Personaldienstleistungskaufleute besuchen iGZ-Landeskongress Süd

Themenseite: Landeskongress PDK

Ariane Durian

  • Projektgruppenleiter

Dr. Jenny Rohlmann

  • Bundesgeschäftsstelle
  • Referatsleiterin Verbandsmarketing
  • Seminarleiter/in

Interesse an PDK-Ausbildung ungebrochen

Rund 20 Auszubildende zu Personaldienstleistungskaufleuten (PDK) begrüßte die Bundesvorsitzende des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), Ariane Durian, und es wurde spannend: Die Unternehmerin berichtete über ihre Erfahrungen im Berufsleben.

Die iGZ-Bundesvorsitzende Ariane Durian (5.v.r.) und Dr. Jenny Rohlmann, Leiterin des iGZ-Referats Marketing (3.v.r.), begrüßten rund 20 PDK-Auszubildende zum iGZ-Landeskongress Süd in Stuttgart.

Anlässlich des iGZ-Landeskongresses Süd in Stuttgart nutzten die angehenden Personaldisponenten die Gelegenheit, sich unmittelbar vor Ort über die jüngsten Entwicklungen der Zeitarbeitsbranche zu informieren.

AÜG-Reform

Gleich zu Beginn sprach denn auch Dr. Jenny Rohlmann, Leiterin des iGZ-Referats Marketing, das brandheiße Thema der Branche an: die Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG). Wofür die Zahlen 9 und 18 stehen, war allerdings auch den PDKlern bereits bestens bekannt: Equal-Pay und Höchstüberlassungsdauer.

Beruf bleibt spannend

Größtes Interesse fanden die Feinheiten der schwierigen gesetzlichen Neuerungen, die Jenny Rohlmann eingehend erläuterte. Ariane Durian richtete anschließend die Aufmerksamkeit auf die spannenden und schönen Seiten des Berufes: „Ich komme morgens zur Arbeit und weiß nie, was mich erwartet oder auf wen ich treffe. Nach so vielen Jahren im Beruf werde ich immer noch überrascht“, betonte die iGZ-Bundesvorsitzende.  "Dazu gehören manchmal auch recht kreative Beschreibungen im Lebenslauf einiger Bewerber", gab sie schmunzelnd preis.

iGZ unterstützt

Die Vorsitzende freute sich besonders über das ungebrochene Interesse der jungen Leute an dem Ausbildungsberuf. In der Zeitarbeitsbranche gebe es auch viele weibliche Geschäftsführer. Rohlmann betonte, dass der iGZ die Auszubildenden von Anfang an bei ihrem beruflichen Werdegang begleite und unterstütze. (AA)