Pressemitteilungen

Laufend veröffentlicht der iGZ als mitgliederstärkster Arbeitgeberverband der Zeitarbeitsbranche Pressemitteilungen zu aktuellen Thematiken. An dieser Stelle sind alle Veröffentlichungen des iGZ gelistet, um Interessierten eine komfortable Recherche zu ermöglichen.

"Zeitarbeit die Blaupause für Digitalisierung"

iGZ-Bundeskongress: Diskussion um Sozialpartnerschaft in der Zeitarbeit

Diskutierten, moderiert von Christiane Stein, die Sozalpartnerschaft (v.l.): Sven Kramer und Stefan Körzell.

„Wir haben haben Tarifverträge verhandelt, weil wir eine eigenständige Branche sind“, unterstrich Sven Kramer, stellvertretender iGZ-Bundesvorsitzender und Vorsitzender der iGZ-Tarifkommission in seiner Diskussion mit Stefan Körzell, Mitglied des Geschäftsführenden Vorstandes des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), die Position der Zeitarbeit in der deutschen Wirtschaft.

Zukunft hoch vier - Zeitarbeit hilft!

iGZ-Bundeskongress 2017 in Bonn

Der neue iGZ-Bundesvorsitzende eröffnete im ehemaligen Bundestag in Bonn den iGZ-Bundeskongress 2017.

Von dem Pult, an dem schon Gerhard Schröder und Helmut Kohl sprachen, begrüßte der neu gewählte iGZ-Bundesvorsitzende Christian Baumann die 550Teilnehmer des iGZ-Bundeskongresses im ehemaligen Plenarsaal des Deutschen Bundestages in Bonn. „Ich möchte heute mit Ihnen in die Zukunft schauen“, griff er das Motto „Zukunft hoch vier – Zeitarbeit hilft!“ des Kongresses auf.

Baumann neuer iGZ-Bundesvorsitzender

iGZ-Mitglieder tagen im Plenargebäude in Bonn

Christian Baumann ist der neue Bundesvorsitzende des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ). Während der Mitgliederversammlung erlangte Baumann bei der Wahl 91 Prozent der Stimmen. Er wird den iGZ in den nächsten drei Jahren vertreten.

Z direkt! 01-2017 ist fertig

Topthema: Zukunft der Zeitarbeit

Der iGZ-Bundeskongress – einsame Einzelkämpferarbeit oder meisterhafte Mannschaftsleistung? Diese und viele andere Fragen beantwortet die neue Z direkt! 01-2017, die in den nächsten Tagen in den Druck gehen wird. Doch nicht nur die Organisation des iGZ-Bundeskongresses, der am 5. April in Bonn stattfindet, steht im Fokus des Fachmagazins zur Zeitarbeit.

Von Höchstüberlassungsdauer Abstand nehmen

Gleichbehandlung von Schwesternschaften und Zeitarbeitsbranche gefordert

Der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) wundert sich über den eilig zwischen Deutschen Rotem Kreuz (DRK) und Bundesarbeitsministerium (BMAS) ausgehandelten Kompromiss zum Erhalt des Modells der DRK-Schwesternschaften.

Mindestlohn für Zeitarbeitskräfte steigt

Tariferhöhung zum 1. März

Zeitarbeitskräfte können sich freuen: Am 1. März steht eine Erhöhung der Tariflöhne des iGZ-DGB-Tarifvertragswerks an. Der neue Mindestlohn beträgt dann in Westdeutschland 9,23 Euro und in Ostdeutschland 8,91 Euro.

Stolz: Zeitarbeit bietet doppelte Chance

Branche leistet Arbeitsmarktintegration

„Brigitte Pothmer hat offenbar immer noch nicht erkannt, dass ein Zeitarbeitsverhältnis in aller Regel eine unbefristete, sozialversicherungspflichtige Beschäftigung mit übertariflicher Bezahlung ist“, reagiert Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), auf die Forderung von Brigitte Pothmer (GRÜNE), weniger Arbeitsuchende in Zeitarbeit zu vermitteln.

Bundesrat verabschiedet AÜG-Änderung

iGZ-Hauptgeschäftsführer: Nicht noch weiter an der Branche zündeln

Der Bundesrat hat in seiner Sitzung am 25. November 2016 die vom Bundestag bereits beschlossenen Änderungen im Arbeitnehmerüberlassungsgesetz gebilligt. Foto: Bundesrat/Frank Bräuer

„Die Entscheidung ist gefallen. Jetzt gilt es, den Blick nach vorn zu richten und die neuen Gesetzesvorgaben möglichst schnell praxisgerecht umzusetzen“, reagierte Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), auf die vom Bundesrat beschlossenen Änderungen zum Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG).

Stolz: „Trotz berechtigter Kritik nach vorne schauen"

Das neue Arbeitnehmerüberlassungsgesetz hat den Namen „Reform" nicht verdient

„Zu viel neue AÜG-Bürokratie, kein erkennbarer Vorteil für Zeitarbeitskräfte und illusionsbehaftete Annahme einer Übernahmeautomatik. Dieses neue Gesetz hat nicht den Namen Reform verdient", kritisierte iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz das vom Bundestag in der letzten Woche beschlossene Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG).

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