Pressemitteilungen

Laufend veröffentlicht der iGZ als mitgliederstärkster Arbeitgeberverband der Zeitarbeitsbranche Pressemitteilungen zu aktuellen Thematiken. An dieser Stelle sind alle Veröffentlichungen des iGZ gelistet, um Interessierten eine komfortable Recherche zu ermöglichen.

Geplante AÜG-Reform trifft jeden dritten Zeitarbeiter

iGZ-Stellungnahme zur Kleinen Anfrage der Grünen

iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz: „Zeitarbeitnehmer haben schon jetzt einen tariflichen Anspruch auf eine Lohnangleichung.“

„Die Auswirkungen der bevorstehenden Zeitarbeitsreform werden für jeden dritten Zeitarbeitnehmer spürbar sein“, erklärt der Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), Werner Stolz. Vorgesehen ist die Einführung eines gesetzlichen Anspruchs auf Gleichbezahlung nach neun Monaten sowie einer maximalen Überlassungsdauer von 18 Monaten. Aktuell dauern 40 Prozent der Zeitarbeitseinsätze länger als neun Monate und rund 20 Prozent länger als 18 Monate.

Baumann: Zeitarbeit endlich voll anerkennen

Hamburgische SPD fordert Personalbericht

Die SPD-Fraktion der Freien und Hansestadt Hamburg fordert in einem Antrag, einen Personalbericht zur Anzahl städtischer Beschäftigter mit befristetem Arbeitsvertrag zu erstellen. Zudem soll darin stehen, wie viele Zeitarbeitskräfte die Stadt einsetzt. „Dabei hat das eine mit dem anderen doch überhaupt nichts zu tun“, ärgert sich Christian Baumann, Bundesvorstandsmitglied des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ).

Großer Schritt zur Flüchtlingsintegration

iGZ-Hauptgeschäftsführer begrüßt Verabschiedung des Integrationsgesetzes

Der Bundestag versbschiedete das Integrationsgesetz.

„Mit dem Aussetzen der Vorrangprüfung wird nun nicht nur ein großer Schritt in Richtung Integration von Flüchtlingen über den Arbeitsmarkt getan, sondern es ist auch ein weiterer Akzeptanz-Baustein für die Zeitarbeit als anerkannte Branche in der deutschen Wirtschaft“, begrüßte der Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), Werner Stolz, die Verabschiedung des Integrationsgesetzes im Bundestag.

VBG-Gefahrklasse sinkt um 18,2 Prozent

Beschluss der VBG-Vertreterversammlung:

Frohe Kunde aus der VBG-Vertreterversammlung: Für das Jahr 2017 beschlossen die Mitglieder eine Senkung der Gefahrklasse von 7,97 auf 6,52 Punkte. „Das entspricht einem Minus um satte 18,2 Prozent“, freute sich Martin Gehrke, stellvertretender iGZ-Bundesvorsitzender und Mitglied der VBG-Vertreterversammlung (Ausschuss Prävention).

Zeitarbeitstür für Flüchtlinge geöffnet

iGZ-Geschäftsführer begrüßt Gesetzesänderung und kritisiert Einschränkungen

„Hier hat der Gesetzgeber einen großen Schritt nach vorn und langfristig zwei Schritte zurück gemacht“, reagierte Dr. Martin Dreyer, Geschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), auf die Novellierung des Integrationsgesetzes. Für drei Jahre wird damit der Weg für Flüchtlinge in die Zeitarbeitsbranche bereits nach drei Monaten freigemacht – allerdings nur in Regionen mit guter Arbeitsmarktsituation.

Gestaltungsspielräume bleiben weitgehend erhalten

Statement zur Einigung des Koalitionsgipfels über Zeitarbeitsreformen

Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles im Austausch mit iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz.

Der Koalitionsgipfel im Bundeskanzleramt hat sich nunmehr nach längerem Streit auf neue Zeitarbeitsregelungen verständigt. Zu dieser Einigung nimmt der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) wie folgt Stellung:

Zeitarbeitstüren dauerhaft öffnen

Integrationsgesetz: Keine Rolle rückwärts bei der Flüchtlingsbeschäftigung

Die Beschäftigungsmöglichkeiten von Flüchtlingen in der Zeitarbeit sollen künftig weiter erleichtert werden. „Dies ist ein längst überfälliger richtiger Schritt", wertet Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), das geplante Integrationsgesetz – kritisiert jedoch, dass diese Lockerung lediglich drei Jahre lang gelten soll.

Zeitarbeit hilft!

iGZ-Bundeskongress 2016 in Bremen

iGZ-Bundesvorsitzende Ariane Durian: „Mit sachlicher, konsequenter und sehr nachhaltigen Aufklärungsarbeit macht sich der iGZ für die Sichtweise der Zeitarbeitsbranche stark.“

„Nur, wenn man miteinander spricht, kann man auch Veränderungen erreichen.“ Mit diesem Worten eröffnete iGZ-Bundesvorsitzende Ariane Durian vor rund 500 Teilnehmern den iGZ-Bundeskongress in Bremen – und nannte damit zugleich die Maxime der Arbeit des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ). Der Kongress biete die Gelegenheit, mit Politikern und Branchenvertretern ins Gespräch zu kommen und sich fachlich auszutauschen.

"Zeitarbeitsimage soll sauber bleiben"

Yasmin Fahimi, Staatssekretärin im BMAS, beim iGZ-Bundeskongress in Bremen:

"Mit dem Fernrohr nicht nur nach links gucken" - iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz überreichte Yasmin Fahimi ein Kombigrät "Fernrohr nebst Kompass" als symbolisches Präsent nach ihre Grundsatzrede beim Bundeskongress in Bremen.

„Völlig unumstritten ist, dass die Zeitarbeit ein wichtiges Instrument des Arbeitsmarktes und der flexiblen Wirtschaft ist“, stellte Yasmin Fahimi, Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, in ihrer Rede beim iGZ-Bundeskongress in Bremen fest. Vor knapp 500 Zuhörern unterstrich sie, es sei aber auch wichtig, Rahmenbedingungen und Regeln in diesem sehr besonderen Arbeitsverhältnis zu schaffen.

Flüchtlinge in Zeitarbeit: 15-Monatsgrenze soll fallen

Interessenvertreter werden bei AÜG-Reform eingebunden

Bundeskanzlerin Angela Merkel bestätigte, dass im weiteren Verlauf der AÜG-Reform eine Anhörung der Arbeitgeberverbände stattfinden werde.

„Für die Zeitarbeitsbranche bleibt damit die Möglichkeit, den Inhalt der geplanten Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes sinnvoll mitzugestalten“, kommentierte Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), die Ankündigung des stellvertretenden Bundeskanzlers Sigmar Gabriel (SPD), eine Reihe noch offener Fragen gemeinsam mit den Interessenvertretern der Arbeitgeber und -nehmer zu beraten.

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