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In dieser Ansicht finden Sie die Zusammenfassung aller zeitarbeitsrelevanter Nachrichten – sozusagen Ihre Online-Zeitung Zeitarbeit. Wir bereiten für Sie Nachrichten des iGZ, Aktuelles aus der Zeitarbeit selbst, Äußerungen aus der Politik, gesellschaftliche Diskussionen sowie wichtige Ereignisse aus den Kundenbranchen der Zeitarbeit auf.

Darüber hinaus veröffentlichen wir hier alle iGZ-Pressemitteilungen. Unser Ziel ist es, die Branche und die sie berührenden Themen in ihrer ganzen Vielfalt darzustellen. Dazu gehören auch die Geschichten hinter den Geschichten, die aktuellen politischen Äußerungen oder exklusive Einschätzungen und Interviews.

Diskutiert werden diese Branchenrealitäten sehr intensiv auf unseren social media-Kanälen. Wir laden Sie ein: Reden Sie mit! Und sprechen Sie uns an, wenn Sie uns auf eine Zeitarbeitsgeschichte oder einen bislang noch zu wenig beleuchteten Aspekt aufmerksam machen möchten!

Weitere Einschränkung der Zeitarbeit „hoch gefährlich“

Daimler-Chef Dieter Zetsche im Interview

Die mahnenden Stimmen werden lauter angesichts des laufenden Koalitionsverhandlungsmarathons von CDU/CSU und SPD: Nicht nur die Wirtschaftsweisen fanden deutliche Worte gegen die geforderten gesetzlichen Regulierungen zur Wirtschaft, sondern auch in der Wirtschaft selbst mehrt sich der Widerstand gegen das Ansinnen, Zeitarbeit noch weiter einzuschränken.

Zeitarbeit für Handwerk unverzichtbar

ZDH warnt Politik vor falschen Entscheidungen

Entscheidend für das künftige Wohlergehen des Handwerks sind dem Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) zufolge weiterhin niedrige Einstiegshürden und flexible Instrumente am Arbeitsmarkt: Befristete Verträge und Zeitarbeit. Die Politik müsse den früheren eingeschlagenen Weg fortsetzen.

Gabriel auf dem Holzweg

iGZ-Hauptgeschäftsführer äußert sich zu Aussage des SPD-Bundesvorsitzenden

„Es ist mir schleierhaft, wie Herr Gabriel zu der Behauptung kommt, dass Zeitarbeit schlecht bezahlt sei und Arbeitsplätze vernichtet“, reagierte Werner Stolz, Hautgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), auf entsprechende Behauptungen des SPD-Bundesvorsitzenden Sigmar Gabriel auf dem NGG-Gewerkschaftstag.

iGZ-Basislehrgang mit neuem Konzept

Teilnehmer werden nun geprüft

Die Teilnehmer haben dabei ein umfangreiches Programm zu absolvieren: Das Angebot besteht aus drei Blöcken, die insgesamt über sechs Tage laufen. In Block A richtet sich der Fokus auf die Hauptthemen Vertrieb und Überlassung. An zwei Tagen lernen die Absolventen alles Wichtige und Wissenswerte unter anderem zur Vertriebsvorbereitung, Telefonakquise, den Arbeitnehmerüberlassungsvertrag und die Branchenzuschläge. Block B, ebenfalls zwei Tage lang, ist den Thematiken Mitarbeiterrekrutierung und Einstellung gewidmet.

Zwischentest

Zeitarbeitskräfte fürchten Nachteile

Meinung zu SPD-Forderungen erfragt

Der iGZ hat sich bereits klar zu den Forderungen der SPD zur politischen Regulierung der Zeitarbeit positioniert. Das iGZ-Mitgliedsunternehmen Orizon hat nun die befragt, um die es geht: ihre Mitarbeiter. „Offenbar sind selbst die Betroffenen, die Zeitarbeiter, nicht gerade begeistert darüber“, beurteilt das Handelsblatt die Ergebnisse der Umfrage.

iGZ zum Koalitionspoker

Zeitarbeitsmarkt verträgt keine unverhältnismäßigen Eingriffe

"Die tariflichen Regelungen der Sozialpartner darf der Gesetzgeber nicht missachten", betont Werner Stolz, iGZ-Hauptgeschäftsführer. Der Forderungskatalog der SPD schieße weit über das angestrebte Ziel der Missbrauchsbekämpfung hinaus. Deshalb schickte der Hauptgeschäftsführer jetzt eine Stellungnahme auf die SPD-Forderungen zu den politischen Entscheidungsträgern nach Berlin.

"Willen der Sozialpartner nicht missachten"

iGZ-Hauptgeschäftsführer reagiert auf Koalitionsverhandlungen

"Wer in das tariflich fair austarierte System der Zeitarbeitsbranche gesetzlich erneut eingreifen will, missachtet den Willen der Sozialpartner. Außerdem zerstört er die stabile Brückenfunktion der Arbeitnehmerüberlassung für Arbeitslose“, warnt der Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), Werner Stolz.

Individuelle Weiterbildung für Kongressbesucher

iGZ-Veranstaltung bietet breites Praxisangebot

„Maßgeschneiderte Qualifizierungsmaßnahmen“ forderte Prof. Dr. Markus-Oliver Schwaab, Hochschule Pforzheim, beim ersten Weiterbildungskongress des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) in Karlsruhe. Und genau das lieferte der iGZ den rund 100 Teilnehmern. In drei Blöcken mit je drei Praxisforen konnte sich jeder Kongressbesucher genau das Weiterbildungsprogramm zusammenstellen, das zu seinen individuellen Bedürfnissen passt.

50 Teilnehmer tauschen sich aus

iGZ-Mitgliedertreffen Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen

Der neue Tarifabschluss, die politische Großwetterlage und die Schwierigkeiten neue Mitarbeiter zu finden bestimmten das Mitgliedertreffen in Jena. Rund 50 Zeitarbeitsfirmen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen nahmen am angeregten Meinungsaustausch unter der Leitung der iGZ-Landesbeauftragten Ulrike Kücker teil.

Werkverträge und Zeitarbeit unverzichtbar

iGZ-Landesbeauftragte Petra Eisen als Mitdiskutantin auf vbw-Kongress

Zeitarbeit und Werk- beziehungsweise Dienstverträge sind unverzichtbare Voraussetzungen für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft. Unternehmen gewinnen mit dem Einsatz von Zeitarbeitskräften einerseits mehr Flexibilität und Handlungsspielraum. Andererseits sind Werk- und Dienstverträge Ausdruck der Spezialisierung in unserer arbeitsteiligen Wertschöpfungskette.

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