Zeitarbeit sowie zu den weiteren geplanten gesetzlichen Regulierungen der Branche begrüßte iGZ-Hauptgeschäftsführer RA Werner Stolz die rund 270 Gäste des 4. iGZ-Rechtsforums in Potsdam.

Stärken der Zeitarbeit nutzen

Potsdamer iGZ-Rechtsforum: iGZ-Hauptgeschäftsführer äußert sich zum status quo

iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz: "Zeitarbeit als ideales Flexibilisierungsinstrument der Wirtschaft nutzen."

Man muss auch träumen dürfen: iGZ-Hauptgeschäftsführer RA Werner Stolz zeichnete mit einer denkwürdigen Rede beim vierten Potsdamer iGZ-Rechtsforum vor 270 Zuhörern eine Welt, in der Zeitarbeit als ideales Flexibilisierungsinstrument der Wirtschaft anerkannt ist und dazu genutzt wird, Flüchtlinge kurzfristig zu integrieren.

Gesetzentwurf zur Zeitarbeit angekündigt

Bundesarbeitsministerin will Tarifautonomie stärken

Andrea Resigkeit, Leiterin des iGZ-Hauptstadtbüros, übermittelte in Frankfurt auf dem Gewerkschaftstag der IG Metall dem neu gewählten 1. Vorsitzenden Jörg Hofmann die Glückwunsche des Verbandes

In der Woche vom 26. bis zum 30. Oktober will Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles den Entwurf der gesetzlichen Änderungen zu Zeitarbeit und Werkverträgen vorlegen. Das kündigte die Ministerin im Rahmen ihrer Rede auf dem Gewerkschaftstag der IG Metall in Frankfurt an.

Seiten