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In dieser Ansicht finden Sie die Zusammenfassung aller zeitarbeitsrelevanter Nachrichten – sozusagen Ihre Online-Zeitung Zeitarbeit. Wir bereiten für Sie Nachrichten des iGZ, Aktuelles aus der Zeitarbeit selbst, Äußerungen aus der Politik, gesellschaftliche Diskussionen sowie wichtige Ereignisse aus den Kundenbranchen der Zeitarbeit auf.

Darüber hinaus veröffentlichen wir hier alle iGZ-Pressemitteilungen. Unser Ziel ist es, die Branche und die sie berührenden Themen in ihrer ganzen Vielfalt darzustellen. Dazu gehören auch die Geschichten hinter den Geschichten, die aktuellen politischen Äußerungen oder exklusive Einschätzungen und Interviews.

Diskutiert werden diese Branchenrealitäten sehr intensiv auf unseren social media-Kanälen. Wir laden Sie ein: Reden Sie mit! Und sprechen Sie uns an, wenn Sie uns auf eine Zeitarbeitsgeschichte oder einen bislang noch zu wenig beleuchteten Aspekt aufmerksam machen möchten!

Errungenschaften nicht zurücknehmen

BMW-Finanzchef warnt vor Einschränkungen der Zeitarbeit

Große Probleme sieht Friedrich Eichiner, Finanzchef des Autokonzerns BMW, auf den Wirtschaftsstandort Deutschland zukommen, wenn es zu gravierenden Einschränkungen bei der Zeitarbeit kommen sollte. Im Interview mit der Zeitung „Die Welt“ sprach er unter anderem über die Bedeutung der Zeitarbeitsbranche.

Positive Prognose für 2014

Mehrheit der Wirtschaftsverbände erwartet Aufschwung

Gründe dafür seien die optimistische Situation im Euroraum sowie die anhaltend gute Konjunktur in Deutschland. „Aber ohne die Unsicherheiten, die der unzureichende Koalitionsvertrag für die Unternehmen mit sich bringt, wäre das Ergebnis sicher noch besser ausgefallen“, beurteilte

Zeitarbeits-Zuwachs nur zeitweise beschleunigt

IAB-Forum analysiert Agenda 2010

Der Wandel der Erwerbsformen sei vor allem Ausdruck eines langfristigen Trends, erklärt das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (

iGZ-Seminarprogramm für 2014

Neues Angebot kann ab sofort gebucht werden

Das Seminarprogramm bietet nicht nur praktische Arbeitshilfen für die tägliche Arbeit, sondern vermittelt den Teilnehmern auch stets den topaktuellen branchenpolitischen Stand in der Zeitarbeit. Der Fachkräftemangel macht sich langsam aber sicher auch beim internen Personal der Zeitarbeitswelt bemerkbar: Deshalb bietet der iGZ erneut ein kompaktes Lehrgangskonzept für neue Disponenten an, das sich im vergangenen Halbjahr sehr bewährt hat.

Flexible Zeiteinteilung

iGZ Publikumsmagnet bei CSU

Erste Anlaufstelle bei Parteitag

Am Rande des jüngsten CSU-Parteitages in München nutzten Politiker und Vertreter der CSU die Möglichkeit, sich über die neusten Entwicklungen in der Zeitarbeit-Branche zu informieren. Vor Ort waren die Landesbeauftragte für Bayern, Petra Eisen, und der Regionalkreisleiter für Oberbayern Nord und Niederbayern, Matthias Stief.

Zeitarbeit erfüllt Koalitionsforderungen

iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz kommentiert Koalitionsvereinbarung

„Im Prinzip erfüllt die tarifierte Zeitarbeit bereits jetzt alle hehren Branchenziele, die nun in der Koalitionsvereinbarung von CDU/CSU-SPD stehen“, erklärte iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz. Allerdings müsse bei der späteren gesetzlichen Umsetzung der im Koalitionsvertrag vorgesehenen Neuregelungen für die Zeitarbeit beachtet werden, dass bestehende Tarifverträge nicht ausgehebelt werden.

"Zeitarbeit ausdrücklich nicht verzichtbar"

iGZ-Podiumsdiskussion zu Koalitionsverhandlungen

„Die Auswirkungen der Bundestagswahl auf die Zeitarbeitsbranche“ lautete das Thema der Diskussionsrunde im Rahmen des iGZ-Landeskongresses Nord in Hannover.

iGZ-Landeskongress Nord 2013

Zeitarbeit 2030

Jürgen Sobotta dankte Bettina Schiller, Frauke Schacht, Karsten Wellnitz, Karsten Gerhardy und Angelo Wehrli (v.r.).

Den Blick nach vorne richtete die Zeitarbeitsbranche beim iGZ-Landeskongress Nord im Hannoveraner Congress Centrum. „Wir haben immer schon früh die Arbeitsmarkttrends erkannt und reagiert“, stimmte Jürgen Sobotta, iGZ-Landesbeauftragter Niedersachsen, die rund 300 Teilnehmer auf das Motto „Zeitarbeit 2030“ ein. Dem dürfe eine mögliche große Koalition keinen Dämpfer versetzen, forderte er.

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