Berliner Koalitionsvereinbarung ohne restriktive Aussagen zur Branche

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Regionale Seite: Berlin

Werner Stolz

  • Bundesvorstand
  • Hauptgeschäftsführer

Andrea Resigkeit

  • Hauptstadtbüro Berlin
  • Leiterin Hauptstadtbüro

"Gutes Zeichen für die Zeitarbeit"

Offenbar betrachten die etablierten Parteien das Thema Zeitarbeit mit der kommenden Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes als erledigt:

Bei mehreren Treffen konnte zudem Andrea Resigkeit, Leiterin des Berliner iGZ-Hauptstadtbüros,  mit dem Regierenden Bürgermeister, Michael Müller, intensiv über das neue Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) sprechen.

Die neue Berliner Koalitionsvereinbarung zwischen SPD-Die Linke-Bündnis 90/Die Grünen - "Berlin gemeinsam gestalten. Solidarisch. Nachhaltig. Weltoffen. 2016 - 2021" -  enthält anders als alle anderen bisherigen Koalitionsverträge in der letzten Zeit auf Länderebene (Baden- Württemberg, Sachsen, Thüringen) keine restriktiven Aussagen zur Zeitarbeitsbranche.

Gutes Zeichen

„Das ist“, so Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), „vor allem auch mit Blick auf diese politische Konstellation in Berlin nicht nur erstaunlich, sondern auch ein gutes Zeichen für die Zeitarbeitsbranche.“

Intensive Gespräche

Bei mehreren Treffen konnte zudem Andrea Resigkeit, Leiterin des Berliner iGZ-Hauptstadtbüros,  mit dem Regierenden Bürgermeister, Michael Müller, intensiv über das neue Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) sprechen und die negativen Folgen für die Dienstleistungswirtschaft in der Hauptstadt bei weiteren Begrenzungen skizzieren. Auch bei den Sitzungen des UVB-Beirats transportierte sie das Thema. (WLI)