Pressemitteilungen

Laufend veröffentlicht der iGZ als mitgliederstärkster Arbeitgeberverband der Zeitarbeitsbranche Pressemitteilungen zu aktuellen Thematiken. An dieser Stelle sind alle Veröffentlichungen des iGZ gelistet, um Interessierten eine komfortable Recherche zu ermöglichen.

Den Zeitarbeitsregulierungen Rechnung getragen

iGZ-Hauptgeschäftsführer reagiert auf Koalitionsvertrag

Horst Seehofer (CSU), Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Martin Schulz (SPD, v.l.) stellten das Ergebnis der Koalitionsverhandlungen vor. Foto: REUTERS/Axel Schmidt

„Der Entwurf des Koalitionsvertrags von CDU, CSU und SPD trägt den komplizierten bürokratischen neuen Regulierungen der Zeitarbeit Rechnung. Er belässt die bereits im geltenden Arbeitnehmerüberlassungsgesetz vorgesehene Evaluierung im Jahr 2020", reagiert der Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), Werner Stolz, auf den am 7. Februar vorgestellten Koalitionsvertrag.

Rekrutierung im Fokus der Z direkt!

Neues iGZ-Fachmagazin zur Zeitarbeit erschienen

Der Fachkräftemangel auf dem Rollfeld der Z direkt!: Unter dem Motto „Startklar zur Rekrutierung“ werden in der vierten und letzten Ausgabe 2017 des Fachmagazins zur Zeitarbeit alle Aspekte der Gewinnung neuer Mitarbeiter beleuchtet.

Zeitarbeit prädestiniert für digitale Arbeitswelt

Premiere: iGZ und Friedrich-Naumann-Stiftung luden zur Diskussion

Über die digitale Zukunft der Arbeitswelt sprachen auf Einladung von iGZ und Friedrich-Naumann-Stiftung (v.l.): MdB Pascal Kober (FDP), Fernsehjournalistin Anke Plättner, MdB Beate Müller-Gemmeke (Grüne), iGZ-Bundesvorsitzender Christian Baumann, Sandra Bierod-Bähre, Präsidiumsmitglied des Bundesverbandes der Arbeitsrechtler in Unternehmen, und Anne Wellingerhof, Leiterin des Regionalbüros Berlin-Brandenburg der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.

Mit der digitalen Revolution steht die Menschheit – wieder einmal – an der Schwelle zu tiefgreifenden gesellschaftlichen Umbrüchen: „Arbeitswelt der Zukunft – flexibel und mobil“ lautete das Thema einer Veranstaltung, die der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) erstmalig gemeinsam mit der Friedrich-Naumann-Stiftung in Berlin anbot.

Stolz: Branchenleistungen völlig ausgeblendet

Paritätischer Gesamtverband diskreditiert Zeitarbeit

Paritätischer Gesamtverband stellte sein arbeitsmarktpolitisches Konzept zur Bundestagswahl 2017 vor (v.l.): Gwendolyn Stilling, Dr. Ulrich Schneider, Tina Hofman.

Der Paritätische Gesamtverband hat sein arbeitsmarktpolitisches Konzept zur Bundestagswahl 2017 vorgestellt. Unter dem Titel „Mut zur Korrektur: Ein arbeitsmarktpolitischer Auftrag“ rechnet der Verband mit der „Agenda 2010“ ab und verlangt einen Kurswechsel in der Arbeitsmarktpolitik.

"Zeitarbeit nicht noch weiter einschränken"

Stellvertretende iGZ-Bundesvorsitzende Bettina Schiller reagiert auf Linken-Antrag

„Zeitarbeit ist grundsätzlich kein Teufelszeug, sondern schafft Chancen beispielsweise für Langzeitarbeitslose“, rückte Lencke Steiner, FDP-Fraktionsvorsitzende in der Bremischen Bürgerschaft, angesichts eines Antrags der Partei Die Linke, die Verhältnisse realistisch zurecht.

Zeitarbeit ein Normalarbeitsverhältnis

Destatis veröffentlicht Zahlen zu "atypischer" Beschäftigung

Auf stabilem Niveau bewegen sich offenbar die Beschäftigtenzahlen bei atypischen Arbeitsformen – inklusive Zeitarbeit: Jeder fünfte Erwerbstätige zwischen 15 bis 64 Jahren ging 2016 einer solchen Beschäftigung nach (20,7 Prozent). Laut Statistischem Bundesamt (Destatis) blieb der Anteil in den letzten drei Jahren damit nahezu unverändert (2015: 20,8 Prozent, 2014: 20,9 Prozent). Nichtsdestotrotz ist diese Zahl weitaus niedriger anzusiedeln:

Gesundheit durch Vorbeugung fördern

Viefältige Möglichkeiten für die Zeitarbeitsbranche

Mit zahlreichen Projekten wie beispielsweise „GEsunde ZeitArbeit – Arbeits- und Gesundheitsschutz mit System. Entwicklung und Erprobung eines integrierten Gesundheitsmanagements für die Zeitarbeitsbranche“ (GEZA) wurde das Fundemant zur Gesundheitsförderung in der Zeitarbeitsbranche gelegt.

Der Erhalt und die Förderung der Beschäftigungsfähigkeit sowie die Optimierung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes von Zeitarbeitnehmern steht seit vielen Jahren im Fokus der Zeitarbeitsbranche und des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS).

Zeitarbeit: Chancengeber und Konjunkturmotor

iGZ-Hauptgeschäftsführer kommentiert Entwicklung der Zeitarbeitsbranche

Analog zur Gesamtheit aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ist im letzten Jahr auch die Zahl der Zeitarbeitskräfte gestiegen. „Das beweist, dass die Wirtschaft Zeitarbeit braucht, um flexibel auf schwankende Auftragslagen reagieren zu können“, bestätigt Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ). Statt eigenes Personal ständig auf- und abzubauen, hilft die Branche solche Puffer durch unternehmensübergreifende Einsatzwechsel sozialadäquat auszugleichen.

Branchenzuschläge Chemie: Sechste Erhöhungsstufe

Anpassung des Branchenzuschlagstarifvertrags in der Chemie-Industrie

In der Chemiebranche haben sich die Arbeitgeber der Zeitarbeitsbranche, vertreten durch die Verhandlungsgemeinschaft Zeitarbeit (VGZ), zusammen mit dem Vorstand der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) auf eine Anpassung des Branchenzuschlagstarifvertrages für Überlassungen in die Chemische Industrie verständigt. Aufgrund der neuen gesetzlichen Anforderungen in der Arbeitnehmerüberlassung muss der bestehende Branchenzuschlagstarifvertrag für Beschäftigte in der Chemiebranche angepasst werden.

Zeitarbeit in der Pflege: Alle profitieren

Anteil von Pflegekräften in der Arbeitnehmerüberlassung steigt

Immer mehr Pflegekräfte arbeiten in der Zeitarbeit. Aktuell sind 21.484 Pflegekräfte über Arbeitnehmerüberlassung eingesetzt. Das hat eine statistische Sonderauswertung der Bundesagentur für Arbeit im Auftrag des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) ergeben. Das ist ein Plus von 20 Prozent innerhalb eines Jahres.

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