PKM-Sommerfest mit iGZ-Beteiligung

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iGZ-Vertreter im Austausch mit CDU-Politikern

Countdown zur parlamentarischen Sommerpause: Kurz bevor die Abgeordneten in ihre Wahlkreise zum Endspurt um die Wählergunst ziehen, wurde in Berlin noch fleißig gegrillt und heiß diskutiert. Während die SPD das Fest für „unsere Mitarbeiter“ an der Spree ausrichtete, lud der Parlamentskreis Mittelstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion (PKM) verdiente Bürger in den Kronprinzenpalais Unter den Linden.

Tauschten sich beim PKM-Sommerfest in Berlin aus (v.l.): Andrea Resigkeit, Leiterin iGZ-Hauptstadtbüro, Albert Stegemann, Ausschuss für Arbeit und Soziales (CDU), sowie Manuela Schwarz und Sven Kramer vom iGZ-Bundesvorstand.

Aber auch die Ministerien nutzten die Sommerlaune. Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles titelte „in acht Stunden um die Welt“, weil die Party bis Mitternacht dauern sollte. Wehmütige Stimmung verursachte der Auftritt der ausscheidenden Mitglieder des Ausschusses für Arbeit und Soziales, der die vielen Gesetze der umtriebigen SPDlerin beraten muss. Denn für viele Bundestagsabgeordnete bedeutete diese Woche den Abschied vom politischen Berlin.

Austausch mit iGZ-Vertretern

Aufgeräumt eröffnete die Kanzlerin das PKM-Fest. Vor drei Stunden war in Nordrhein-Westfalen Armin Laschet zum neuen Ministerpräsidenten gekürt worden. Noch Pflegebeauftragter Karl-Josef Laumann, der künftige Arbeitsminister, besprach mit dem stellvertretenden Vorsitzenden des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), Sven Kramer, iGZ-Vorstandsmitglied Manuela Schwarz und iGZ-Hauptstadtrepräsentantin Andrea Resigkeit die Herausforderungen in der Zeitarbeit. NRW-Unternehmerpräsident Arndt Kirchhoff betonte im Gespräch mit den iGZ-Vertretern die große Bedeutung der Zeitarbeitsbranche für die deutsche Wirtschaft.

Nachbesserungsbedarf bekannt

Carsten Linnemann, in Berlin Statthalter des Mittelstandes, war wie Albert Stegemann, Berichterstatter für die Zeitarbeit, froh, das Gesetzgebungsverfahren abgeschlossen zu haben. „Wir wissen, dass es noch einiger Nachbesserungen bedarf“, betonte Stegemann, aber dies sei mit dem Koalitionspartner nicht hinzubekommen gewesen. Viele Besucher bedienten sich der Broschüren beim iGZ-Stand und auch der Frozen Yoghurt wurde als kühler Nachtisch geschätzt. (AR)