iGZ-Mitgliedertreffen in München und Nürnberg

Verbandsjurist äußerst gefragt

Das Interesse ist ungebrochen: Das Informationsangebot des iGZ zur Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) entpuppt sich zum echten Renner unter den Mitgliedern des Zeitarbeitgeberverbandes - volles Haus also auch in in München und Nürnberg.

Verbandsjurist Olaf Dreßen, der beide Veranstaltungen begleitete, begrüßte  jeweils rund 70 Teilnehmer. In München empfing Sabine Frank, iGZ-Regionalkreisleiterin München-Oberbayern, die Verbandsmitglieder. Danach klärte Dreßen in einem umfassenden Vortrag über die anstehenden Gesetzesänderungen auf. Die Teilnehmer nutzen die Gelegenheit und stellten ihm juristische Fachfragen.

Austausch bei Imbiss

In Nürnberg begrüßte Petra Eisen, iGZ-Landesbeauftragte für Bayern, die Teilnehmer. Viele Unternehmer reagierten mit Skepsis und Unmut auf die zusätzlichen Regelungen, die auf sie zukommen. Anschließend nutzten die Gäste die Gelegenheit sich bei einem Imbiss weiter auszutauschen.

Viel Klärungsbedarf

„Der ungebrochene Andrang zeigt, dass es noch viel Klärungsbedarf gibt“, kommentierte Dreßen. Obwohl das Gesetz nun endgültig verabschiedet wurde, seien manche Formulierungen noch interpretierfähig.

Präsentation

Exklusiv für iGZ-Mitglieder bietet der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen die Präsentation der Informationstreffen im internen Teil der iGZ-Homepage als PDF zum Download an. Die Datei kann unter "AÜG-Reform" heruntergeladen werden. (AA)